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Wiener Städtische Niederösterreich weiter gut auf Kurs

  • Starke Zuwächse in allen Sparten sichern Nummer 1-Position
  • Neue Wohnhausanlage mitten in St. Pölten
  • Schäden nach Naturkatastrophen steigen massiv – Gefahr Unterdeckung

Die Wiener Städtische Versicherung in Niederösterreich konnte trotz Corona-Pandemie ihren Wachstumskurs fortsetzen und ihre Nummer 1-Position im Bundesland behaupten. Besonders erfreulich war im ersten Quartal 2022 die Entwicklung in der Gesundheitsvorsorge und in den Sachsparten. Die Prämieneinnahmen in der Krankenversicherung stiegen um 3,0 Prozent auf 15,0 Mio. Euro, die Schaden-/Unfallversicherung um 6,6 Prozent auf 85,0 Mio. Euro. Ebenso zeigt die Sparte Lebensversicherung eine positive Entwicklung: Das Prämienvolumen stieg im ersten Quartal 2022 von 71,2 Mio. Euro im Vergleichszeitraum 2021 auf 75,2 Mio. Euro (+5,6 Prozent). In Summe verzeichnet die Wiener Städtische Niederösterreich in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres 175,2 Mio. Euro an Prämieneinahmen (+5,8 Prozent). „Wir sehen nach wie vor eine sehr konstante Nachfrage, die Suche nach Sicherheit und Halt führt dazu, dass wir über alle Sparten, sei es in der Gesundheitsvorsorge, bei der Absicherung für Hab und Gut aber auch in der Lebensversicherung, stark wachsen“, freut sich Wolfgang Lehner, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Niederösterreich.

Im Geschäftsjahr 2021 verzeichnete die Wiener Städtische in Niederösterreich Prämieneinnahmen in Höhe von 525,3 Mio. Euro und war mit einem Marktanteil von rund 19 Prozent erneut die klare Nummer 1.

64 Wohnungen in St. Pölten

„Stadthaus am Park“ nennt sich das nachhaltige Neubauprojekt, das die Wiener Städtische in Kürze in St. Pölten startet. Geplant sind 64 Wohneinheiten mit 29 Tiefgaragenplätzen auf einer Gesamtnutzfläche von 3.846 m². Das Projekt besticht durch eine attraktive und verkehrsgünstige Lage am Rande des Stadtzentrums in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof St. Pölten, dem Sparkassenpark und dem Regierungsviertel in einem Stadtentwicklungsareal. Die Nahversorgung ist durch einen benachbarten Lebensmittelmarkt und das Zentrum von St. Pölten, welches fußläufig sehr rasch zu erreichen ist, gut abgedeckt. Alle 64 Wohnungen werden über Loggien, Terrassen oder Balkone verfügen. Die Fertigstellung und Übergabe der Wohnungen an die Mieter ist für Anfang 2024 geplant.

Naturkatastrophen und Unterdeckung

Durch verstärkt auftretende Naturkatastrophen aufgrund der voranschreitenden Klimaerwärmung erhöhte sich der Schadensaufwand im ersten Quartal für die Landesdirektion Niederösterreich auf 2,2 Mio. Euro. Dies entspricht einer beinahe Vervierfachung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres, wobei anzumerken ist, dass sich erfahrungsgemäß die meisten Unwetterschäden in den Sommer- und Herbstmonaten ereignen! Durch die kontinuierliche Zunahme von Naturkatastrophen, aber auch durch die anziehenden Immobilienpreise, warnt Lehner vor der Gefahr einer Unterdeckung bei Verträgen in der Eigenheim-Versicherung. „Viele haben die Corona-Pandemie zur Verschönerung ihres Eigenheims genutzt. Einen Pool angeschafft oder einen Zubau errichtet, aber die Versicherungssummen unverändert gelassen. In den letzten Jahren sind auch die Baukosten sowie die Preise für Baumaterialien förmlich explodiert und es gibt immer wieder Fälle, wo Kundinnen und Kunden auf der Differenz von Versicherungssumme und tatsächlichen Wiederherstellungskosten, etwa nach einem Brand, sitzen bleiben“, warnt Lehner. Und: Rund drei Viertel der Kunden haben für Hochwasser- und Erdbebengefahren lediglich einen Basisschutz gewählt, der im Schadensfall in der Regel aber zu niedrig ist. „Gegen wenige Euro Mehrprämie im Monat kann der Schutz bei Hochwasser oder Erdbeben signifikant erhöht werden“, empfiehlt Lehner. Weiters rät er Eigenheimbesitzern, sich mit ihrem Berater in Verbindung zu setzen und gemeinsam die bestehenden Versicherungsleistungen zu prüfen.

Das Jahr 2021 sorgte österreichweit bei der Wiener Städtischen aufgrund massiv zunehmender Unwetter für den höchsten Schadensaufwand in der bald 200-jährigen Unternehmensgeschichte. Hagelstürme und Gewitter verursachten Schäden in Höhe von knapp 200 Mio. Euro. Hiervon entfielen mehr als 32 Mio. Euro auf das Bundesland Niederösterreich.

Private Vorsorge im Trend

Neben der Gesundheitsvorsorge und der Sachversicherungssparte sieht Lehner auch in der privaten Altersvorsorge weiterhin viel Potenzial: „Durch die demografische Entwicklung, die angespannte Budgetsituation aufgrund der Corona-Hilfspakete sowie der steigenden Inflation wird die ergänzende finanzielle Vorsorge immer wichtiger“, erklärt Lehner. Zwei Trends stehen dabei im Mittelpunkt: Zum einen die starke Nachfrage nach fondsgebundenen Lösungen, zum anderen der Fokus auf nachhaltiger Veranlagung. Lehner: Die Kundennachfrage nach unseren nachhaltigen Fondspolizzen der ‚ECO-Linie‘, die als erste mit dem österreichischen Umweltzeichen auszeichnet wurden, ist besonders hoch.“ Im Neugeschäft bei fondsgebundenen Lebensversicherungen der Wiener Städtischen fließt bereits fast jeder zweite Euro in nachhaltige Fonds – Tendenz steigend!

Reiseversicherung: Sicher ist sicher

Nach zwei Jahren Pandemie ist die Reiselust wieder groß. Egal, ob nach Kroatien, Italien oder in die Karibik, die richtige Reiseversicherung sollte mit im Gepäck sein. „Diese ist gerade in Zeiten wie diesen unerlässlich, wenn es um Sicherheit geht. Mit dem COVID-19-Schutz in der Storno- und Reiseabbruchversicherung hat man einen zeitgemäßen und umsichtigen Begleiter mit dabei und ist auch im Falle einer Corona-Infektion bestens geschützt“, sagt Landesdirektor Lehner. Zusätzlich ist eine Krankenversicherung für Auslandsreisen empfehlenswert. Aktuell wird diese in einigen Ländern wie etwa Thailand, Mauritius, die Seychellen oder die Malediven für die Einreise benötigt. Und darüber hinaus sollte für die Fahrt mit dem eigenen Auto oder auch mit dem Wohnmobil eine Reisekaskoversicherung abgeschlossen werden. Sie sichert das persönliche Fahrzeug finanziell ab, und zwar in vielen Fällen, in denen die Kfz-Haftpflichtversicherung nicht die Kosten trägt.

 

Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 130 Geschäftsstellen und rund 4.000 Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über Zweigniederlassungen in Italien und Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist ein innovativer und verlässlicher Partner für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.

Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2022 rezertifiziert.

 

Rückfragen an:


WIENER STÄDTISCHE Versicherung
Landesdirektor Wolfgang Lehner

Dr. Karl Renner Promenade 14, 3100 St. Pölten
Tel.: +43 (0)50 350-41000

E-Mail: w.lehner@wienerstaedtische.at