Collage mit Bild von zwei Teddybären, die den Arm um sich legen.

Psychische Hilfe: So findest du Unterstützung

Dir geht’s psychisch gerade nicht so gut? In Öster­reich gibt es viele Angebote: Psycho­therapie oder psycho­logische Beratung – manchmal sogar gratis.

Format:
So geht's
Autor:
Arndt Müller
zuletzt geändert:
02.01.2026
Lesezeit:
1 Minute

Psychotherapie: Erste Anlaufstelle bei seelischer Belastung

Psychotherapeut:innen begleiten dich auf dem Weg, psychische Leiden zu verstehen und zu lindern. Die offizielle Plattform des Öster­reichischen Bundes­verbands für Psycho­therapie (ÖBVP) hilft dir, nach Standort, Methode und Zielgruppe zu suchen. Passende Therapeut:innen findest du auf psyonline.at. Viele Kassen übernehmen einen Teil der Kosten – Infos dazu stehen auf der Seite der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK).

Psychologie: Diagnostik & Beratung

Wenn du erst einmal herausfinden willst, was mit dir los ist, kann dir ein:e klinische:r Psycholog:in helfen. Auch hier hilft die Suche beim Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen. Viele bieten auch kurzfristige Beratung an – online oder vor Ort. Und: Genau wie bei Therapeut:innen kann man inzwischen auch für psychologische Beratung einen Teil von der Krankenkasse refundiert bekommen.

Projekte für psychische Gesundheit – niederschwellig und oft kostenfrei

Du musst auch nicht gleich eine regelmäßige und oft kostspielige Therapie beginnen. Für viele psychische Probleme gibt es österreichweit spezialisierte Anlaufstellen, wo du dich schnell informieren kannst. Beispiele sind: 

Ob Überforderung, innere Leere, Angstzustände oder einfach das Gefühl, es geht so nicht mehr weiter – psychische Probleme sind weit verbreitet. Die gute Nachricht: Du musst damit nicht allein bleiben.

Wissen

Wichtiger Hinweis

Wenn du akut in einer Krise bist, kannst du dich rund um die Uhr kostenlos und anonym an die Telefonseelsorge unter der Nummer 142 wenden.  

Bild mit zwei Teddybären, die sich umarmen
© Shutterstock/Alice Day

Fazit:

Hilfe zu suchen ist kein Zeichen von Schwäche – sondern der mutigste Schritt, den du gehen kannst! Je besser du selbst weißt, was du brauchst, desto einfacher findest du passende Unter­stützung.