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Prestigeprojekt: Gleichenfeier für 300 „grüne“ Wohnungen

Die Wiener Städtische setzt im Nordbahnviertel einen weiteren Meilenstein und feiert den Baufortschritt von rund 300 Mietwohnungen – die Hälfte davon im preiswerten Segment. Im Fokus steht die effiziente und nachhaltige Bauweise.

Im Nordbahnviertel im zweiten Wiener Gemeindebezirk errichtet die Wiener Städtische bis 2026 Wohnraum für rund 5.000 Menschen. Trotz der aktuellen Krisen und deren Auswirkungen auf die heimische Baubranche liegt das Großprojekt im Zeitplan – einen weiteren Meilenstein feierte das Versicherungsunternehmen gemeinsam mit der Ersten gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft (EGW), die das Projekt abwickelt und später auch verwaltet, und dem Generalunternehmer PORR bei der Gleichenfeier am 11. Oktober: Der Rohbau von vier neuen Wohnbauten auf Baufeld 7 ist fertiggestellt. Auf einer Nutzfläche von rund 18.000 Quadratmetern entstehen hier bis Frühjahr 2023 insgesamt 276 Wohnungen, 157 davon sind preiswert, der Rest freifinanziert. „Das Nordbahnviertel ist für die Wiener Städtische ein prestigeträchtiges, aber auch anspruchsvolles Entwicklungsprojekt“, sagt Christine Dornaus, Vorstandsdirektorin Wiener Städtische Versicherung. „Mit unserem zukunftsweisenden Wohnbauprojekt beweisen wir als einer der führenden Immobilieninvestoren des Landes, dass es möglich ist, attraktiven preiswerten Wohnraum und moderne sowie nachhaltige Energielösungen auf ideale Weise miteinander zu kombinieren.“

Toplage überzeugt

Die neuen Wohnbauten entstehen an der Kreuzung Bruno-Marek-Allee/Taborstraße – die ausschließlich nach Osten und Westen ausgerichteten Wohnungen gibt es ab 40 Quadratmeter, aber auch größere mit 106 Quadratmetern werden angeboten. Eine großzügige Gemeinschaftsterrasse sowie die nahe liegende „Freie Mitte“ und Stadtwildnis – ein neun Hektar großer Urban-Nature-Park – erfüllen den Wunsch der Wohnungssuchenden nach Freiflächen. Die Erdgeschoßzone wartet mit einem bunten Nutzungsmix auf, der zusätzlich zur hohen Lebensqualität beiträgt.

Grüner Nachhaltigkeitsgedanke

Die Wohngebäude werden mittels angewandter Bauteilaktivierung mit Wärme und Kälte versorgt. Photovoltaikanlagen auf den Dächern sowie eine extensive Begrünung sorgen für eine umweltschonende Energiegewinnung sowie ein gutes Mikroklima. Das gesamte Quartier ist verkehrsberuhigt gestaltet – Pkws können auf den 195 Stellplätzen in der zweigeschoßigen Tiefgarage geparkt werden. Dornaus: „Nur wenige Immobilienprojekte können sich im Nachhaltigkeits- und Taxonomie-Check behaupten. Unsere Wohnobjekte im Wiener Nordbahnviertel zeichnen sich durch die hohen Standards aus und halten den Anforderungen an modernen Klimaschutz und Wohnbau stand.“  Ein Highlight ist die Energiegemeinschaft aller Häuser der Wiener Städtischen im Nordbahnviertel und dem nahe liegenden Christine-Nöstlinger-Bildungscampus: Wohnungsmieter profitieren am Wochenende vom Strom, den die Schule überschüssig produziert. Unter der Woche unterstützt der nicht verwendete Strom der Mieter wiederum den Schulbetrieb. So kommt Energie dorthin, wo sie gebraucht wird.

Überblick Nordbahnviertel

Für die Wiener Städtische ist das Entwicklungsgebiet am ehemaligen Nordbahnhof ein wichtiger Beitrag zur Schaffung von preiswertem Wohnraum in Wien. In dem neuen, aufstrebenden Grätzl im zweiten Wiener Gemeindebezirk errichtet das Versicherungsunternehmen unter dem Titel „Mitten im Zweiten“ auf einer Nutzfläche von rund 141.000 Quadratmetern insgesamt rund 1.850 Mietwohnungen mit den höchsten Standards in Sachen Nachhaltigkeit. In Zusammenarbeit mit der Sozialbau AG und der Ersten Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft (EGW) wird ein Drittel der Wohnungen gefördert sein.

Nähere Informationen und Schritte zur Vormerkung für die einzelnen Wohnobjekte im Nordbahnviertel sind auf mittenimzweiten.at zu finden.

 

Bildmaterial

Visualisierungen zum Download: https://bit.ly/3yyEt8J

Pressefoto (v.l.n.r.):
Christine Dornaus, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung, und Alexander Nikolai, Bezirksvorsteher Leopoldstadt, bei der Gleichenfeier am 11. Oktober 2022. © Wiener Städtische/Richard Tanzer.