Seit Jahren gehört die Wiener Städtische zu den familien- und frauenfreundlichsten Unternehmen Österreichs und wurde dafür schon mehrfach ausgezeichnet.

Die Lebensbegleiterin


Sandra Schröckenfuchs
Quereinsteigerin im Außendienst, Landesdirektion Salzburg

» Es hat sich immer alles gut mit dem Arbeitgeber eingespielt, wie es eben so ist, wenn man sich gegenseitig vertraut. «

Bei Familienfeiern muss sich Sandra Schröckenfuchs ab und zu zusammenreißen, um nicht zu viel über die Arbeit zu reden. Paradoxerweise liegt das aber gar nicht so sehr an der Vertriebsspezialistin selbst, sondern viel mehr an ihrer Familie. Denn inzwischen ist die Schröckenfuchs-Dynastie in der dritten Generation für den Außendienst der Wiener Städtischen tätig: Sandra übernahm das Geschäft vor 17 Jahren von ihrem Vater, inzwischen sind neben ihr auch noch der jüngere Bruder und ihre Tochter bei der Wiener Städtischen eingestiegen. „Da wird dann natürlich ab und zu über den Job geredet“, lacht die 50-jährige Salzburgerin. „Wir versuchen aber, es für andere Familienmitglieder erträglich zu halten.“

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WIENER-STÄDTISCHE-BABYS KAMEN 2019 ZUR WELT

Der Ritterschlag


Michael Zieser
Außendienst, Landesdirektion Niederösterreich

» Die Wiener Städtische sieht die Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und honoriert sie auch entsprechend. «

Wenn es bei der Wiener Städtischen so etwas wie einen Adel gäbe, dann würde Michael Zieser dazugehören. Der leidenschaftliche Außendienstmitarbeiter ist nach seinem Großvater und Vater bereits in dritter Generation für das Unternehmen tätig. „Ja, man könnte schon sagen, dass ich ein bisschen vorgeprägt bin“, lacht der Topverkäufer, wenn er auf seine Familiengeschichte angesprochen wird.

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Die Lebensbegleiterin
Bei Familienfeiern muss sich Sandra Schröckenfuchs ab und zu zusammenreißen, um nicht zu viel über die Arbeit zu reden. Paradoxerweise liegt das aber gar nicht so sehr an der Vertriebsspezialistin selbst, sondern viel mehr an ihrer Familie. Denn inzwischen ist die Schröckenfuchs-Dynastie in der dritten Generation für den Außendienst der Wiener Städtischen tätig: Sandra übernahm das Geschäft vor 17 Jahren von ihrem Vater, inzwischen sind neben ihr auch noch der jüngere Bruder und ihre Tochter bei der Wiener Städtischen eingestiegen. „Da wird dann natürlich ab und zu über den Job geredet“, lacht die 50-jährige Salzburgerin. „Wir versuchen aber, es für andere Familienmitglieder erträglich zu halten.“

Hofübergabe
Als Sandra bei der Wiener Städtischen begann, hatte ihr Vater noch sechs Jahre bis zur Pension – es war Zeit für die Übergabe des Kundenstocks. Ihre drei Kinder waren sieben bis elf Jahre alt, sie wusste, die Wiener Städtische war flexibel, was die Gestaltung der Arbeitszeit betrifft, also versuchte sie es. Dass sie eines Tages den Plan haben würde, bis zur eigenen Pension zu bleiben und den Kundenstock dann ihrerseits weiterzugeben, war zu Beginn alles andere als sicher: „Man muss schon sagen, dass man den Job erst ausprobieren muss, bevor man weiß, ob er einem wirklich liegt oder nicht.“ Bei Sandra war es so: Sie schätzt Eigenverantwortung, freie Zeiteinteilung und vor allem den Kontakt mit den Kundinnen und Kunden – und zwar auf die Art und Weise, wie sie es von ihrem Vater gelernt hat.

Durch dick und dünn
Sandra nennt das lapidar „die Servicierung“. Fragt man nach, merkt man aber schnell, dass sie untertreibt – man könnte mehr von einer „Lebensbegleitung“ sprechen. „Mir ist es wichtig, in wirklich jeder Situation für meine Kundinnen und Kunden da zu sein. Also nicht nur, wenn es um einen Abschluss geht, sondern auch in den schwierigen Momenten, wenn der Schaden dann tatsächlich eintritt.“ Genau das hat sie von ihrem Vater gelernt, und „das ist auch etwas, das die Kundinnen und Kunden schätzen“. Inzwischen betreut sie in den Kundenfamilien selbst ganze Generationen: von den Großeltern bis hin zu den Enkelkindern.

Familienbetrieb
Ob sie alles noch mal so machen würde? Definitiv ja: „Ich habe hier für meine Familie und mich das ideale Umfeld gefunden“, erzählt Sandra. Vor 17 Jahren hat sie nach Flexibilität sowie Sicherheit gesucht – und diese auch gefunden, egal, welche unbeeinflussbaren Faktoren aufgetreten sind, sei es die Finanz-, Euro- oder Coronakrise. „Es hat sich immer alles gut mit dem Arbeitgeber eingespielt, wie es eben so ist, wenn man sich gegenseitig vertraut.“

Und eines Tages, „aber das dauert noch“, sagt Sandra, will sie ihr Geschäft weitergeben, so, wie es ihr Vater getan hat.

An die nächste Generation Betreuerinnen und Betreuer.

Für die nächste Generation Kundinnen und Kunden.

Der Ritterschlag
Wenn es bei der Wiener Städtischen so etwas wie einen Adel gäbe, dann würde Michael Zieser dazugehören. Der leidenschaftliche Außendienstmitarbeiter ist nach seinem Großvater und Vater bereits in dritter Generation für das Unternehmen tätig. „Ja, man könnte schon sagen, dass ich ein bisschen vorgeprägt bin“, lacht der Top-verkäufer, wenn er auf seine Familiengeschichte angesprochen wird.

Bereits der Großvater
Generationenübergreifend hat sich auch seine Ausbildung gestaltet. Denn die ersten Jahre „habe ich mit meinem Großvater in Gänserndorf zusammengearbeitet“, erzählt Michael. Und das hat sehr beeinflusst. „Ich arbeite mitunter auch gern oldschool.“ Das bedeutet: viel schwarz auf weiß und auf Papier und vor allem Handschlagqualität – also Werte, die sich über Generationen bewährt und für Michael ausgezahlt haben. Und das nicht zuletzt in Gestalt eines „Ritterschlags“.

Rekordjagd
Der erfolgte natürlich nur informell in Form des Goldenen Ringturmritters – einer speziellen Auszeichnung der Wiener Städtischen in Form einer Trophäe, die nur die Besten der Besten erhalten. Wobei – so ganz stimmt das nicht, es gibt auch noch den aus Platin. Der steht als Nächstes auf der „Abschussliste“ des passionierten Jägers – eine Beschäftigung, in der er die Einheit mit der Natur in all ihren Facetten erfährt, was dem Verkaufsprofi wiederum Kraft für seine Rekordjagd gibt. Denn man wird nicht mit 28 der jüngste Bezirksdirektor in der Geschichte der Wiener Städtischen, wenn man nicht vollkommen fokussiert ist.

„Die Wiener Städtische sieht die Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und honoriert sie auch entsprechend“, meint Michael deshalb. Leistung, Leidenschaft und die Bereitschaft, diese viel zitierte „Extrameile“ zu gehen, werden gefördert und schlagen sich positiv in der Karriere nieder.

Michael ist bereits seit 17 Jahren bei der Wiener Städtischen. „Ich habe da mit 15 meine Lehre begonnen. Die Wiener Städtische war mein einziger Arbeitgeber, und deshalb bin ich auch ein bisschen verwöhnt“, meint der Niederösterreicher. „Viele Vorzüge weiß man gar nicht richtig zu schätzen, weil man es nicht anders kennt.“ Zu diesen Vorzügen gehören nicht nur leicht messbare finanzielle Vorteile, sondern auch die soziale Verantwortung des Unternehmens gegenüber seinen MitarbeiterInnen.

Voller Einsatz mit der und für die Familie
Denn bei der Wiener Städtischen werden nicht nur TeamplayerInnen gesucht, auch Außendienstprofis, die eher unter dem Label „EinzelkämpferInnen“ laufen, werden gefördert. „Man bekommt genügend Spielraum, solange die Resultate stimmen“, erzählt der zweifache Familienvater. Für ihn ist das wichtig, weil er in vielen Aspekten einen sehr individuellen Weg verfolgt – auch hier kommen die Lehrjahre über drei Generationen hinweg ins Spiel. „Ich mache auch die Dinge selbst, die man vielleicht nicht so gern macht, die nicht immer den großen Ertrag abwerfen“, erzählt Michael, der eigentlich auf das Großkundengeschäft spezialisiert ist. „Wenn aber jetzt einer meiner Kunden persönlich Infos zu einer Kfz-Versicherung braucht, dann ist für mich ganz klar, dass ich das auch mache. Das gehört für mich zum Service. Und der Kunde honoriert das auch.“ Dass er neben diesem Totaleinsatz noch genug Zeit für seine Familie und seine Mission als Vater hat, verdankt er nicht zuletzt – seiner Frau. Sie arbeitet mit ihm gemeinsam und bringt Organisation in sein aktives Chaos, koordiniert Termine, steht mit KundInnen zu organisatorischen Fragen in Kontakt und erinnert ihren Mann auch daran, wenn es mal genug ist, wenn es Zeit ist, den Computer auszuschalten und im Kreis der Familie wieder die eigenen Batterien aufzuladen – für die Herausforderungen des nächsten Tags. „Ohne sie wäre ich verloren“, fasst es Michael lapidar zusammen.

Enorme Solidarität
Beeindruckt zeigt sich der mittlerweile 32-Jährige von der Loyalität, die das Unternehmen nicht nur predigt, sondern auch selbst lebt. „Es gibt immer wieder Fälle, in denen es einen Schicksalsschlag gibt. Da heißt es in anderen Firmen vielleicht: Schade, aber jetzt, wo du deine Leistung nicht mehr bringst …“ Bei der Wiener Städtischen ist das anders. Wenn es zu Härtefällen kommt, kümmert man sich – fast wie in einer Familie – um die Mitarbeiterin/den Mitarbeiter, fängt sie/ihn auf. „Und das ganz offiziell bis in die Geschäftsführung hinauf, wo zusätzliche Unterstützungsmöglichkeiten keine Seltenheit sind. Das gehört bei uns einfach zur Firmenkultur.“ Denn wie hieß der legendäre Slogan noch mal? „Ihre Sorgen möchten WIR haben.“ Bei der Wiener Städtischen eben nicht nur Worte.