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            <title>wienerstaedtische.at: News
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                Tue, 13 Oct 2026 02:34:57 +0200
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                        <pubDate>
                            Wed, 30 Sep 2026 11:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Ein Drittel der Österreicher folgt KI-Empfehlungen bei Gesundheitsfragen </title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/ein-drittel-der-oesterreicher-folgt-ki-empfehlungen-bei-gesundheitsfragen.html
                            
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                                <ul style="margin-left:32px;"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e68d9df8fb427a408e7ed4f177f343ac7"><p class="align-justify"><span><strong>6 von 10 Österreichern nutzen bereits künstliche Intelligenz in Gesundheitsfragen</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e6c8ba5b3a193758c5e4e09dfb496a320"><p class="align-justify"><span><strong>Rund 40 Prozent der Befragten empfinden KI in diesem Zusammenhang hilfreich</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e670304494a92b10d2eea13ffc32584de"><p class="align-justify"><span><strong>Mehrheit der Österreicher körperlich und mental bei guter Gesundheit&nbsp;</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e5e39d340369fdfac396958f034f38238"><p class="align-justify"><span><strong>Ambulanzgebühr für mehr als die Hälfte der Österreicher vorstellbar</strong></span></p></li></ul><p>Künstliche Intelligenz (KI) ist bei Gesundheitsfragen längst in der breiten Bevölkerung angekommen. Das zeigt die Gesundheitsstudie 2026 der Wiener Städtischen Versicherung: Bereits 6 von 10 Österreichern haben KI im Zusammenhang mit gesundheitlichen Themen genutzt, 4 von 10 empfinden sie dabei als hilfreich. Gleichzeitig bleibt das Vertrauen in ärztliche Informationen deutlich höher – allerdings stufen 13&nbsp;Prozent der Personen Auskünfte einer KI bereits als vertrauenswürdiger ein. Die Nutzung löst bei den Befragten insgesamt häufiger positive als negative Emotionen aus. Am meisten werden Beruhigung, Erleichterung und ein Gefühl von Kontrolle genannt. <em>„KI wird für viele Menschen zunehmend zur ersten Anlaufstelle bei Gesundheitsfragen. Umso wichtiger ist es, Informationen richtig einordnen zu können und KI als Ergänzung, nicht als Ersatz für medizinische Beratung zu verstehen</em>“, sagt <strong>Manuel Schalk, Vorstandsdirektor der Wiener Städtischen</strong>. Für die Gesundheitsstudie wurden im Auftrag der Wiener Städtischen 1.000 Menschen in Österreich im Alter von 16 bis 70 Jahren vom Gallup Institut im Rahmen einer repräsentativen Online-Umfrage befragt.</p>
<h3><span><strong>Zunehmende Kritik an der Gesundheitsversorgung&nbsp;</strong></span></h3>
<p>Während neue Technologien zusätzliche Möglichkeiten bei Gesundheitsfragen schaffen, ist die Haltung der Bevölkerung zum öffentlichen Gesundheitssystem durchwachsen: 47&nbsp;Prozent zeigen sich mit dem System (sehr) zufrieden, jeder Fünfte hingegen unzufrieden. Allerdings nahm die Zufriedenheit in den vergangenen Jahren immer mehr ab. Kritik wird vor allem in Bezug auf die medizinische Versorgung laut: 44&nbsp;Prozent sind der Ansicht, dass sich diese in den vergangenen zwölf Monaten verschlechtert hat, nur rund jeder Zehnte nimmt eine Verbesserung wahr. Die Kritik betrifft vor allem organisatorische Aspekte: Sowohl in der Allgemeinmedizin als auch bei Fachrichtungen ist die Mehrheit der Bevölkerung der Ansicht, dass es nicht genügend Kassenärzte gibt. Hinzu kommen lange Wartezeiten. Während Termine bei Kassenärzten für Allgemeinmedizin mehrheitlich innerhalb weniger Tage verfügbar sind, wartet etwa ein Drittel länger als zwei Monate auf einen Termin bei Fachärzten mit Kassenvertrag.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>Ambulanzgebühr für viele vorstellbar</strong></span></h3>
<p>Vor dem Hintergrund der Kritik am Gesundheitssystem wurde in der Studie auch die Einstellung zu einer Ambulanzgebühr für nicht dringende Besuche im Krankenhaus erhoben. 58&nbsp;Prozent der Österreicher können sich grundsätzlich eine Gebühr vorstellen. Bei der möglichen Höhe zeigen sich klare Präferenzen: Ein Drittel der Befürworter spricht sich für einen Betrag von maximal 10&nbsp;Euro aus, rund 4&nbsp;von 10&nbsp;würden eine Gebühr zwischen 11&nbsp;und 20&nbsp;Euro begrüßen. Nur jeder Zehnte ist für einen Betrag von über 30&nbsp;Euro. <em>„Die Ergebnisse zeigen, dass ein Teil der Bevölkerung offen für neue Ansätze zur Steuerung von Patientenströmen ist“</em>, so Schalk.</p>
<h3><span><strong>Gesundheitszustand überwiegend positiv</strong></span></h3>
<p>Was den eigenen Gesundheitszustand betrifft, zeichnet die Studie insgesamt ein positives Bild: Die Mehrheit der Österreicher beschreibt sowohl ihre körperliche als auch ihre mentale Gesundheit aktuell als (sehr) gut. Gleichzeitig berichtet mehr als ein Viertel von einer Verschlechterung der körperlichen Gesundheit innerhalb der vergangenen 12&nbsp;Monate, Frauen häufiger als Männer. Bei der mentalen Gesundheit halten sich positive und negative Entwicklungen die Waage: Je knapp ein Fünftel der Befragten nimmt im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung bzw. Verschlechterung wahr. Besonders bei den Jüngeren zeigt sich eine positive Entwicklung: 29&nbsp;Prozent der 16- bis 35-Jährigen geben an, dass sich ihre mentale Gesundheit im vergangenen Jahr verbessert hat, bei den 56- bis 70-Jährigen sind es lediglich 7&nbsp;Prozent.</p>
<h3><span><strong>Gesundheit wird zunehmend individueller</strong></span></h3>
<p>Dass Gesundheit zunehmend individuell betrachtet wird, zeigt sich auch bei geschlechtsspezifischen Unterschieden: 87&nbsp;Prozent der Bevölkerung nehmen Unterschiede bei Krankheitsbildern von Frauen und Männern wahr – am häufigsten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkten und Schlaganfällen, gefolgt von psychischen Erkrankungen wie Depressionen. <em>„Frauen und Männer können bei bestimmten Erkrankungen unterschiedliche Symptome zeigen und damit auch andere Behandlungsmethoden benötigen. Dass diese Unterschiede stärker ins Bewusstsein rücken, ist ein wichtiger Schritt hin zu einer Gesundheitsversorgung, die individuelle Bedürfnisse stärker berücksichtigt“</em>, so Schalk. Der Wunsch nach maßgeschneiderten Lösungen spiegelt sich auch beim Thema Vorsorge wider: Bei 33&nbsp;Prozent ist das Interesse an privater Gesundheitsvorsorge innerhalb des vergangenen Jahres gestiegen. Besonders ausgeprägt ist diese Entwicklung bei den 16- bis 35-Jährigen. Gleichzeitig zeigt sich in dieser Altersgruppe ein hohes Bewusstsein für deren Notwendigkeit: 6 von 10 sehen private Gesundheitsvorsorge als notwendig an. <em>„Gerade bei Jüngeren sehen wir, dass Vorsorge und Prävention zunehmend früher mitgedacht werden. Private Gesundheitsvorsorge kann dabei zusätzliche Wahlmöglichkeiten schaffen und die öffentliche Versorgung sinnvoll ergänzen“</em>, so Schalk.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 28 Sep 2026 09:45:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Umfrage: Sieben von zehn Eltern sorgen für ihre Kinder vor</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/umfrage-sieben-von-zehn-eltern-sorgen-fuer-ihre-kinder-vor.html
                            
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                        <description>Finanzielle Vorsorge beginnt für viele Familien bereits bei der Geburt – im Mittelpunkt stehen ein guter Start ins Erwachsenenleben, finanzielle&amp;hellip;</description>
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                                <p>In Zeiten knapper staatlicher Budgets&nbsp;rückt die finanzielle Zukunft der Kinder für viele Familien stärker in den Fokus:&nbsp;Sieben von zehn Müttern und Vätern treffen bereits früh entsprechende Vorsorgemaßnahmen. Das zeigt die aktuelle Umfrage zur Kindervorsorge der Wiener Städtischen, die im Sommer unter 1.000&nbsp;Müttern und Vätern in Österreich durchgeführt wurde.&nbsp;Für 58&nbsp;Prozent der Befragten sollte die Beschäftigung mit finanzieller Vorsorge bereits während der Schwangerschaft beziehungsweise rund um die Geburt beginnen. Mehr als ein Fünftel würde sogar schon bei einem konkreten Kinderwunsch damit starten, 24&nbsp;Prozent sehen den Schuleintritt als geeigneten Zeitpunkt.&nbsp;<em>„Dieses Ergebnis zeigt, dass das Bewusstsein, für den Nachwuchs vorzusorgen, kontinuierlich steigt. Die beste finanzielle Starthilfe für Kinder beginnt nicht mit dem ersten Gehalt, sondern viele Jahre davor. Wer früh vorsorgt, nutzt vor allem einen entscheidenden Faktor: Zeit“,&nbsp;</em>so <strong>Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen.&nbsp;</strong></p>
<h3><span><strong>Guter Start ins Erwachsenenleben&nbsp;</strong></span></h3>
<p>Das wichtigste Motiv für die finanzielle Vorsorge ist für 63 Prozent der Eltern der Wunsch, ihren Kindern einen guten Start ins Erwachsenenleben zu ermöglichen. Eine wesentliche Rolle spielen zudem die finanzielle Absicherung für den Fall, dass einem Elternteil etwas zustößt (37&nbsp;Prozent), sowie Sicherheit und Werterhalt des angesparten Kapitals. Auch konkrete Ziele wie die Finanzierung einer Ausbildung oder die spätere Anschaffung von Wohnraum zählen zu den zentralen Beweggründen.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>Wiener Städtische startet „sorgenfreies.zukunftsnest“</strong></span></h3>
<p>Mit <em>sorgenfreies.zukunftsnest</em> (mehr dazu unter <a href="/versicherungen/privatkunden/pension-vermoegen/kindervorsorge.html">www.wienerstaedtische.at/kindervorsorge</a>) bietet die Wiener Städtische eine neue, flexible Vorsorgelösung für Kinder, Enkel- und Patenkinder, die Sicherheit mit Ertragschancen verbindet. Das angesparte Kapital kann später beispielsweise für Ausbildung, Führerschein oder die erste eigene Wohnung eingesetzt werden. Ein Versorgerschutz stellt zudem sicher, dass die Vorsorge auch im Falle des Ablebens der vorsorgenden Person weitergeführt wird. Die Kombination aus klassischer und fondsgebundener Lebensversicherung kann bis zum 15.&nbsp;Lebensjahr abgeschlossen und später vom erwachsenen Kind als eigene Vermögens- und Altersvorsorge weitergeführt werden. <em>„Schon regelmäßige, überschaubare Beträge können dank Zinseszinseffekt einen wichtigen Beitrag leisten und jungen Menschen den Start in ein selbstbestimmtes Leben erleichtern“</em>, erklärt Brandtmayer. Die Kindervorsorge der Wiener Städtischen ist bereits ab 30&nbsp;Euro monatlich möglich. Viele Eltern würden laut Umfrage jedoch deutlich mehr in die finanzielle Zukunft ihrer Kinder investieren: 42&nbsp;Prozent können sich vorstellen, dafür monatlich 100&nbsp;Euro zur Seite zu legen.</p>
<h3><span><strong>Altersarmut vermeiden</strong></span></h3>
<p>Der Blick der Eltern reicht dabei weit über Ausbildung und Berufseinstieg hinaus. Auch für das spätere Leben wünschen sie sich finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit für ihre Kinder. Besonders wichtig ist ihnen, dass diese im Alter nicht von Altersarmut betroffen sind (46&nbsp;Prozent) und finanziell unabhängig bleiben (41&nbsp;Prozent). Schuldenfreiheit, ausreichend finanzieller Spielraum für Freizeit und Reisen sowie die Sicherung des gewohnten Lebensstandards zählen für mehr als zwei Drittel ebenfalls zu den zentralen Wünschen. Private Vorsorge gewinnt zunehmend an Bedeutung. Heute gut zu leben und gleichzeitig Verantwortung für morgen zu übernehmen, wird wichtiger denn je: für die eigenen Kinder, die Enkelkinder und für sich selbst.</p>
<h3><span><strong>Kampagne: Jedem Kind den besten Start. YEAH!</strong></span></h3>
<p>Begleitet wird das neue Vorsorgeangebot von einer breit angelegten Kampagne der Wiener Städtischen. Sie setzt auf eine emotionale, positive und lebensnahe Ansprache, um Eltern und Familien für die finanzielle Zukunft ihrer Kinder zu sensibilisieren. Im Mittelpunkt stehen die Kinder selbst, die mit Leichtigkeit, Optimismus und einem selbstbewussten „YEAH!“ vermitteln, welche Chancen frühzeitige Vorsorge eröffnen kann. „<em>Die Kampagne erreicht Eltern und Familien über einen breiten Mix aus Social Media, Plakaten, Radio, Podcasts, Mailings und Events – und damit genau dort, wo sie sich im Alltag bewegen</em>“, sagt Brandtmayer. Die zentrale Botschaft: Wer früh vorsorgt, kann bereits mit kleinen regelmäßigen Beiträgen den finanziellen Grundstein für einen guten Start ins Erwachsenenleben legen.</p>
<p>Mehr zur Kampagne unter:&nbsp;<a href="/yeah.html">www.wienerstaedtische.at/yeah</a></p>
<p><strong>Das Basisinformationsblatt zu diesem Produkt ist bei Ihrem Berater schriftlich und elektronisch erhältlich sowie auf </strong><a href="/basisinformationsblaetter.html"><strong>www.wienerstaedtische.at/basisinformationsblaetter</strong></a><strong> abrufbar.</strong></p>
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<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-755</guid>
                        <pubDate>
                            Thu, 24 Sep 2026 09:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische etabliert sich als Vorreiter für Ruhestandsplanung</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-etabliert-sich-als-vorreiter-fuer-ruhestandsplanung.html
                            
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                        <description>Im Oktober starten die ersten 30 Berater der Wiener Städtischen ihre Ausbildung zu zertifizierten Ruhestandsplanern in Österreich. Der von der&amp;hellip;</description>
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                                <p>Die Wiener Städtische, Marktführerin in der Lebensversicherung, setzt in der privaten Altersvorsorge neue Standards und baut ihre Beratungskompetenz aus. Als erstes Versicherungsunternehmen in Österreich bildet sie 30 Berater zu zertifizierten Ruhestandsplanern aus. Damit unterstreicht die Wiener Städtische ihren Anspruch, Kunden nicht nur mit innovativen Vorsorgelösungen, sondern auch mit einer ganzheitlichen und zukunftsorientierten Beratung auf ihrem Weg in einen finanziell abgesicherten Ruhestand zu begleiten. <em>„Wir freuen uns sehr, als First Mover in Österreich diesen Weg zu gehen. Als Marktführerin in der Lebensversicherung sehen wir es als unsere Verantwortung, zukunftsweisende Themen für unsere Kund:innen frühzeitig aufzugreifen und das Bewusstsein für eine rechtzeitige finanzielle Vorsorge zu stärken. Mit der Ausbildung unserer zertifizierten Ruhestandsplaner:innen erweitern wir unser Beratungsangebot deutlich über klassische Vorsorgethemen hinaus und unterstützen unsere Kund:innen dabei, ihre Pension finanziell selbstbestimmt zu gestalten“,&nbsp;</em>sagt<em>&nbsp;</em><strong>Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen.</strong></p>
<p>Der neue Lehrgang zum zertifizierten Ruhestandsplaner wurde von der IDD-Akademie (Koban-Mittendorfer-Schäfer-Stangl) entwickelt und verfolgt einen umfassenden Ansatz für die Wohlstandssicherung im Alter. Im Mittelpunkt steht nicht nur die finanzielle Absicherung, sondern auch die Auseinandersetzung mit rechtlichen und gesundheitlichen Fragestellungen, die für einen gut geplanten Ruhestand von zentraler Bedeutung sind. Die zweisemestrige Ausbildung ist von Austrian Standards zertifiziert und richtet sich an Versicherungs- und Vermögensberater ebenso wie an Rechtsanwälte und Steuerberater. Um den Teilnehmern eine fundierte und praxisnahe Ausbildung zu bieten, konnten renommierte Experten aus den Bereichen Finanzplanung, Recht, Steuern, Gesundheit und Vorsorge als Vortragende gewonnen werden. „<em>Der demografische Wandel sowie die steigende Komplexität von Pensions- und Vorsorgesystemen erfordern eine professionelle und vor allem interdisziplinäre Beratung. Mit den Ruhestandsplaner:innen haben wir jetzt die Grundlage geschaffen, um die Menschen künftig ganzheitlich zu beraten und individuelle Lösungen zu erarbeiten“,&nbsp;</em>erklärt <strong>Rudolf Mittendorfer, Projektinitiator und Gesellschafter der IDD-Akademie</strong>.</p>
<h3><span><strong>Aufwertung des Berufsbildes</strong></span></h3>
<p>Während die Ausbildung und das Berufsbild des zertifizierten Ruhestandsplaners in Österreich Neuland sind, hat sich diese Spezialisierung international bereits vor vielen Jahren etabliert. In zahlreichen Ländern gilt die Ruhestandsplanung als eigenständiges und anerkanntes Beratungsfeld, das Menschen dabei unterstützt, den Übergang in die Pension umfassend vorzubereiten und langfristig abzusichern. So sind Ruhestandsplaner unter anderem in Deutschland, der Schweiz und Großbritannien sowie in den USA bereits fester Bestandteil der Finanz- und Vorsorgeberatung. Mit der Einführung der Ausbildung setzt die Wiener Städtische nun einen wichtigen Schritt, um diese international bewährte Beratungskompetenz auch hierzulande zu etablieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 22 Sep 2026 09:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>20 Jahre CARPLUS: Starker Partner für den Autohandel</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/20-jahre-carplus-starker-partner-fuer-den-autohandel.html
                            
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                        <description>Seit zwei Jahrzehnten begleitet CARPLUS die Automotive-Vertriebsschiene der Wiener Städtischen als verlässlicher Partner des Autohandels durch den&amp;hellip;</description>
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                                <p>Im September 2006 gründete die Wiener Städtische CARPLUS mit dem Ziel, die Betreuung ihrer Vertriebspartner im Autohandel weiter zu professionalisieren. Seither wurde das Händlernetz kontinuierlich in ganz Österreich ausgebaut. <em>„CARPLUS verbindet seit 20 Jahren die Stärke der Wiener Städtischen mit hoher Kompetenz im Automotive-Bereich. Die erfolgreiche Entwicklung zeigt, wie wichtig eine persönliche und zielgerichtete Betreuung, innovative Lösungen und langfristige Partnerschaften gerade in einem dynamischen Umfeld wie dem Automarkt sind“</em>, sagt <strong>Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung.</strong></p>
<h3><span><strong>Persönlich, regional und markenunabhängig</strong></span></h3>
<p>CARPLUS hat sich stets weiterentwickelt und gemeinsam mit dem Außendienst der Wiener Städtischen verfügt CARPLUS über ein österreichweit flächendeckendes Serviceteam. Das Unternehmen beschäftigt 39&nbsp;Mitarbeiter, davon elf im Vertrieb und arbeitet im Pkw-, Lkw- und Motorrad-Segment mit Autohäusern, Importeuren und weiteren Partnern zusammen. Darüber hinaus betreut CARPLUS 17&nbsp;Zulassungsstellen der Wiener Städtischen direkt in Autohäusern<em>. „Nach 20</em>&nbsp;<em>Jahren im Automotive Business wissen wir, dass wir auf Veränderungen in der Branche gemeinsam mit unseren Partnern die richtigen Antworten finden. Gegenseitiges Vertrauen, Verlässlichkeit und die Nähe zu unseren Partnern sehen wir als unser Erfolgskonzept. Wir kennen die Anforderungen des Autohandels und können gemeinsam mit dem Außendienst der Wiener Städtischen rasch und unkompliziert unterstützen. Wir haben viel bewegt und noch viel mehr vor“,&nbsp;</em>erklärt <strong>Michael Schlögl, Geschäftsführer von CARPLUS</strong></p>
<h3><span><strong>Mehr als eine Versicherung</strong></span></h3>
<p>Auch die Rolle der Versicherung im Autohaus hat sich verändert. CARPLUS verbindet Versicherung mit Leasing, Finanzierung und Garantieleistungen und unterstützt Händler dabei, diese Lösungen nahtlos in den Fahrzeugverkauf zu integrieren. Das stärkt die Kundenbindung, verbessert das Kundenerlebnis und schafft zusätzliche Ertragsmöglichkeiten. Ein zusätzlicher Bonus: CARPLUS unterstützt Autohäuser auch bei der Aufnahme der Versicherungsvermittlung in das Daily Business und eröffnet damit zusätzliche Potenziale zur Kundenbindung. <em>„Genau an der Schnittstelle zwischen Fahrzeugverkauf, Versicherung und weiteren Mobilitätsdienstleistungen sehen wir großes Potenzial. Unser Anspruch ist es, Lösungen möglichst einfach in die Prozesse des Autohauses zu integrieren und damit einen Mehrwert für unsere Partner zu schaffen“,&nbsp;</em>erklärt <strong>CARPLUS-Geschäftsführer Dominic Krb</strong>.</p>
<p>Mit Blick auf den Wandel der Automobilbranche wird CARPLUS diesen Weg konsequent fortsetzen. Elektrifizierung, neue Hersteller, veränderte Vertriebsmodelle und zunehmend digitale Customer Journeys werden das Automotive Business weiter verändern. Die enge Zusammenarbeit mit den Partnerbetrieben soll auch künftig die Basis für weiteres Wachstum bilden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 17 Sep 2026 13:45:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische eröffnet Zulassungsstelle in Wieselburg </title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-eroeffnet-zulassungsstelle-in-wieselburg.html
                            
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                        <description>Ab sofort bietet die Wiener Städtische ihren Kunden in der Geschäftsstelle Wieselburg eine Kfz-Zulassungsstelle und schließt damit eine&amp;hellip;</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>„<em>Die regionale Verankerung hat für uns als Wiener Städtische einen besonders hohen Stellenwert. Wir sind in ganz Niederösterreich präsent, dort, wo wir die Anliegen der Menschen rasch und persönlich aufgreifen können – zentral vor Ort, im direkten Gespräch und mit schneller, unbürokratischer Unterstützung. Die Geschäftsstelle in Wieselburg bietet unseren Kund:innen mit ihrer neuen Zulassungsstelle nun noch mehr Service und qualitätsvolle Beratung im Bereich Risikoabsicherung und Vorsorge. Dieses Service schafft Vertrauen und unterstreicht unsere Position als Nummer&nbsp;1 in Niederösterreich</em>“, betonte <strong>Wiener-Städtische-Landesdirektor</strong> <strong>Stefan Schmuckenschlager</strong> im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten. Er hob dabei auch das klare Bekenntnis zum starken Wirtschaftsraum Niederösterreich sowie die Verbundenheit mit Wieselburg hervor. Mit der Eröffnung der Zulassungsstelle trägt die Wiener Städtische der positiven Geschäftsentwicklung und einer damit verbundenen steigenden Nachfrage im Raum Wieselburg Rechnung und schließt eine geografische Versorgungslücke im Mostviertel.</p>
<h3><span><strong>Feierliche Eröffnung mit prominenten Gästen</strong></span></h3>
<p>Zur feierlichen Eröffnung am 16.&nbsp;September konnte Landesdirektor Stefan Schmuckenschlager, neben Vizebürgermeisterin Sabine Rottenschlager, Wirtschaftsstadtrat Josef Lechner sowie Wirtschaftskammer Bezirksstellenleiter Augustin Reichenvater, zahlreiche prominente Gäste in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle begrüßen.</p>
<p>Die Wiener Städtische ist in Niederösterreich mit insgesamt 31 Geschäftsstellen (27 davon bieten eine Zulassungsstelle) vertreten und setzt – entgegen dem Markttrend – ein klares Zeichen für Kundennähe, Servicequalität und regionale Stärke.<br>&nbsp;</p>
<p class="align-center"><strong>Geschäftsstelle Wieselburg</strong><br>3250 Wieselburg, Grestnerstraße 12<br>Tel. +43 (0)50&nbsp;350-53800</p>
<p class="align-center">Öffnungszeiten Geschäftsstelle:<br>Montag und Freitag 8:00 bis 13:00&nbsp;Uhr<br>Dienstag bis Donnerstag 8:00 bis 12:00&nbsp;Uhr</p>
<p class="align-center">Öffnungszeiten Zulassungsstelle:<br>Montag bis Donnerstag 8:00 bis 12:00 Uhr<br>Freitag 8:00 bis 13:00 Uhr<br>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen an:</strong></p>
<p>WIENER STÄDTISCHE Versicherung<br>Landesdirektor Stefan Schmuckenschlager</p>
<p>Dr. Karl Renner Promenade 14, 3100 St. Pölten<br>Tel.: +43 (0)50&nbsp;350-41000<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:s.schmuckenschlager@wienerstaedtische.at">s.schmuckenschlager@wienerstaedtische.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressefoto:<br>v. l. Wirtschaftsstadtrat Josef Lechner, WKO-Bezirksstellenleiter Augustin Reichenvater , Gebietsleiter Mario Steiner, Vizebgm. Sabine Rottenschlager, Landesdirektor Stefan Schmuckenschlager. ©️ Wiener Städtische</p>
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                                <category>Sonstige</category>
                            
                        
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                        <pubDate>
                            Tue, 15 Sep 2026 12:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Gerhard Hopfgartner wird neuer Vertriebsvorstand der Wiener Städtischen</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/gerhard-hopfgartner-wird-neuer-vertriebsvorstand-der-wiener-staedtischen.html
                            
                        </link>
                        <description>Der derzeitige Landesdirektor für Wien wechselt mit 1. Juli 2027 in den Vorstand der Wiener Städtischen und folgt dort auf Sonja Brandtmayer.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Der Aufsichtsrat der Wiener Städtischen hat Gerhard Hopfgartner mit Wirkung zum 1. Juli 2027 zum neuen Vertriebs- und Marketingvorstand bestellt. Der derzeitige Landesdirektor für Wien folgt in dieser Funktion auf Sonja Brandtmayer, die zu diesem Zeitpunkt den Vorstandsvorsitz übernimmt. <em>„Mit Gerhard Hopfgartner gewinnen wir einen ausgewiesenen Vertriebsexperten aus den eigenen Reihen für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Er kennt unser Unternehmen, unsere Kund:innen und den österreichischen Versicherungsmarkt seit vielen Jahren. Seine strategische Kompetenz und seine Führungserfahrung sind beste Voraussetzungen, um die Marktposition der Wiener Städtischen weiter auszubauen</em>“, sagt <strong>Robert Lasshofer, Aufsichtsratsvorsitzender der Wiener Städtischen</strong>.</p>
<h3><span><strong>Jahrzehntelange Erfahrung in der Versicherungsbranche</strong></span></h3>
<p>Hopfgartner ist seit 2013 für die Wiener Städtische tätig. Zunächst leitete der gebürtige Kärntner den Bereich Strategisches Marketing und Kundenkommunikation, Anfang 2017 wechselte er in die Landesdirektion Wien. Insgesamt verfügt Hopfgartner über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Versicherungsbranche. Seinen Master of Business Administration absolvierte er an der Alpen-Adria-Universität. <em>„Die kommenden Jahre bieten große Chancen für die Wiener Städtische. Mein Ziel ist es, unsere starke Marktposition weiter auszubauen, neue Kundenpotenziale zu erschließen und unseren Wachstumskurs über alle Vertriebswege hinweg konsequent fortzusetzen. Ich freue mich sehr darauf, diese Entwicklung künftig im Vorstand mitzugestalten</em>“, sagt <strong>Hopfgartner</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 09 Sep 2026 09:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Valerie Brugger als „Marketing Leader of the Year” ausgezeichnet</title>
                        <link>
                            
                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/valerie-brugger-als-marketing-leader-of-the-year-ausgezeichnet.html
                            
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                        <description>Mit der Auszeichnung zur „Marketing Leader of the Year“ wird die erfolgreiche Marketingarbeit der Wiener Städtischen und die Leistung an ihrer Spitze&amp;hellip;</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Bereits zum siebenten Mal zeichnen der Marketing Club Österreich und das Fachmedium INTERNET WORLD Austria herausragende Marketing-Persönlichkeiten aus. In der Kategorie Finanzen &amp; Telekommunikation wählte die Fachjury Valerie Brugger zur „Marketing Leader of the Year“ 2025. „<em>Ich glaube an Marketing, das sich etwas traut und nicht nur sichtbar sein will, sondern relevant – für Menschen, für die Marke und für das Geschäft. Diesen Anspruch leben wir als Team jeden Tag – mit dem Mut, neue Wege zu gehen und Dinge bewusst anders zu machen. Dass dieser Weg nun mit dem Marketing Leader of the Year Award ausgezeichnet wird, macht mich unglaublich stolz und soll auch mein gesamtes Team vor den Vorhang holen“,&nbsp;</em>betont <strong>Valerie Brugger</strong>.</p>
<p>Auch <strong>Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen</strong>, gratuliert: „<em>Erfolgreiches Marketing braucht talentierte Köpfe, die Veränderungen früh erkennen und daraus mutige und wirkungsvolle Strategien entwickeln. Valerie Brugger hat unsere Marke in den vergangenen Jahren mit strategischem Weitblick und Gestaltungswillen entscheidend mitgeprägt. Wir sind stolz, mit ihr eine der profiliertesten Marketingexpert:innen Österreichs in unseren Reihen zu wissen.</em>“</p>
<p>Valerie Brugger leitet seit 2024 die Bereiche Marketing, Innovation und digitaler Vertrieb sowie seit 2025 zusätzlich die Werbung. Die von ihr verantworteten Kampagnen der Wiener Städtischen wurden national vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Staatspreis Marketing 2026.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
                            ]]>
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                        <pubDate>
                            Tue, 11 Aug 2026 09:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische erwirbt Wohnanlage in der Seestadt Aspern</title>
                        <link>
                            
                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-erwirbt-wohnanlage-in-der-seestadt-aspern.html
                            
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                        <description>Mit über 100 geförderten Wohnungen in Wien-Donaustadt stärkt die Wiener Städtische ihr Engagement im Wohnbau. </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Die Wiener Städtische setzt den gezielten Ausbau ihres Immobilienportfolios im Bereich Wohnbau fort und investiert in ein weiteres modernes Objekt in der Seestadt Aspern. Die 2021 errichtete Wohnanlage in der Barbara-Prammer-Allee&nbsp;15 umfasst – aufgeteilt auf zwei längliche Gebäude – 105&nbsp;geförderte Wohnungen, 15&nbsp;Mikrobüros und zwei Gewerbeflächen und ist vollständig vermietet. <em>„Wohnimmobilien bilden einen wesentlichen Schwerpunkt unserer langfristigen Veranlagungsstrategie. Mit dem Ankauf erweitern wir unser Portfolio in der Seestadt Aspern um moderne Wohngebäude, die leistbares Wohnen mit einer sehr guten Infrastruktur und hoher Energieeffizienz verbinden“</em>, so <strong>Gerald Weber, Vorstandsdirektor der Wiener Städtischen Versicherung</strong>. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.</p>
<h3><span><strong>Leistbares Wohnen mit langfristiger Perspektive</strong></span></h3>
<p>Die Wohnungen werden gefördert und mit einem Mietzinsdeckel nach dem Wiener Wohnbauförderungs- und Wohnhaussanierungsgesetz vermietet. Die Nettomiete liegt unter acht Euro pro Quadratmeter, sämtliche Mietverträge sind unbefristet. <em>„Geförderter Wohnbau schafft nicht nur leistbaren Wohnraum, sondern bietet Bewohner:innen auch langfristige Sicherheit“</em>, ergänzt Weber. Die durchdachten Grundrisse ermöglichen außerdem eine zeitgemäße Verbindung von Wohnen und Arbeiten.</p>
<h3><span><strong>Hohe Wohnqualität und nachhaltige Energieversorgung</strong></span></h3>
<p>Die Wohngebäude befinden sich in der Seestadt Aspern am sogenannten „Seebogen“ und sind über die U2 und einige Buslinien optimal an den öffentlichen Verkehr angebunden. Sämtliche Wohn- und Büroeinheiten verfügen über private Freiflächen in Form von Balkonen, Gärten oder Dachterrassen. Damit wird auch in einem urbanen Umfeld ein hohes Maß an Wohn- und Aufenthaltsqualität geboten. Auch was die Energieversorgung betrifft, erfüllt die Immobilie hohe Standards: Der Wohnbereich erreicht die Energieklasse A++, Wärme und Warmwasser werden über Fernwärme bereitgestellt. Zusätzlich befindet sich am Dach jeder Stiege eine Photovoltaikanlage, die für nachhaltige Energie sorgt.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>Nachhaltige Immobilienstrategie&nbsp;</strong></span></h3>
<p>Als einer der größten Immobilieninvestoren des Landes setzt die Wiener Städtische in der Veranlagung auf Diversifikation. Mit rund 2,4&nbsp;Milliarden Euro ist das Immobilienportfolio des Versicherungsunternehmens nachhaltig ausgerichtet: Ein wesentliches Kriterium bei Immobilienerwerben und Bauvorhaben ist die Verbindung von Nachhaltigkeit und technischen Innovationen. Darüber hinaus engagiert sich die Wiener Städtische seit Jahren fürs Wohnen: Mit der Schaffung von preiswerten Wohnungen wie im Wiener Nordbahnviertel und in der Seestadt Aspern investiert die Wiener Städtische in die Lebensqualität und fördert die weitere Entwicklung urbaner Räume.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 04 Aug 2026 09:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Wohnen: Eigentumsquote auf tiefstem Stand seit 20 Jahren</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wohnen-eigentumsquote-auf-tiefstem-stand-seit-20-jahren.html
                            
                        </link>
                        <description>Die Eigentumsquote liegt österreichweit unter 50 Prozent, gleichzeitig nimmt die Wohnfläche leicht zu. Während das Burgenland bei Eigentumsquote und&amp;hellip;</description>
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                                <p>Die Wohnsituation der Österreicher verändert sich. Die aktuelle Analyse der Wiener Städtischen auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt: Eigentum wird zunehmend zur Herausforderung. Die Eigentumsquote fällt seit Jahren und liegt aktuell bei 47,3&nbsp;Prozent. Zum Vergleich: Im Jahr 2005 wohnte mehr als jeder Zweite im Eigentum. <em>„Die eigenen vier Wände bleiben für viele Österreicher:innen ein wichtiges Lebensziel. Die aktuellen Zahlen zeigen jedoch, dass der Weg zum Eigentum angesichts hoher Immobilienpreise und Finanzierungskosten schwieriger geworden ist“,</em> sagt <strong>Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung.</strong></p>
<h3><span><strong>Land-Stadt-Gefälle</strong></span></h3>
<p>Es hängt vor allem vom Wohnort ab, ob Miete oder Eigentum gewählt wird: Mit 66,5&nbsp;Prozent behauptet das Burgenland klar den ersten Platz bei der Eigentumsquote. Es folgen Niederösterreich mit 61,4&nbsp;Prozent, die Steiermark mit 55,7&nbsp;Prozent und Vorarlberg mit 55,5&nbsp;Prozent. Wien bleibt mit 19,3&nbsp;Prozent Eigentumsquote weiterhin das Bundesland mit dem geringsten Anteil an Eigentümern. Den größten Rückgang verzeichnet indes Kärnten, dessen Eigentumsquote zum Vorjahr um 2,5&nbsp;Prozentpunkte auf 53,1&nbsp;Prozent fällt, gefolgt von Niederösterreich (minus 1,6&nbsp;Prozentpunkte) und dem Burgenland (0,9&nbsp;Prozentpunkte). Gegen den Österreich-Trend stemmt sich der Westen. In Vorarlberg und Tirol legt der Eigentumsanteil um 0,3 bzw. 0,8&nbsp;Prozentpunkte zu.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>Burgenland bleibt auch Spitzenreiter bei Wohnfläche</strong></span></h3>
<p>Während Eigentum rückläufig ist, hält der Trend zu mehr Wohnfläche pro Haushalt unvermindert an. Im Schnitt wohnen Österreicher auf 102,2&nbsp;m² – das ist der höchste Wert. Vor 20 Jahren begnügten sich Österreicher noch mit einer knapp 6&nbsp;m² geringeren Wohnfläche. Auch hier zeigen sich große regionale Unterschiede: Mit 124,9&nbsp;m² verfügen die Burgenländer weiterhin über die größten Wohnungen und Häuser in Österreich. Dahinter folgen Niederösterreich mit 119,1&nbsp;m² und Oberösterreich mit 112,4&nbsp;m². Am anderen Ende des Rankings liegt erneut Wien mit durchschnittlich 75,4&nbsp;m² Wohnfläche.</p>
<h3><span><strong>Immer mehr Menschen wohnen allein</strong></span></h3>
<p>Auch der Trend zu kleineren Haushalten setzt sich fort. Mittlerweile lebt in Österreich bereits rund jeder Dritte allein – der Anteil der Einpersonenhaushalte ist 2025 auf 39,1&nbsp;Prozent gestiegen und erreicht damit einen neuen Höchststand. Besonders ausgeprägt ist diese Entwicklung in Wien, wo bereits 45,5&nbsp;Prozent aller Haushalte aus nur einer Person bestehen – dahinter folgen Kärnten, die Steiermark und Tirol. Den niedrigsten Anteil weist weiterhin das Burgenland mit 34,5&nbsp;Prozent auf. Dass Wien gleichzeitig den höchsten Anteil an Einpersonenhaushalten und die geringste durchschnittliche Wohnfläche aufweist, unterstreicht diesen Zusammenhang deutlich.</p>
<h3><span><strong>Mehr Sicherheit fürs Zuhause</strong></span></h3>
<p>Die eigenen vier Wände sind mehr als Wohnraum: Sie sind Rückzugsort, Lebensmittelpunkt und Aufbewahrungsort vieler Dinge, die persönlich und finanziell wertvoll sind. „<em>Der Wert einer Immobilie und ihres Inventars ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Eine moderne Eigenheim- und Haushaltsversicherung sollte deshalb regelmäßig überprüft und an die aktuelle Wohn- und Lebenssituation angepasst werden“,</em> empfiehlt Wendler. Mit dem neuen Produkt „sorgenfreies.wohnen“ bietet die Wiener Städtische Versicherung dafür einen modernen Haushaltsschutz, der flexibel aufgebaut ist und wichtige Risiken rund um Wohnen, Eigentum, Haftpflicht und Technik abdeckt. Ob Feuer, Sturm, Einbruch, Leitungswasserschaden, Glasbruch oder Naturereignisse wie Hochwasser: Die Haushaltsversicherung schützt vor den finanziellen Folgen vieler Schadensereignisse.</p>
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<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 09 Jul 2026 11:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische Tirol weiter auf Erfolgskurs</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-tirol-weiter-auf-erfolgskurs.html
                            
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                                <ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="edc11ad6257ae548dc4fa5d0325e7646e"><span><strong>Wachstum über alle Versicherungssparten&nbsp;</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0335fa0d123d3097d3715c7805056576"><span><strong>Krankenversicherung mit stärkstem Plus&nbsp;</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e5a725732694f6fb9bfdbf2f9566db360"><span><strong>Unwetterschäden steigen wieder im ersten Quartal&nbsp;</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e6b84be7d93114de586c23de835bbf982"><span><strong>Wiener Städtische schafft zusätzliche Arbeitsplätze – auch für Lehrlinge</strong></span></li></ul><p>Die Wiener Städtische Versicherung in Tirol setzt ihr Wachstum auch im ersten Quartal 2026 fort und kann trotz politischer Unsicherheiten und einer schwierigen Wirtschaftslage eine sehr gute Geschäftsentwicklung vorweisen. Die Versicherung verzeichnet ein Prämienwachstum über sämtliche Sparten, jene in der Krankenversicherung sowie in der Schaden-/Unfallversicherung fallen dabei besonders positiv aus. Die Prämieneinnahmen in der Krankenversicherung steigen auf 12,8&nbsp;Millionen Euro (plus 10,7&nbsp;Prozent) und in der Schaden-/Unfallversicherung auf 46,7&nbsp;Millionen Euro (plus 4,6&nbsp;Prozent). Eine leichte Steigerung gibt es in der Lebensversicherung auf 30,4&nbsp;Millionen Euro (plus 0,9&nbsp;Prozent). In Summe verzeichnet die Wiener Städtische Tirol in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 Prämieneinnahmen in Höhe von 89,9&nbsp;Millionen Euro.&nbsp;<em>„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wünschen sich die Menschen Orientierung und eine verlässliche Ansprechpartnerin. Persönliche Beratung und regionale Nähe bleiben für uns die entscheidenden Erfolgsfaktoren“, </em>sagt <strong>Walter Peer, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Tirol.</strong></p>
<h3><span><strong>Private Vorsorge gewinnt an Bedeutung</strong></span></h3>
<p>Von dieser positiven Entwicklung profitiert auch die private Altersvorsorge. So nimmt die Nachfrage vor allem bei hybriden und fondsgebundenen Lebensversicherungen weiter zu. Zurückzuführen ist das auf ein steigendes Vorsorgebewusstsein in der Bevölkerung: Angesichts des demografischen Wandels und der Debatten über das staatliche Pensionssystem ist der Erhalt der Kaufkraft im Alter ein zentraler Vorsorgegrund. Viele Menschen haben mittlerweile erkannt, dass die staatliche Pension allein nicht ausreichen wird, um sich den gewünschten Lebensstandard im Alter zu erhalten.&nbsp;<em>„Vorsorge bedeutet heute für viele Menschen vor allem Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Unser Ziel ist es, möglichst viele Tiroler:innen frühzeitig dabei zu unterstützen, ihre finanzielle Zukunft aktiv zu gestalten. Die Lebensversicherung bietet dabei als einziges Vorsorgeprodukt eine garantierte lebenslange Rente“,</em> betont Peer.</p>
<h3><span><strong>Gesundheitssystem unter Druck</strong></span></h3>
<p>Auch im Gesundheitsbereich setzt zunehmend ein Umdenken ein. Laut einer Umfrage der Wiener Städtischen ist die Einstellung der Österreicher zum öffentlichen Gesundheitssystem weiterhin überwiegend positiv – rund die Hälfte der Bevölkerung ist (sehr) zufrieden. Gleichzeitig wächst aber auch Kritik: 45&nbsp;Prozent nehmen eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung wahr. Als Hauptprobleme gelten zu wenige Kassenärzte und lange Wartezeiten, insbesondere bei Fachärzten. Auffallend ist, dass besonders bei den unter 35-Jährigen das Interesse an privater Gesundheitsvorsorge deutlich zunimmt. <em>„Das seit Jahren starke Wachstum in der privaten Gesundheitsvorsorge unterstreicht diese Umfrageergebnisse. Gesundheit ist für viele Menschen heute das höchste Gut. Nicht umsonst besitzt bereits jede dritte Person eine private Krankenzusatzversicherung – so viele wie nie zuvor</em>“, so Peer.</p>
<h3><span><strong>Verlässliche Partnerin im Leistungsfall</strong></span></h3>
<p>Neben einem zunehmenden Bedürfnis nach Sicherheit, was sich an dem Anstieg auf der Prämienseite zeigt, sind auch die Auszahlungen für Schäden und Leistungen weiterhin hoch. So hat allein die Wiener Städtische in Tirol im ersten Quartal 2026 mehr als 57&nbsp;Millionen Euro an Leistungen an ihre Kunden ausgezahlt – das sind 912.000 Euro pro Arbeitstag. Einen spürbaren Anstieg der Leistungen gab es in den ersten drei Monaten auch bei Naturkatastrophen – hier vor allem aufgrund von Schneedruck und Frostschäden. Aber auch in der Haushaltsversicherung sowie in der Gesundheitsvorsorge blieben die Auszahlungen an Kunden hoch. Einerseits weil die Krankenhauskosten gestiegen sind aber auch, weil mehr Leistungen von den Kunden in Anspruch genommen wurden. <em>„Hinter jeder Versicherungsleistung steht ein Mensch, der in einer schwierigen Situation rasch Unterstützung braucht. Genau darin sehen wir unseren Auftrag: verlässlich, unbürokratisch und persönlich zu helfen. Gerade die zunehmenden Wetterextreme zeigen, wie wichtig eine starke regionale Partnerin ist“,</em>&nbsp;erläutert der Landesdirektor der Wiener Städtischen.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>Wachstum schafft Arbeitsplätze</strong></span></h3>
<p>Nicht nur die Geschäftsentwicklung gibt Grund zur Freude: Aktuell sind in Tirol 139&nbsp;Mitarbeiter tätig, 113 davon im Versicherungsvertrieb. Zudem bildet das Unternehmen 4&nbsp;Lehrlinge aus. Und die Wiener Städtische will in Tirol weiterwachsen. Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie eines anstehenden Generationenwechsels werden bis Jahresende zusätzlich 5&nbsp;Mitarbeiter im Außendienst und 1 Lehrling gesucht, um die Teams zu verstärken. <em>„Versicherung ist und bleibt ein Vertrauensgeschäft. Deshalb investieren wir bewusst in regionale Präsenz und in persönliche Beratung. Das macht den Unterschied – gerade in Tirol. Damit schaffen wir gleichzeitig attraktive Arbeitsplätze und sichern unseren Kund:innen auch künftig eine persönliche Betreuung vor Ort“,&nbsp;</em>so Landesdirektor Peer.</p>
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<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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<p><strong>Rückfragen an:</strong></p>
<p>WIENER STÄDTISCHE Versicherung&nbsp;<br>Landesdirektor Walter Peer</p>
<p>Südtiroler Platz 4, 6020 Innsbruck<br>Tel.: +43 (0)50 350-46010<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:w.peer@wienerstaedtische.at">w.peer@wienerstaedtische.at</a></p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 08 Jul 2026 11:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische Vorarlberg weiter auf Erfolgskurs</title>
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                                <ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efa67f1dd7cc1be7fb68d37f009e3a05c"><span><strong>Starkes Prämienwachstum in Vorarlberg</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e42f4c50ad02b585ec4a91b5a957f233d"><span><strong>Private Altersvorsorge immer mehr nachgefragt</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ee76daa150616c5d4778a4958acabfd13"><span><strong>Leistungen an Kunden weiter hoch im ersten Quartal&nbsp;</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e7f1a66ea1f2c861bee44fe5c15908f6f"><span><strong>Wiener Städtische schafft zusätzliche Arbeitsplätze</strong></span></li></ul><p>Die Wiener Städtische Versicherung in Vorarlberg setzt ihr Wachstum auch im ersten Quartal 2026 fort und kann trotz politischer Unsicherheiten und einer schwierigen Wirtschaftslage eine sehr gute Geschäftsentwicklung vorweisen. Das Prämienwachstum in der Lebensversicherung und der Gesundheitsvorsorge fällt dabei besonders positiv aus. Die Prämieneinnahmen in der Lebensversicherung steigen auf 14,6&nbsp;Millionen Euro (plus 21,8&nbsp;Prozent) und in der Krankenversicherung auf 7,1&nbsp;Millionen Euro (plus 11,5&nbsp;Prozent). Die Schaden-/Unfallversicherung komplettiert mit einem Volumen von 24,1&nbsp;Millionen Euro das gute Ergebnis. In Summe verzeichnet die Wiener Städtische Vorarlberg in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 Prämieneinnahmen in Höhe von 45,8&nbsp;Millionen Euro. <em>„Mit unserem Jahresauftakt können wir – trotz weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen – sehr zufrieden sein. Unser Wachstumskurs bleibt stabil und wird von einer starken Entwicklung in allen Bereichen getragen. Gerade in schwierigen Zeiten wünschen sich Menschen Orientierung und Sicherheit. Genau hier stehen wir unseren Kund:innen in Vorarlberg Tag für Tag partnerschaftlich zur Seite“,&nbsp;</em>sagt <strong>Alexander Meier, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Vorarlberg.</strong></p>
<h3><span><strong>Lebensversicherung gewinnt an Dynamik</strong></span></h3>
<p>Von dieser positiven Entwicklung konnte speziell die private Altersvorsorge profitieren. So hat die Nachfrage vor allem bei hybriden und fondsgebundenen Lebensversicherungen weiter zugenommen. Zurückzuführen ist das auf ein steigendes Vorsorgebewusstsein in der Bevölkerung: Angesichts des demografischen Wandels und der Debatten über das staatliche Pensionssystem ist der Erhalt der Kaufkraft im Alter ein zentraler Vorsorgegrund. Viele Menschen haben mittlerweile erkannt, dass die staatliche Pension allein nicht ausreichen wird, um sich den gewünschten Lebensstandard im Alter zu erhalten. <em>„Wir sehen es als unsere Aufgabe, breite Bevölkerungsschichten noch stärker für dieses Thema zu sensibilisieren. Denn die Lebensversicherung hat ein klares Alleinstellungsmerkmal: Sie zahlt als einziges Vorsorgeprodukt am Markt eine garantierte monatliche private Rente bis zum Lebensende“,&nbsp;</em>so Meier.</p>
<h3><span><strong>Gesundheitssystem unter Druck</strong></span></h3>
<p>Auch im Gesundheitsbereich setzt zunehmend ein Umdenken ein. Laut einer Umfrage der Wiener Städtischen ist die Einstellung der Österreicher zum öffentlichen Gesundheitssystem weiterhin überwiegend positiv – rund die Hälfte der Bevölkerung ist (sehr) zufrieden. Gleichzeitig wächst aber auch Kritik: 45&nbsp;Prozent nehmen eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung wahr. Als Hauptprobleme gelten zu wenige Kassenärzte und lange Wartezeiten, insbesondere bei Fachärzten. Auffallend ist, dass besonders bei den unter 35-Jährigen das Interesse an privater Gesundheitsvorsorge deutlich zunimmt. „<em>Das seit Jahren starke Wachstum in der privaten Gesundheitsvorsorge unterstreicht diese Umfrageergebnisse. Nicht umsonst besitzt bereits jede dritte Person eine private Krankenzusatzversicherung – so viele wie nie zuvor</em>“, sagt Meier.</p>
<h3><span><strong>Hohes Leistungsniveau hält an</strong></span></h3>
<p>Neben einem zunehmenden Bedürfnis nach Sicherheit, was sich an dem Anstieg auf der Prämienseite zeigt, sind auch die Auszahlungen für Schäden und Leistungen weiterhin hoch. So hat allein die Wiener Städtische in Vorarlberg im ersten Quartal 2026 rund 24&nbsp;Millionen Euro an Leistungen an ihre Kunden ausgezahlt – das sind rund 385.000&nbsp;Euro pro Arbeitstag. Zurückzuführen ist diese Entwicklung auf anhaltend hohe Auszahlungen an Kunden in der Kfz-Versicherung sowie in der Gesundheitsvorsorge. Einerseits weil die Krankenhauskosten gestiegen sind aber auch, weil mehr Leistungen von den Kunden in Anspruch genommen wurden. „<em>Wir gehen aus heutiger Sicht von einem weiterhin hohen Leistungsniveau aus&nbsp;– nicht zuletzt, weil der demografische Wandel den Bedarf an Leistungen weiter steigen lässt“</em>, erläutert der Landesdirektor der Wiener Städtischen.</p>
<h3><span><strong>Neue Mitarbeiter gesucht</strong></span></h3>
<p>Aber nicht nur die Geschäftsentwicklung gibt Grund zur Freude: Aktuell sind in Vorarlberg 110&nbsp;Mitarbeiter tätig, 78 davon im Versicherungsvertrieb, zudem bildet das Unternehmen 4&nbsp;Lehrlinge aus. Und die Wiener Städtische will in Vorarlberg weiterwachsen. Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie eines anstehenden Generationenwechsels werden bis Jahresende zusätzlich 7 Mitarbeiter vorranging im Außendienst gesucht, um die Teams zu verstärken. <em>„Für uns steht die Zufriedenheit unserer Kund:innen an erster Stelle. Damit wir auch künftig erstklassigen Service bieten können, sind eine starke regionale Präsenz und persönliche Beratung entscheidend“</em>, so Landesdirektor Meier.</p>
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<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen an:</strong></p>
<p>WIENER STÄDTISCHE Versicherung&nbsp;<br>Landesdirektor Alexander Meier</p>
<p>Waldfriedgasse 2, 6800 Feldkirch<br>Tel.: +43 (0)50 350-47000<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:a.meier@wienerstaedtische.at">a.meier@wienerstaedtische.at</a></p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 07 Jul 2026 09:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Alexander Figl übernimmt Leitung der Rechtsabteilung</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/alexander-figl-uebernimmt-leitung-der-rechtsabteilung.html
                            
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                        <description>Mit 1. Juli folgte der Jurist Manuel Schalk nach, der in den Vorstand wechselte. Figl war bisher stellvertretender Leiter. </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Alexander Figl (33) steigt vom stellvertretenden Leiter der Rechtsabteilung der Wiener Städtischen zum Leiter auf. „<em>Mit der Bestellung von Alexander Figl zum Leiter der Rechtsabteilung gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten, der über umfassende juristische Kompetenz verfügt. Wir sind überzeugt, dass er die Weiterentwicklung unseres Unternehmens mit seiner Expertise maßgeblich unterstützen wird“,&nbsp;</em>erklärt <strong>Ralph Müller, Generaldirektor der Wiener Städtischen</strong>.</p>
<p>Figl studierte Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz, promovierte anschließend in Wirtschaftsrecht an der WU Wien. Seine Dissertation wurde mehrfach ausgezeichnet. Zusätzlich absolvierte er ein Masterstudium in Versicherungsrecht an der Universität Hamburg. Im Oktober 2025 wechselte er als stellvertretender Leiter der Rechtsabteilung in die Wiener Städtische, davor war er Rechtsanwaltsanwärter in einer auf Wirtschaftsrecht spezialisierten Kanzlei, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Inneres sowie Universitätsassistent an der WU Wien. Begonnen hat er seine berufliche Laufbahn als Polizeibeamter. <em>„Ich freue mich sehr auf die vielfältige Aufgabe. Vertrauen ist das grundlegende Fundament unseres Geschäfts. Eine moderne Rechtsabteilung schafft die rechtliche Sicherheit, die Innovation ermöglicht und nachhaltiges Wachstum unterstützt“</em>, sagt <strong>Alexander Figl</strong>.</p>
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<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 01 Jul 2026 10:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische Oberösterreich weiter auf Erfolgskurs</title>
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                                <ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e6d1bb67450a75324487e56588daa6795"><span><strong>Prämienwachstum über alle Sparten</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e5200265e2524e924664ff23de5209e66"><span><strong>Private Altersvorsorge immer stärker nachgefragt</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ebcf1b89d92b984b6d69fd73a25b25074"><span><strong>Unwetterschäden steigen wieder im ersten Quartal&nbsp;</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ebca1a5c48c1d19c739d12b7071300a1a"><span><strong>Wiener Städtische schafft zusätzliche Arbeitsplätze</strong></span></li></ul><p>Die Wiener Städtische Versicherung in Oberösterreich setzt ihr Wachstum auch im ersten Quartal 2026 fort und kann trotz politischer Unsicherheiten und einer schwierigen Wirtschaftslage eine sehr gute Geschäftsentwicklung vorweisen. Die Versicherung verzeichnet ein Prämienwachstum über sämtliche Sparten, jenes in der Gesundheitsvorsorge und der Schaden-/Unfallversicherung fällt dabei besonders positiv aus. Die Prämieneinnahmen in der Krankenversicherung steigen auf 20&nbsp;Millionen Euro (plus 7&nbsp;Prozent) und in der Schaden-/Unfallversicherung auf 95,2&nbsp;Millionen Euro (plus 6&nbsp;Prozent). Die Lebensversicherung zeigt mit einem Volumen von 51,3&nbsp;Millionen Euro ebenfalls eine gute Entwicklung (plus 2,7&nbsp;Prozent). In Summe verzeichnet die Wiener Städtische Oberösterreich in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 Prämieneinnahmen in Höhe von 166,5&nbsp;Millionen Euro. <em>„Mit unserem Jahresauftakt können wir – trotz weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen – sehr zufrieden sein. Unser Wachstumskurs bleibt stabil und wird von einer starken Entwicklung in allen Bereichen getragen. Gerade in schwierigen Zeiten wünschen sich Menschen Orientierung und Sicherheit. Genau hier stehen wir unseren Kund:innen in Oberösterreich Tag für Tag partnerschaftlich zur Seite“,&nbsp;</em>sagt <strong>Klaus Riener, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Oberösterreich.</strong></p>
<h3><strong>Lebensversicherung gewinnt an Dynamik</strong></h3>
<p>Von dieser positiven Entwicklung kann auch die private Altersvorsorge profitieren. So hat die Nachfrage vor allem bei hybriden und fondsgebundenen Lebensversicherungen weiter zugenommen. Zurückzuführen ist das auf ein steigendes Vorsorgebewusstsein in der Bevölkerung: Angesichts des demografischen Wandels und der Debatten über das staatliche Pensionssystem ist der Erhalt der Kaufkraft im Alter ein zentraler Vorsorgegrund. Viele Menschen haben mittlerweile erkannt, dass die staatliche Pension allein nicht ausreichen wird, um sich den gewünschten Lebensstandard im Alter zu erhalten. <em>„Wir sehen es als unsere Aufgabe, breite Bevölkerungsschichten noch stärker für dieses Thema zu sensibilisieren. Denn die Lebensversicherung hat ein klares Alleinstellungsmerkmal: Sie zahlt als einziges Vorsorgeprodukt am Markt eine garantierte monatliche private Rente bis zum Lebensende“,&nbsp;</em>so Riener.</p>
<h3><strong>Gesundheitssystem unter Druck</strong></h3>
<p>Auch im Gesundheitsbereich setzt zunehmend ein Umdenken ein. Laut einer Umfrage der Wiener Städtischen ist die Einstellung der Österreicher zum öffentlichen Gesundheitssystem weiterhin überwiegend positiv – rund die Hälfte der Bevölkerung ist (sehr) zufrieden. Gleichzeitig wächst aber auch Kritik: 45&nbsp;Prozent nehmen eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung wahr. Als Hauptprobleme gelten zu wenige Kassenärzte und lange Wartezeiten, insbesondere bei Fachärzten. Auffallend ist, dass besonders bei den unter 35-Jährigen das Interesse an privater Gesundheitsvorsorge deutlich zunimmt. „<em>Das seit Jahren starke Wachstum in der privaten Gesundheitsvorsorge unterstreicht diese Umfrageergebnisse. Nicht umsonst besitzt bereits jede dritte Person eine private Krankenzusatzversicherung – so viele wie nie zuvor</em>“, so Riener.</p>
<h3><strong>Hohes Leistungsniveau hält an</strong></h3>
<p>Neben einem zunehmenden Bedürfnis nach Sicherheit, was sich an dem Anstieg auf der Prämienseite zeigt, sind auch die Auszahlungen für Schäden und Leistungen weiterhin hoch. So hat allein die Wiener Städtische in Oberösterreich im ersten Quartal 2026 rund 107&nbsp;Millionen Euro an Leistungen an ihre Kunden ausgezahlt – das sind rund 1,7&nbsp;Millionen Euro pro Arbeitstag. Einen spürbaren Anstieg der Leistungen gab es in den ersten drei Monaten auch bei Naturkatastrophen – hier vor allem aufgrund von Sturm und Schneedruck. Aber auch in der Kfz-Versicherung sowie in der Gesundheitsvorsorge blieben die Auszahlungen an Kunden hoch. Einerseits weil die Krankenhauskosten gestiegen sind aber auch, weil mehr Leistungen von den Kunden in Anspruch genommen wurden. „<em>Wir gehen aus heutiger Sicht von einem weiterhin hohen Leistungsniveau aus&nbsp;– nicht zuletzt, weil der demografische Wandel den Bedarf an Leistungen weiter steigen lässt“</em>, erläutert der Landesdirektor der Wiener Städtischen.</p>
<h3><strong>55 neue Mitarbeiter gesucht</strong></h3>
<p>Aber nicht nur die Geschäftsentwicklung gibt Grund zur Freude: Aktuell sind in Oberösterreich 329&nbsp;Mitarbeiter tätig, 259 davon im Versicherungsvertrieb, zudem bildet das Unternehmen 18&nbsp;Lehrlinge aus. Und die Wiener Städtische will in Oberösterreich weiterwachsen. Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie eines anstehenden Generationenwechsels werden bis Jahresende zusätzlich 55&nbsp;Mitarbeiter im Außendienst und 10 Lehrlinge gesucht, um die Teams zu verstärken. <em>„Für uns steht die Zufriedenheit unserer Kund:innen an erster Stelle. Damit wir auch künftig erstklassigen Service bieten können, sind eine starke regionale Präsenz und persönliche Beratung entscheidend“</em>, so Landesdirektor Riener.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen an:</strong></p>
<p>WIENER STÄDTISCHE Versicherung&nbsp;<br>Landesdirektor Klaus Riener</p>
<p>Untere Donaulände 40, 4020 Linz<br>Tel.: +43 (0)50 350-42000<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:k.riener@wienerstaedtische.at">k.riener@wienerstaedtische.at</a></p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 30 Jun 2026 11:00:00 +0200
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                        <title>Wiener Städtische Salzburg weiter auf Erfolgskurs</title>
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<h3><span><strong>Lebensversicherung gewinnt an Dynamik</strong></span></h3>
<p>Von dieser positiven Entwicklung profitiert auch die private Altersvorsorge. So nimmt die Nachfrage vor allem bei hybriden und fondsgebundenen Lebensversicherungen weiter zu. Zurückzuführen ist das auf ein steigendes Vorsorgebewusstsein in der Bevölkerung: Angesichts des demografischen Wandels und der Debatten über das staatliche Pensionssystem ist der Erhalt der Kaufkraft im Alter ein zentraler Vorsorgegrund. Viele Menschen haben mittlerweile erkannt, dass die staatliche Pension allein nicht ausreichen wird, um sich den gewünschten Lebensstandard im Alter zu erhalten. <em>„Wir sehen es als unsere Aufgabe, breite Bevölkerungsschichten noch stärker für dieses Thema zu sensibilisieren. Denn die Lebensversicherung hat ein klares Alleinstellungsmerkmal: Sie zahlt als einziges Vorsorgeprodukt am Markt eine garantierte monatliche private Rente bis zum Lebensende“,&nbsp;</em>so Panosch.</p>
<h3><span><strong>Gesundheitssystem unter Druck</strong></span></h3>
<p>Auch im Gesundheitsbereich setzt zunehmend ein Umdenken ein. Laut einer Umfrage der Wiener Städtischen ist die Einstellung der Österreicher zum öffentlichen Gesundheitssystem weiterhin überwiegend positiv – rund die Hälfte der Bevölkerung ist (sehr) zufrieden. Gleichzeitig wächst aber auch Kritik: 45&nbsp;Prozent nehmen eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung wahr. Als Hauptprobleme gelten zu wenige Kassenärzte und lange Wartezeiten, insbesondere bei Fachärzten. Auffallend ist, dass besonders bei den unter 35-Jährigen das Interesse an privater Gesundheitsvorsorge deutlich zunimmt. „<em>Das seit Jahren starke Wachstum in der privaten Gesundheitsvorsorge unterstreicht diese Umfrageergebnisse. Nicht umsonst besitzt bereits jede dritte Person eine private Krankenzusatzversicherung – so viele wie nie zuvor</em>“, so Panosch.</p>
<h3><span><strong>Hohes Leistungsniveau hält an</strong></span></h3>
<p>Neben einem zunehmenden Bedürfnis nach Sicherheit, was sich an dem Anstieg auf der Prämienseite zeigt, sind auch die Auszahlungen für Schäden und Leistungen weiterhin hoch. So hat allein die Wiener Städtische in Salzburg im ersten Quartal 2026 knapp 53&nbsp;Millionen Euro an Leistungen an ihre Kunden ausgezahlt – das sind knapp 850.000 Euro pro Arbeitstag. Einen spürbaren Anstieg der Leistungen gab es in den ersten drei Monaten auch bei Naturkatastrophen – hier vor allem aufgrund von Niederschlägen, Hagel, Schneedruck und Frostschäden. Aber auch in der Haushaltsversicherung sowie in der Gesundheitsvorsorge blieben die Auszahlungen an Kunden hoch. Einerseits weil die Krankenhauskosten gestiegen sind aber auch, weil mehr Leistungen von den Kunden in Anspruch genommen wurden. „<em>Wir gehen aus heutiger Sicht von einem weiterhin hohen Leistungsniveau aus&nbsp;– nicht zuletzt, weil der demografische Wandel den Bedarf an Leistungen weiter steigen lässt“</em>, erläutert der Landesdirektor der Wiener Städtischen.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>20 neue Mitarbeiter und 2 Lehrlinge gesucht</strong></span></h3>
<p>Aber nicht nur die Geschäftsentwicklung gibt Grund zur Freude: Aktuell sind in Salzburg 197&nbsp;Mitarbeiter tätig, 145 davon im Versicherungsvertrieb. Zudem bildet das Unternehmen 18&nbsp;Lehrlinge aus. Und die Wiener Städtische will in Salzburg weiterwachsen. Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie eines anstehenden Generationenwechsels werden bis Jahresende zusätzlich 20&nbsp;Mitarbeiter im Außendienst und 2 Lehrlinge gesucht, um die Teams zu verstärken. <em>„Für uns steht die Zufriedenheit unserer Kund:innen an erster Stelle. Damit wir auch künftig erstklassigen Service bieten können, sind eine starke regionale Präsenz und persönliche Beratung entscheidend“</em>, so Landesdirektor Panosch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen an:</strong></p>
<p>WIENER STÄDTISCHE Versicherung&nbsp;<br>Landesdirektor Martin Panosch</p>
<p>Max-Ott-Platz 3, 5020 Salzburg<br>Tel.: +43 (0)50 350-45400<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:m.panosch@wienerstaedtische.at">m.panosch@wienerstaedtische.at</a></p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 30 Jun 2026 09:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Christoph Heinzl rückt in die erweiterte Geschäftsleitung auf</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/christoph-heinzl-rueckt-in-die-erweiterte-geschaeftsleitung-auf.html
                            
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                        <description>Mit Anfang Juli übernimmt der Generalsekretär der Wiener Städtischen Versicherung die zusätzliche Aufgabe im Führungsgremium.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Christoph Heinzl (41) wird mit Anfang Juli Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung der Wiener Städtischen Versicherung. <em>„Christoph Heinzl leitet das Generalsekretariat seit vielen Jahren mit großem Engagement und nachweisbarem Erfolg. Durch seine umfassende Erfahrung, seine hohe fachliche Kompetenz und sein tiefes Verständnis im Versicherungsgeschäft ist dieser Schritt eine logische und konsequente Weiterentwicklung“,&nbsp;</em>sagt <strong>Ralph Müller, Generaldirektor der Wiener Städtischen</strong>.</p>
<p>Heinzl studierte Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien sowie Steuerrecht und Rechnungslegung an der Universität Wien und trat 2010 in die Vienna Insurance Group ein. 2014 wechselte er ins Beteiligungsmanagement der Wiener Städtischen, vier Jahre später übernahm er das Generalsekretariat. <em>„Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und die Möglichkeit, meine Erfahrungen in einem innovativen Umfeld einzubringen und einen nachhaltigen Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten“</em>, so <strong>Christoph Heinzl</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
                            ]]>
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                                <category>Unternehmen</category>
                            
                        
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                        <pubDate>
                            Tue, 23 Jun 2026 11:58:27 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische Kärnten weiter auf Erfolgskurs</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-kaernten-weiter-auf-erfolgskurs.html
                            
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                                <ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e450adef624aba6700919b9ab52b1ee0e"><span><strong>Prämienwachstum in der Schaden-/Unfall- und Krankenversicherung</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ef4baf6fac27548a056dfc90ccfd1c9e7"><span><strong>Nummer 1 in der Lebensversicherung</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ed115359f192e8a37605b2cdd0a7be9d8"><span><strong>Unwetterschäden steigen wieder im ersten Quartal&nbsp;</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ed304af6a52cefc2ff7bc4293074b1d1b"><span><strong>Wiener Städtische schafft zusätzliche Arbeitsplätze – auch für Lehrlinge</strong></span></li></ul><p>Die Wiener Städtische Versicherung in Kärnten und Osttirol setzt ihr Wachstum auch im ersten Quartal 2026 fort und kann trotz politischer Unsicherheiten und einer schwierigen Wirtschaftslage eine sehr gute Geschäftsentwicklung vorweisen. Die Versicherung verzeichnet ein Prämienwachstum in der Gesundheitsvorsorge und der Schaden-/Unfallversicherung. Die Prämieneinnahmen in der Krankenversicherung steigen auf 12,5&nbsp;Millionen Euro (plus 1,5&nbsp;Prozent) und in der Schaden-/Unfallversicherung auf 48,6&nbsp;Millionen Euro (plus 9,1&nbsp;Prozent). Die Lebensversicherung zeigt mit 18,1&nbsp;Millionen Euro eine weiterhin stabile Entwicklung. In Summe verzeichnet die Wiener Städtische Kärnten und Osttirol in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 Prämieneinnahmen in Höhe von 79,2&nbsp;Millionen Euro. <em>„Mit unserem Jahresauftakt können wir – trotz weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen – sehr zufrieden sein. Unser Wachstumskurs bleibt stabil und wird von einer starken Entwicklung in allen Bereichen getragen. Gerade in schwierigen Zeiten wünschen sich Menschen Orientierung und Sicherheit. Genau hier stehen wir unseren Kund:innen in Kärnten und Osttirol Tag für Tag partnerschaftlich zur Seite“,&nbsp;</em>sagt <strong>Ferdinand Bucher, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Kärnten und Osttirol.</strong></p>
<h3><span><strong>Lebensversicherung weiterhin gefragt</strong></span></h3>
<p>Von dieser positiven Entwicklung profitiert auch die private Altersvorsorge. So nimmt die Nachfrage vor allem bei hybriden und fondsgebundenen Lebensversicherungen weiter zu. Zurückzuführen ist das auf ein steigendes Vorsorgebewusstsein in der Bevölkerung: Angesichts des demografischen Wandels und der Debatten über das staatliche Pensionssystem ist der Erhalt der Kaufkraft im Alter ein zentraler Vorsorgegrund. Viele Menschen haben mittlerweile erkannt, dass die staatliche Pension allein nicht ausreichen wird, um sich den gewünschten Lebensstandard im Alter zu erhalten. <em>„Wir sehen es als unsere Aufgabe, breite Bevölkerungsschichten noch stärker für dieses Thema zu sensibilisieren. Denn die Lebensversicherung hat ein klares Alleinstellungsmerkmal: Sie zahlt als einziges Vorsorgeprodukt am Markt eine garantierte monatliche private Rente bis zum Lebensende“,&nbsp;</em>so Bucher.</p>
<h3><span><strong>Gesundheitssystem unter Druck</strong></span></h3>
<p>Auch im Gesundheitsbereich setzt zunehmend ein Umdenken ein. Laut einer Umfrage der Wiener Städtischen ist die Einstellung der Österreicher zum öffentlichen Gesundheitssystem weiterhin überwiegend positiv – rund die Hälfte der Bevölkerung ist (sehr) zufrieden. Gleichzeitig wächst aber auch Kritik: 45&nbsp;Prozent nehmen eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung wahr. Als Hauptprobleme gelten zu wenige Kassenärzte und lange Wartezeiten, insbesondere bei Fachärzten. Auffallend ist, dass besonders bei den unter 35-Jährigen das Interesse an privater Gesundheitsvorsorge deutlich zunimmt. „<em>Das seit Jahren starke Wachstum in der privaten Gesundheitsvorsorge unterstreicht diese Umfrageergebnisse. Nicht umsonst besitzt bereits jede dritte Person eine private Krankenzusatzversicherung – so viele wie nie zuvor</em>“, so Bucher.</p>
<h3><span><strong>Hohes Leistungsniveau hält an</strong></span></h3>
<p>Neben einem zunehmenden Bedürfnis nach Sicherheit, was sich an dem Anstieg auf der Prämienseite zeigt, sind auch die Auszahlungen für Schäden und Leistungen weiterhin hoch. So hat allein die Wiener Städtische in Kärnten und Osttirol im ersten Quartal 2026 knapp 54 Mio. Euro an Leistungen an ihre Kunden ausgezahlt – das sind knapp 870.000&nbsp;Euro pro Arbeitstag. Einen spürbaren Anstieg der Leistungen gab es in den ersten drei Monaten auch bei Naturkatastrophen – hier vor allem aufgrund von Niederschlägen, Schneedruck und Frostschäden. Aber auch in der Haushaltsversicherung sowie in der Gesundheitsvorsorge blieben die Auszahlungen an Kunden hoch. Einerseits weil die Krankenhauskosten gestiegen sind aber auch, weil mehr Leistungen von den Kunden in Anspruch genommen wurden. „<em>Wir gehen aus heutiger Sicht von einem weiterhin hohen Leistungsniveau aus&nbsp;– nicht zuletzt, weil der demografische Wandel den Bedarf an Leistungen weiter steigen lässt“</em>, erläutert der Landesdirektor der Wiener Städtischen.</p>
<h3><span><strong>15 neue Mitarbeiter und 6 Lehrlinge gesucht</strong></span></h3>
<p>Aber nicht nur die Geschäftsentwicklung gibt Grund zur Freude: Aktuell sind in Kärnten und Osttirol 227&nbsp;Mitarbeiter tätig, 168 davon im Versicherungsvertrieb. Zudem bildet das Unternehmen 23&nbsp;Lehrlinge aus – ein Höchststand in der Lehrlingsausbildung bei der Wiener Städtischen in Kärnten und Osttirol. Und die Wiener Städtische will in Kärnten und Osttirol weiterwachsen. Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie eines anstehenden Generationenwechsels werden bis Jahresende zusätzlich 15&nbsp;Mitarbeiter im Außendienst und 6 Lehrlinge gesucht, um die Teams zu verstärken. <em>„Für uns steht die Zufriedenheit unserer Kund:innen an erster Stelle. Damit wir auch künftig erstklassigen Service bieten können, sind eine starke regionale Präsenz und persönliche Beratung entscheidend“</em>, so Landesdirektor Bucher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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<p><strong>Rückfragen an:</strong></p>
<p>WIENER STÄDTISCHE Versicherung&nbsp;<br>Landesdirektor Ferdinand Bucher</p>
<p>St. Veiter Ring 13, 9020 Klagenfurt<br>Tel.: +43 (0)50 350-44200<br>E-Mail: <a href="mailto:F.Bucher@wienerstaedtische.at">F.Bucher@wienerstaedtische.at</a></p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 23 Jun 2026 09:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Manuel Schalk zieht in den Vorstand der Wiener Städtischen ein</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/manuel-schalk-zieht-in-den-vorstand-der-wiener-staedtischen-ein.html
                            
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                        <description>Mit 1. Juli folgt der Jurist Sonja Raus nach, die in den Vorstand der Vienna Insurance Group wechselt. Schalk wird die Bereiche Lebens- und&amp;hellip;</description>
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                                <p>Mit Manuel Schalk (51) rückt ein profunder und erfahrener Kenner der Wiener Städtischen Versicherung in den Vorstand auf. Der langjährige Leiter der Rechtsabteilung wird für die Lebens- und Krankenversicherung zuständig sein. <em>„Manuel Schalk genießt als versierter Jurist nicht nur einen ausgezeichneten Ruf in der gesamten Versicherungsbranche, sondern überzeugt auch durch seine ausgeprägten Managementfähigkeiten“,&nbsp;</em>erklärt <strong>Robert Lasshofer, Aufsichtsratspräsident der Wiener Städtischen</strong>.</p>
<p>Schalk studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und startete seine Karriere nach seinem Gerichtsjahr in der Kanzlei Schönherr, wo er später zum Partner aufstieg. 2014 wechselte er als Leiter der Rechtsabteilung in die Wiener Städtische. <em>„Ich freue mich sehr auf diese neue, spannende Aufgabe. Als Marktführer in der Lebensversicherung werden wir weiterhin starke Impulse setzen und zugleich die positive Entwicklung in der Krankenversicherung konsequent fortführen“</em>, so der designierte Vorstand. Schalk ist verheiratet und hat zwei Söhne.</p>
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<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 17 Jun 2026 13:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische Niederösterreich weiter auf Erfolgskurs</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-niederoesterreich-weiter-auf-erfolgskurs.html
                            
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                                <ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e4af45d3b744fd713dc3f1df65fe69d73"><span><strong>Prämienwachstum über alle Sparten</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e6744dc1539fabbbce11b25539290e214"><span><strong>Private Altersvorsorge immer stärker nachgefragt</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e1a9e2c034fed80e04de97af2ab480155"><span><strong>Unwetterschäden weiter hoch im ersten Quartal&nbsp;</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e340b652d7a84a173070c0546d1dd4d29"><span><strong>Wiener Städtische schafft zusätzliche Arbeitsplätze</strong></span></li></ul><p>Die Wiener Städtische Versicherung in Niederösterreich setzt ihr Wachstum auch im ersten Quartal 2026 fort und kann trotz politischer Unsicherheiten und einer schwierigen Wirtschaftslage eine sehr gute Geschäftsentwicklung vorweisen. Die Versicherung verzeichnet ein Prämienwachstum über sämtliche Sparten, jenes in der Gesundheitsvorsorge und der Lebensversicherung fällt dabei besonders positiv aus. Die Prämieneinnahmen in der Krankenversicherung steigen auf 28,2&nbsp;Millionen Euro (plus 10,1&nbsp;Prozent) und in der Lebensversicherung auf 77,7&nbsp;Millionen Euro (plus 8,1&nbsp;Prozent). Die Schaden-/Unfallversicherung zeigt mit einem Volumen von 101,8&nbsp;Millionen Euro ebenfalls eine gute Entwicklung (plus 3,3&nbsp;Prozent). In Summe verzeichnet die Wiener Städtische Niederösterreich in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 Prämieneinnahmen in Höhe von 207,7&nbsp;Millionen Euro. <em>„Mit unserem Jahresauftakt können wir – trotz weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen – sehr zufrieden sein. Unser Wachstumskurs bleibt stabil und wird von einer starken Entwicklung in allen Bereichen getragen. Gerade in schwierigen Zeiten wünschen sich Menschen Orientierung und Sicherheit. Genau hier stehen wir unseren Kund:innen in Niederösterreich Tag für Tag partnerschaftlich zur Seite“,&nbsp;</em>sagt <strong>Stefan Schmuckenschlager, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Niederösterreich.</strong></p>
<h3><span><strong>Lebensversicherung gewinnt an Dynamik</strong></span></h3>
<p>Von dieser positiven Entwicklung kann auch die private Altersvorsorge profitieren. So hat die Nachfrage vor allem bei hybriden und fondsgebundenen Lebensversicherungen weiter zugenommen. Zurückzuführen ist das auf ein steigendes Vorsorgebewusstsein in der Bevölkerung: Angesichts des demografischen Wandels und der Debatten über das staatliche Pensionssystem ist der Erhalt der Kaufkraft im Alter ein zentraler Vorsorgegrund. Viele Menschen haben mittlerweile erkannt, dass die staatliche Pension allein nicht ausreichen wird, um sich den gewünschten Lebensstandard im Alter zu erhalten. <em>„Wir sehen es als unsere Aufgabe, breite Bevölkerungsschichten noch stärker für dieses Thema zu sensibilisieren. Denn die Lebensversicherung hat ein klares Alleinstellungsmerkmal: Sie zahlt als einziges Vorsorgeprodukt am Markt eine garantierte monatliche private Rente bis zum Lebensende“,&nbsp;</em>so Schmuckenschlager.</p>
<h3><span><strong>Gesundheitssystem unter Druck</strong></span></h3>
<p>Auch im Gesundheitsbereich setzt zunehmend ein Umdenken ein. Laut einer Umfrage der Wiener Städtischen ist die Einstellung der Österreicher zum öffentlichen Gesundheitssystem weiterhin überwiegend positiv – rund die Hälfte der Bevölkerung ist (sehr) zufrieden. Gleichzeitig wächst aber auch Kritik: 45&nbsp;Prozent nehmen eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung wahr. Als Hauptprobleme gelten zu wenige Kassenärzte und lange Wartezeiten, insbesondere bei Fachärzten. Auffallend ist, dass besonders bei den unter 35-Jährigen das Interesse an privater Gesundheitsvorsorge deutlich zunimmt. „<em>Das seit Jahren starke Wachstum in der privaten Gesundheitsvorsorge unterstreicht diese Umfrageergebnisse. Nicht umsonst besitzt bereits jede dritte Person eine private Krankenzusatzversicherung – so viele wie nie zuvor</em>“, so Schmuckenschlager.</p>
<h3><span><strong>Hohes Leistungsniveau hält an</strong></span></h3>
<p>Neben einem zunehmenden Bedürfnis nach Sicherheit, was sich an dem Anstieg auf der Prämienseite zeigt, sind auch die Auszahlungen für Schäden und Leistungen weiterhin hoch. So hat allein die Wiener Städtische in Niederösterreich im ersten Quartal 2026 rund 126&nbsp;Millionen Euro an Leistungen an ihre Kunden ausgezahlt – das sind rund 2&nbsp;Millionen Euro pro Arbeitstag. Ein weiterhin hohes Leistungsniveau gab es in den ersten drei Monaten bei Naturkatastrophen – hier vor allem aufgrund von Sturmschäden. Aber auch in der Kfz-Versicherung sowie in der Gesundheitsvorsorge blieben die Auszahlungen an Kunden hoch. Einerseits weil die Krankenhauskosten gestiegen sind aber auch, weil mehr Leistungen von den Kunden in Anspruch genommen wurden. „<em>Wir gehen aus heutiger Sicht von einem weiterhin hohen Leistungsniveau aus&nbsp;– nicht zuletzt, weil der demografische Wandel den Bedarf an Leistungen weiter steigen lässt“</em>, erläutert der Landesdirektor der Wiener Städtischen.</p>
<h3><span><strong>30 neue Mitarbeiter gesucht</strong></span></h3>
<p>Aber nicht nur die Geschäftsentwicklung gibt Grund zur Freude: Aktuell sind in Niederösterreich 463&nbsp;Mitarbeiter tätig, 373 davon im Versicherungsvertrieb, zudem bildet das Unternehmen 21&nbsp;Lehrlinge aus. Und die Wiener Städtische will in Niederösterreich weiterwachsen. Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie eines anstehenden Generationenwechsels werden bis Jahresende zusätzlich 30&nbsp;Mitarbeiter im Außendienst gesucht, um die Teams zu verstärken. <em>„Für uns steht die Zufriedenheit unserer Kund:innen an erster Stelle. Damit wir auch künftig erstklassigen Service bieten können, sind eine starke regionale Präsenz und persönliche Beratung entscheidend“</em>, so Landesdirektor Schmuckenschlager.</p>
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<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen an:</strong></p>
<p>WIENER STÄDTISCHE Versicherung&nbsp;<br>Landesdirektor Stefan Schmuckenschlager</p>
<p>Dr. Karl Renner Promenade 14, 3100 St. Pölten<br>Tel.: +43 (0)50 350-41000<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:s.schmuckenschlager@wienerstaedtische.at">s.schmuckenschlager@wienerstaedtische.at</a></p>
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                            Tue, 16 Jun 2026 13:00:00 +0200
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                        <title>Wiener Städtische Burgenland weiter auf Erfolgskurs</title>
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<h3><span><strong>Lebensversicherung gewinnt an Dynamik</strong></span></h3>
<p>Von dieser positiven Entwicklung kann allen voran die private Altersvorsorge profitieren. So hat die Nachfrage vor allem bei hybriden und fondsgebundenen Lebensversicherungen weiter zugenommen. Zurückzuführen ist das auf ein steigendes Vorsorgebewusstsein in der Bevölkerung: Angesichts des demografischen Wandels und der Debatten über das staatliche Pensionssystem ist der Erhalt der Kaufkraft im Alter ein zentraler Vorsorgegrund. Viele Menschen haben mittlerweile erkannt, dass die staatliche Pension allein nicht ausreichen wird, um sich den gewünschten Lebensstandard im Alter zu erhalten. <em>„Wir sehen es als unsere Aufgabe, breite Bevölkerungsschichten noch stärker für dieses Thema zu sensibilisieren. Denn die Lebensversicherung hat ein klares Alleinstellungsmerkmal: Sie zahlt als einziges Vorsorgeprodukt am Markt eine garantierte monatliche private Rente bis zum Lebensende“,&nbsp;</em>so Moritz.</p>
<h3><span><strong>Gesundheitssystem unter Druck</strong></span></h3>
<p>Auch im Gesundheitsbereich setzt zunehmend ein Umdenken ein. Laut einer Umfrage der Wiener Städtischen ist die Einstellung der Österreicher zum öffentlichen Gesundheitssystem weiterhin überwiegend positiv – rund die Hälfte der Bevölkerung ist (sehr) zufrieden. Gleichzeitig wächst aber auch Kritik: 45&nbsp;Prozent nehmen eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung wahr. Als Hauptprobleme gelten zu wenige Kassenärzte und lange Wartezeiten, insbesondere bei Fachärzten. Auffallend ist, dass besonders bei den unter 35-Jährigen das Interesse an privater Gesundheitsvorsorge deutlich zunimmt. „<em>Das seit Jahren starke Wachstum in der privaten Gesundheitsvorsorge unterstreicht diese Umfrageergebnisse. Nicht umsonst besitzt bereits jede dritte Person eine private Krankenzusatzversicherung – so viele wie nie zuvor</em>“, so Moritz.</p>
<h3><span><strong>Hohes Leistungsniveau hält an</strong></span></h3>
<p>Neben einem zunehmenden Bedürfnis nach Sicherheit, was sich an dem Anstieg auf der Prämienseite zeigt, sind auch die Auszahlungen für Schäden und Leistungen weiterhin hoch. So hat allein die Wiener Städtische im Burgenland im ersten Quartal 2026 rund 22,3&nbsp;Millionen Euro an Leistungen an ihre Kunden ausgezahlt – das sind rund 357.000 Euro pro Arbeitstag. Einen spürbaren Anstieg der Leistungen gab es in den ersten drei Monaten auch bei Naturkatastrophen – hier vor allem aufgrund von Schneedruck und Niederschlägen. Aber auch in der Kfz-Versicherung sowie in der Gesundheitsvorsorge blieben die Auszahlungen an Kunden hoch. Einerseits weil die Krankenhauskosten gestiegen sind aber auch, weil mehr Leistungen von den Kunden in Anspruch genommen wurden. „<em>Wir gehen aus heutiger Sicht von einem weiterhin hohen Leistungsniveau aus&nbsp;– nicht zuletzt, weil der demografische Wandel den Bedarf an Leistungen weiter steigen lässt“</em>, erläutert der Landesdirektor der Wiener Städtischen.</p>
<h3><span><strong>15 neue Mitarbeiter gesucht</strong></span></h3>
<p>Aber nicht nur die Geschäftsentwicklung gibt Grund zur Freude: Aktuell sind im Burgenland 146&nbsp;Mitarbeiter tätig, 108 davon im Versicherungsvertrieb, zudem bildet das Unternehmen 13&nbsp;Lehrlinge aus. Und die Wiener Städtische will im Burgenland weiterwachsen. Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie eines anstehenden Generationenwechsels werden bis Jahresende zusätzlich 15&nbsp;Mitarbeiter im Außendienst und 5 neue Lehrlinge gesucht, um die Teams zu verstärken. <em>„Für uns steht die Zufriedenheit unserer Kund:innen an erster Stelle. Damit wir auch künftig erstklassigen Service bieten können, sind eine starke regionale Präsenz und persönliche Beratung entscheidend“</em>, so Landesdirektor Moritz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen an:</strong></p>
<p>WIENER STÄDTISCHE Versicherung&nbsp;<br>Landesdirektor Dieter Moritz</p>
<p>Kalvarienbergplatz 7, 7000 Eisenstadt<br>Tel.: +43 (0)50 350-48000<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:d.moritz@wienerstaedtische.at">d.moritz@wienerstaedtische.at</a></p>
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                            Tue, 09 Jun 2026 12:10:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>CEO-Wechsel im Wiener Städtischen Versicherungsverein und in der Wiener Städtischen Versicherung</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/ceo-wechsel-im-wiener-staedtischen-versicherungsverein-und-in-der-wiener-staedtischen-versicherung.html
                            
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                        <description>Ralph Müller übernimmt den Vorstandsvorsitz im Wiener Städtischen Versicherungsverein und folgt damit auf Robert Lasshofer, der weiterhin&amp;hellip;</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>In der Aufsichtsratssitzung der Wiener Städtischen am 9.&nbsp;Juni wurde Sonja Brandtmayer, aktuell Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen, zur neuen Vorstandsvorsitzenden mit Wirkung 1.&nbsp;Juli 2027 bestellt. Sie folgt dann Ralph Müller nach, der ebenfalls mit 1.&nbsp;Juli 2027 als Vorstandsvorsitzender in den Wiener Städtischen Versicherungsverein, dem Hauptaktionär der Vienna Insurance Group (VIG), wechselt. Robert Lasshofer bleibt der VIG-Gruppe in beratender Funktion sowie als Aufsichtsratspräsident der Wiener Städtischen Versicherung weiterhin verbunden.&nbsp;<em>„Ich freue mich sehr, dass wir Sonja Brandtmayer als erste weibliche Generaldirektorin für die Wiener Städtische gewinnen konnten, mit ihrer langjährigen Erfahrung, ihrem fundierten Know-how und ihren strategischen Fähigkeiten wird sie die Wiener Städtische auf einem erfolgreichen Wachstumskurs weiterentwickeln. Gleichzeitig möchte ich mich bei Ralph Müller sehr herzlich bedanken. Er hat die Wiener Städtische in unruhigen Zeiten höchst erfolgreich und profitabel geführt, die starke Marktposition des Unternehmens nachhaltig ausgebaut und mit strategischem Weitblick wichtige Impulse für die Zukunft gesetzt“</em>, erklärt <strong>Robert Lasshofer</strong>, Aufsichtsratspräsident der Wiener Städtischen Versicherung.</p>
<p><strong>Robert Lasshofer</strong> zeichnet seit 2021 als Vorstandsvorsitzender des Wiener Städtischen Versicherungsvereins verantwortlich. Als Generaldirektor der Wiener Städtischen prägte er von 2010 bis 2020 maßgeblich die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens. Künftig wird er der VIG-Gruppe beratend zur Verfügung stehen und dabei insbesondere seine langjährige Vertriebs- und Managementerfahrung einbringen. Darüber hinaus bleibt er Vorsitzender des Aufsichtsrats der Wiener Städtischen Versicherung sowie Aufsichtsratsmitglied der Vienna Insurance Group (VIG).</p>
<p><strong>Ralph Müller</strong> wird mit Wirkung 1.&nbsp;Juli 2027 die Nachfolge von Robert Lasshofer als Vorstandsvorsitzender des Wiener Städtischen Versicherungsvereins antreten. Der studierte Jurist wurde 2021 Generaldirektor der Wiener Städtischen, davor bekleidete er diese Funktion in der DONAU Versicherung. Er startete im Jahr 2011 seine Tätigkeit in der Wiener Städtischen als Vertriebsvorstand, danach war er für das Risiko- und Finanzressort verantwortlich. Müller war vor seiner Zeit in der VIG-Gruppe viele Jahre im Finanzbereich tätig.</p>
<p><strong>Sonja Brandtmayer</strong> hat seit ihrem Eintritt in die Wiener Städtische im Jahr 2016 mehrere Führungsfunktionen ausgeübt, darunter die Leitung der Kranken- und Unfallversicherung. Anschließend führte sie erfolgreich die Wiener Städtische Landesdirektion Steiermark, bevor sie 2020 in den Vorstand wechselte. Derzeit verantwortet die studierte Juristin als Generaldirektor-Stellvertreterin den Vertrieb, die Krankenversicherung sowie Marketing und Werbung und Slowenien.</p>
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<p>Der <strong>Wiener Städtische Versicherungsverein</strong> ist Hauptaktionär der Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG), der Holdinggesellschaft der international tätigen VIG-Versicherungsgruppe. Der Wiener Städtische Versicherungsverein unterstützt die VIG-Versicherungsgruppe in kulturellen und sozialen Belangen. Dabei legt er großen Wert auf grenzüberschreitenden Austausch mit jenen Ländern Zentral- und Osteuropas, in denen die VIG-Versicherungsgruppe tätig ist. Im Rahmen von Kooperationen und Initiativen werden gezielt Aktivitäten von sozialen Organisationen unterstützt, die unter anderem Platz und Freiräume für persönliche und kulturelle Entfaltung schaffen.</p>
<p>Die <strong>WIENER STÄDTISCHE Versicherung</strong> ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125 Geschäftsstellen und rund 4.000 Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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