Gleichbehandlung

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Gleichbehandlung

Gleichbehandlung ist eine Selbstverständlichkeit: Die Wiener Städtische legt in ihrer langen Tradition großen Wert auf Gleichbehandlung – sowohl intern hinsichtlich der MitarbeiterInnen als auch in Bezug auf KundInnen – und bekennt sich zur Einhaltung des Bundesgesetzes über die Gleichbehandlung. 

So leistete das Unternehmen bereits im Jahr 1974 durch die Errichtung des ersten Betriebskindergartens Österreichs mit Krabbelstube eine Pionierleistung hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie der Chancengleichheit für Frauen. Das spiegelt sich auch in der Mitarbeiterstruktur wider: Insgesamt sind im Innendienst rund 50 Prozent der MitarbeiterInnen weiblich, rund 35 Prozent der Positionen im mittleren und oberen Management mit Frauen besetzt. 50% der Vorstände sind Frauen: Dr. Christine Dornaus, Mag. Sonja Steßl und DI Doris Wendler. Rund 300 MitarbeiterInnen mit Migrationshintergrund (soweit erfasst) sind bei der Wiener Städtischen engagiert. Ebenso sind in unserem Unternehmen 95 Menschen mit körperlicher Behinderung angestellt, die in den laufenden Arbeitsprozess voll integriert sind.

Die Wiener Städtische entspricht dem Prinzip der Gleichbehandlung auch in der Produktgestaltung: Beispielsweise kann im Bereich der Lebensversicherung auf Wunsch der Kundin/des Kunden das Zusatzpaket „Family Plus“ abgeschlossen werden. Bei diesem kommt es zu einer Prämienfortzahlung durch die Wiener Städtische während Babykarenz oder Familienhospizkarenz. Dieses Feature gilt selbstverständlich für Männer und Frauen gleichermaßen. Gleichbehandlung gilt auch in Bezug auf Familien. In der Wiener Städtischen wird der Familienbegriff weit gefasst: Neben klassischen Familienmodellen mit Vater, Mutter, Kind zählen auch gleichgeschlechtliche Paare, Patchwork-Familien und Allein-ErzieherInnen dazu. Die Wiener Städtische macht keinen Unterschied.

Auch hinsichtlich der Alters werden keine Unterschiede gemacht – maßgeschneiderte Produkte verhindern die Diskriminierung von der Generation 65+: Beispielsweise bezahlt man bei TOP MED „ZukunftsPLUS“ der Wiener Städtischen während des aktiven Berufslebens eine Zusatzprämie zur Sonderklasse-Versicherung. Ab dem 65. Lebensjahr wird die Prämie um die Hälfte gesenkt. Als günstige Alternative wird auch eine Prämienreduktion um 25 Prozent angeboten.

All das verdeutlicht, dass der Gleichbehandlung im Unternehmen Wiener Städtische Rechnung getragen und niemand beim Zugang zu Dienstleistungen diskriminiert wird.