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Wiener Städtische Tirol weiter auf Erfolgskurs


  • Wachstum über alle Versicherungssparten 
  • Krankenversicherung mit stärkstem Plus 
  • Unwetterschäden steigen wieder im ersten Quartal 
  • Wiener Städtische schafft zusätzliche Arbeitsplätze – auch für Lehrlinge

Die Wiener Städtische Versicherung in Tirol setzt ihr Wachstum auch im ersten Quartal 2026 fort und kann trotz politischer Unsicherheiten und einer schwierigen Wirtschaftslage eine sehr gute Geschäftsentwicklung vorweisen. Die Versicherung verzeichnet ein Prämienwachstum über sämtliche Sparten, jene in der Krankenversicherung sowie in der Schaden-/Unfallversicherung fallen dabei besonders positiv aus. Die Prämieneinnahmen in der Krankenversicherung steigen auf 12,8 Millionen Euro (plus 10,7 Prozent) und in der Schaden-/Unfallversicherung auf 46,7 Millionen Euro (plus 4,6 Prozent). Eine leichte Steigerung gibt es in der Lebensversicherung auf 30,4 Millionen Euro (plus 0,9 Prozent). In Summe verzeichnet die Wiener Städtische Tirol in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 Prämieneinnahmen in Höhe von 89,9 Millionen Euro. „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wünschen sich die Menschen Orientierung und eine verlässliche Ansprechpartnerin. Persönliche Beratung und regionale Nähe bleiben für uns die entscheidenden Erfolgsfaktoren“, sagt Walter Peer, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Tirol.

Private Vorsorge gewinnt an Bedeutung

Von dieser positiven Entwicklung profitiert auch die private Altersvorsorge. So nimmt die Nachfrage vor allem bei hybriden und fondsgebundenen Lebensversicherungen weiter zu. Zurückzuführen ist das auf ein steigendes Vorsorgebewusstsein in der Bevölkerung: Angesichts des demografischen Wandels und der Debatten über das staatliche Pensionssystem ist der Erhalt der Kaufkraft im Alter ein zentraler Vorsorgegrund. Viele Menschen haben mittlerweile erkannt, dass die staatliche Pension allein nicht ausreichen wird, um sich den gewünschten Lebensstandard im Alter zu erhalten. „Vorsorge bedeutet heute für viele Menschen vor allem Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Unser Ziel ist es, möglichst viele Tiroler:innen frühzeitig dabei zu unterstützen, ihre finanzielle Zukunft aktiv zu gestalten. Die Lebensversicherung bietet dabei als einziges Vorsorgeprodukt eine garantierte lebenslange Rente“, betont Peer.

Gesundheitssystem unter Druck

Auch im Gesundheitsbereich setzt zunehmend ein Umdenken ein. Laut einer Umfrage der Wiener Städtischen ist die Einstellung der Österreicher zum öffentlichen Gesundheitssystem weiterhin überwiegend positiv – rund die Hälfte der Bevölkerung ist (sehr) zufrieden. Gleichzeitig wächst aber auch Kritik: 45 Prozent nehmen eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung wahr. Als Hauptprobleme gelten zu wenige Kassenärzte und lange Wartezeiten, insbesondere bei Fachärzten. Auffallend ist, dass besonders bei den unter 35-Jährigen das Interesse an privater Gesundheitsvorsorge deutlich zunimmt. „Das seit Jahren starke Wachstum in der privaten Gesundheitsvorsorge unterstreicht diese Umfrageergebnisse. Gesundheit ist für viele Menschen heute das höchste Gut. Nicht umsonst besitzt bereits jede dritte Person eine private Krankenzusatzversicherung – so viele wie nie zuvor“, so Peer.

Verlässliche Partnerin im Leistungsfall

Neben einem zunehmenden Bedürfnis nach Sicherheit, was sich an dem Anstieg auf der Prämienseite zeigt, sind auch die Auszahlungen für Schäden und Leistungen weiterhin hoch. So hat allein die Wiener Städtische in Tirol im ersten Quartal 2026 mehr als 57 Millionen Euro an Leistungen an ihre Kunden ausgezahlt – das sind 912.000 Euro pro Arbeitstag. Einen spürbaren Anstieg der Leistungen gab es in den ersten drei Monaten auch bei Naturkatastrophen – hier vor allem aufgrund von Schneedruck und Frostschäden. Aber auch in der Haushaltsversicherung sowie in der Gesundheitsvorsorge blieben die Auszahlungen an Kunden hoch. Einerseits weil die Krankenhauskosten gestiegen sind aber auch, weil mehr Leistungen von den Kunden in Anspruch genommen wurden. „Hinter jeder Versicherungsleistung steht ein Mensch, der in einer schwierigen Situation rasch Unterstützung braucht. Genau darin sehen wir unseren Auftrag: verlässlich, unbürokratisch und persönlich zu helfen. Gerade die zunehmenden Wetterextreme zeigen, wie wichtig eine starke regionale Partnerin ist“, erläutert der Landesdirektor der Wiener Städtischen. 

Wachstum schafft Arbeitsplätze

Nicht nur die Geschäftsentwicklung gibt Grund zur Freude: Aktuell sind in Tirol 139 Mitarbeiter tätig, 113 davon im Versicherungsvertrieb. Zudem bildet das Unternehmen 4 Lehrlinge aus. Und die Wiener Städtische will in Tirol weiterwachsen. Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie eines anstehenden Generationenwechsels werden bis Jahresende zusätzlich 5 Mitarbeiter im Außendienst und 1 Lehrling gesucht, um die Teams zu verstärken. „Versicherung ist und bleibt ein Vertrauensgeschäft. Deshalb investieren wir bewusst in regionale Präsenz und in persönliche Beratung. Das macht den Unterschied – gerade in Tirol. Damit schaffen wir gleichzeitig attraktive Arbeitsplätze und sichern unseren Kund:innen auch künftig eine persönliche Betreuung vor Ort“, so Landesdirektor Peer.

 

Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125 Geschäftsstellen und rund 4.000 Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich. 

Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.

 

Rückfragen an:

WIENER STÄDTISCHE Versicherung 
Landesdirektor Walter Peer

Südtiroler Platz 4, 6020 Innsbruck
Tel.: +43 (0)50 350-46010
E-Mail: w.peer@wienerstaedtische.at



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