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            <title>wienerstaedtische.at: News
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                Fri, 19 Jun 2026 23:08:54 +0200
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                <title>wienerstaedtische.at: 
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                        <pubDate>
                            Tue, 09 Jun 2026 12:10:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>CEO-Wechsel im Wiener Städtischen Versicherungsverein und in der Wiener Städtischen Versicherung</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/ceo-wechsel-im-wiener-staedtischen-versicherungsverein-und-in-der-wiener-staedtischen-versicherung.html
                            
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                        <description>Ralph Müller übernimmt den Vorstandsvorsitz im Wiener Städtischen Versicherungsverein und folgt damit auf Robert Lasshofer, der weiterhin&amp;hellip;</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>In der Aufsichtsratssitzung der Wiener Städtischen am 9.&nbsp;Juni wurde Sonja Brandtmayer, aktuell Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen, zur neuen Vorstandsvorsitzenden mit Wirkung 1.&nbsp;Juli 2027 bestellt. Sie folgt dann Ralph Müller nach, der ebenfalls mit 1.&nbsp;Juli 2027 als Vorstandsvorsitzender in den Wiener Städtischen Versicherungsverein, dem Hauptaktionär der Vienna Insurance Group (VIG), wechselt. Robert Lasshofer bleibt der VIG-Gruppe in beratender Funktion sowie als Aufsichtsratspräsident der Wiener Städtischen Versicherung weiterhin verbunden.&nbsp;<em>„Ich freue mich sehr, dass wir Sonja Brandtmayer als erste weibliche Generaldirektorin für die Wiener Städtische gewinnen konnten, mit ihrer langjährigen Erfahrung, ihrem fundierten Know-how und ihren strategischen Fähigkeiten wird sie die Wiener Städtische auf einem erfolgreichen Wachstumskurs weiterentwickeln. Gleichzeitig möchte ich mich bei Ralph Müller sehr herzlich bedanken. Er hat die Wiener Städtische in unruhigen Zeiten höchst erfolgreich und profitabel geführt, die starke Marktposition des Unternehmens nachhaltig ausgebaut und mit strategischem Weitblick wichtige Impulse für die Zukunft gesetzt“</em>, erklärt <strong>Robert Lasshofer</strong>, Aufsichtsratspräsident der Wiener Städtischen Versicherung.</p>
<p><strong>Robert Lasshofer</strong> zeichnet seit 2021 als Vorstandsvorsitzender des Wiener Städtischen Versicherungsvereins verantwortlich. Als Generaldirektor der Wiener Städtischen prägte er von 2010 bis 2020 maßgeblich die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens. Künftig wird er der VIG-Gruppe beratend zur Verfügung stehen und dabei insbesondere seine langjährige Vertriebs- und Managementerfahrung einbringen. Darüber hinaus bleibt er Vorsitzender des Aufsichtsrats der Wiener Städtischen Versicherung sowie Aufsichtsratsmitglied der Vienna Insurance Group (VIG).</p>
<p><strong>Ralph Müller</strong> wird mit Wirkung 1.&nbsp;Juli 2027 die Nachfolge von Robert Lasshofer als Vorstandsvorsitzender des Wiener Städtischen Versicherungsvereins antreten. Der studierte Jurist wurde 2021 Generaldirektor der Wiener Städtischen, davor bekleidete er diese Funktion in der DONAU Versicherung. Er startete im Jahr 2011 seine Tätigkeit in der Wiener Städtischen als Vertriebsvorstand, danach war er für das Risiko- und Finanzressort verantwortlich. Müller war vor seiner Zeit in der VIG-Gruppe viele Jahre im Finanzbereich tätig.</p>
<p><strong>Sonja Brandtmayer</strong> hat seit ihrem Eintritt in die Wiener Städtische im Jahr 2016 mehrere Führungsfunktionen ausgeübt, darunter die Leitung der Kranken- und Unfallversicherung. Anschließend führte sie erfolgreich die Wiener Städtische Landesdirektion Steiermark, bevor sie 2020 in den Vorstand wechselte. Derzeit verantwortet die studierte Juristin als Generaldirektor-Stellvertreterin den Vertrieb, die Krankenversicherung sowie Marketing und Werbung und Slowenien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <strong>Wiener Städtische Versicherungsverein</strong> ist Hauptaktionär der Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG), der Holdinggesellschaft der international tätigen VIG-Versicherungsgruppe. Der Wiener Städtische Versicherungsverein unterstützt die VIG-Versicherungsgruppe in kulturellen und sozialen Belangen. Dabei legt er großen Wert auf grenzüberschreitenden Austausch mit jenen Ländern Zentral- und Osteuropas, in denen die VIG-Versicherungsgruppe tätig ist. Im Rahmen von Kooperationen und Initiativen werden gezielt Aktivitäten von sozialen Organisationen unterstützt, die unter anderem Platz und Freiräume für persönliche und kulturelle Entfaltung schaffen.</p>
<p>Die <strong>WIENER STÄDTISCHE Versicherung</strong> ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125 Geschäftsstellen und rund 4.000 Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 02 Jun 2026 10:28:28 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Höheres Einbruchsrisiko bei Fußball-WM in Übersee</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/hoeheres-einbruchsrisiko-bei-fussball-wm-in-uebersee.html
                            
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                        <description>Während Fußball-Großevents steigt die Zahl der Einbrüche in Österreich im Schnitt um 11 Prozent. Besonders hoch ist das Risiko bei Turnieren in&amp;hellip;</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Fußball-Welt- und Europameisterschaften sorgen für Euphorie, insbesondere die Teilnahme der österreichischen Nationalmannschaft begeistert heimische Fußballfans. Allerdings haben diese sportlichen Großevents ihre Schattenseiten: Sie bringen in diesem Zeitraum ein erhöhtes Einbruchsrisiko mit sich. Eine aktuelle Analyse der Wiener Städtischen Versicherung zeigt, dass während großer Turniere im Schnitt rund 11&nbsp;Prozent mehr Einbrüche in Wohnungen und Häuser verzeichnet werden als in vergleichbaren Zeiträumen ohne Events. Ein besonders deutlicher Anstieg zeigte sich bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien: Aufgrund der Zeitverschiebung fanden viele Spiele erst spät abends oder nachts statt – eine Zeit, in der Einbrüche generell am häufigsten sind. Während dieser WM geschahen rund 20&nbsp;Prozent mehr Einbrüche – der Höchstwert im gesamten Beobachtungszeitraum. <em>„Die Fußball-WM ist nicht nur ein Fest für Fans, sondern leider auch eine Gelegenheit für Kriminelle – erhöhte Wachsamkeit kann helfen, Risiken zu minimieren, vor allem wenn die WM in Übersee stattfindet“,</em> erklärt <strong>Wiener-Städtische-Vorstandsdirektorin Doris Wendler</strong>.</p>
<h3><span><strong>Zeitverschiebung als Risiko</strong></span></h3>
<p>Mit Blick auf die kommende Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada zeigt sich eine ähnliche Ausgangslage. Auch hier werden zahlreiche Spiele aufgrund der Zeitverschiebung zu später Stunde übertragen. Damit könnte sich ein vergleichbarer Effekt wie 2014 ergeben. <em>„Die WM in Brasilien hat gezeigt, wie stark sich die Anstoßzeiten auf die Einbruchszahlen auswirken können. Für die kommende WM ist daher besondere Vorsicht geboten“</em>, so Wendler weiter.</p>
<p>Langfristig zeigt die Analyse jedoch einen positiven Trend: Seit dem Höhepunkt im Jahr 2014 sind die Zahlen gesunken. Zuletzt lagen die Werte bei rund 15&nbsp;Einbrüchen pro Tag während eines Turniers. „<em>Diese Entwicklung zeigt, dass sich Präventionsmaßnahmen und ein gestiegenes Sicherheitsbewusstsein positiv auswirken. Dennoch bleibt das Risiko während Großevents erhöht“,</em> so Wendler. Ein Sonderfall war die WM 2022 in Katar, die erstmals im Winter stattfand. Angesichts der ungewöhnlichen Austragung im November bzw. Dezember gab es kein Public Viewing und keine Fanmeilen – und damit weniger Gelegenheiten für Einbrüche.&nbsp;</p>
<p>Mit Blick auf das kommende Turnier ist daher Wachsamkeit geboten. Was können Fußball-Fans machen, um Einbrüche in Wohnungen und Häuser bestmöglich zu verhindern? Einfache Sicherheitsmaßnahmen wie das konsequente Versperren von Türen und Fenstern und das Wegräumen möglicher Einstiegshilfen wie Leitern, Werkzeuge oder Kisten können helfen, das Risiko deutlich zu reduzieren und die WM ohne bitteren Beigeschmack in vollen Zügen zu genießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 27 May 2026 11:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische Steiermark weiter auf Erfolgskurs</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-steiermark-weiter-auf-erfolgskurs.html
                            
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                                <ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eaa021c50641df7629fc95d5c2f09f5d1"><span><strong>Prämienwachstum über alle Sparten</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8b11ec172eceab751a19365249638125"><span><strong>Private Altersvorsorge immer stärker nachgefragt</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eda0c739ffb933c2f06794430408c622d"><span><strong>Unwetterschäden steigen wieder im ersten Quartal&nbsp;</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0314384826fd78efbd676eaab1d475c5"><span><strong>Wiener Städtische schafft zusätzliche Arbeitsplätze</strong></span></li></ul><p>Die Wiener Städtische Versicherung in der Steiermark setzt ihr Wachstum auch im ersten Quartal 2026 fort und kann trotz politischer Unsicherheiten und einer schwierigen Wirtschaftslage eine sehr gute Geschäftsentwicklung vorweisen. Die Versicherung verzeichnete ein Prämienwachstum über sämtliche Sparten, jenes in der Gesundheitsvorsorge und der Schaden-/Unfallversicherung fiel dabei besonders positiv aus. Die Prämieneinnahmen in der Krankenversicherung stiegen auf 23,8&nbsp;Millionen Euro (plus 7,9&nbsp;Prozent) und in der Schaden-/Unfallversicherung auf 94&nbsp;Millionen Euro (plus 3,4&nbsp;Prozent). Die Lebensversicherung zeigte mit einem Volumen von 47,1&nbsp;Millionen Euro ebenfalls eine positive Entwicklung (plus 1,2&nbsp;Prozent). In Summe verzeichnet die Wiener Städtische Steiermark in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 Prämieneinnahmen in Höhe von 164,9&nbsp;Millionen Euro. <em>„Mit unserem Jahresauftakt können wir – trotz weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen – sehr zufrieden sein. Unser Wachstumskurs bleibt stabil und wird von einer starken Entwicklung in allen Bereichen getragen. Gerade in schwierigen Zeiten wünschen sich Menschen Orientierung und Sicherheit. Genau hier stehen wir unseren Kund:innen in der Steiermark Tag für Tag partnerschaftlich zur Seite“,&nbsp;</em>sagt <strong>Michael Witsch, Landesdirektor der Wiener Städtischen in der Steiermark.</strong></p>
<h3><span><strong>Lebensversicherung gewinnt an Dynamik</strong></span></h3>
<p>Von dieser positiven Entwicklung konnte auch die private Altersvorsorge profitieren. So hat die Nachfrage vor allem bei hybriden und fondsgebundenen Lebensversicherungen weiter zugenommen. Zurückzuführen ist das auf ein steigendes Vorsorgebewusstsein in der Bevölkerung: Angesichts des demografischen Wandels und der Debatten über das staatliche Pensionssystem ist der Erhalt der Kaufkraft im Alter ein zentraler Vorsorgegrund. Viele Menschen haben mittlerweile erkannt, dass die staatliche Pension allein nicht ausreichen wird, um sich den gewünschten Lebensstandard im Alter zu erhalten. <em>„Wir sehen es als unsere Aufgabe, breite Bevölkerungsschichten noch stärker für dieses Thema zu sensibilisieren. Denn die Lebensversicherung hat ein klares Alleinstellungsmerkmal: Sie zahlt als einziges Vorsorgeprodukt am Markt eine garantierte monatliche private Rente bis zum Lebensende“,&nbsp;</em>so Witsch.</p>
<h3><span><strong>Gesundheitssystem unter Druck</strong></span></h3>
<p>Auch im Gesundheitsbereich setzt zunehmend ein Umdenken ein. Laut einer Umfrage der Wiener Städtischen ist die Einstellung der Österreicher zum öffentlichen Gesundheitssystem weiterhin überwiegend positiv – rund die Hälfte der Bevölkerung ist (sehr) zufrieden. Gleichzeitig wächst aber auch Kritik: 45&nbsp;Prozent nehmen eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung wahr. Als Hauptprobleme gelten zu wenige Kassenärzte und lange Wartezeiten, insbesondere bei Fachärzten. Auffallend ist, dass besonders bei den unter 35-Jährigen das Interesse an privater Gesundheitsvorsorge deutlich zunimmt. „<em>Das seit Jahren starke Wachstum in der privaten Gesundheitsvorsorge unterstreicht diese Umfrageergebnisse. Nicht umsonst besitzt bereits jede dritte Person eine private Krankenzusatzversicherung – so viele wie nie zuvor</em>“, so Witsch.</p>
<h3><span><strong>Hohes Leistungsniveau hält an</strong></span></h3>
<p>Neben einem zunehmenden Bedürfnis nach Sicherheit, was sich an dem Anstieg auf der Prämienseite zeigt, sind auch die Auszahlungen für Schäden und Leistungen weiterhin hoch. So hat allein die Wiener Städtische in der Steiermark im ersten Quartal 2026 rund 95&nbsp;Millionen Euro an Leistungen an ihre Kunden ausgezahlt – das sind rund 1,5&nbsp;Millionen Euro pro Arbeitstag. Einen spürbaren Anstieg der Leistungen gab es in den ersten drei Monaten auch bei Naturkatastrophen – hier vor allem aufgrund von Schneedruck und Niederschlägen. Aber auch in der Kfz-Versicherung sowie in der Gesundheitsvorsorge blieben die Auszahlungen an Kunden hoch. Einerseits weil die Krankenhauskosten gestiegen sind aber auch, weil mehr Leistungen von den Kunden in Anspruch genommen wurden. „<em>Wir gehen aus heutiger Sicht von einem weiterhin hohen Leistungsniveau aus&nbsp;– nicht zuletzt, weil der demografische Wandel den Bedarf an Leistungen weiter steigen lässt“</em>, erläutert der Landesdirektor der Wiener Städtischen.</p>
<h3><span><strong>25 neue Mitarbeiter gesucht</strong></span></h3>
<p>Aber nicht nur die Geschäftsentwicklung gibt Grund zur Freude: Aktuell sind in der Steiermark 345&nbsp;Mitarbeiter tätig, 256 davon im Versicherungsvertrieb, zudem bildet das Unternehmen 29&nbsp;Lehrlinge aus. Und die Wiener Städtische will in der Steiermark weiterwachsen. Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie eines anstehenden Generationenwechsels werden bis Jahresende zusätzlich 25&nbsp;Mitarbeiter im Außendienst gesucht, um die Teams zu verstärken. <em>„Für uns steht die Zufriedenheit unserer Kund:innen an erster Stelle. Damit wir auch künftig erstklassigen Service bieten können, sind eine starke regionale Präsenz und persönliche Beratung entscheidend“</em>, so Landesdirektor Witsch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen an:</strong></p>
<p>WIENER STÄDTISCHE Versicherung&nbsp;<br>Landesdirektor Michael Witsch</p>
<p>Brockmanngasse 32, 8010 Graz<br>Tel.: +43 (0)50 350-43600<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:m.witsch@wienerstaedtische.at">m.witsch@wienerstaedtische.at</a></p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 11 May 2026 10:00:00 +0200
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                        <title>Wiener Städtische erweitert Immobilienportfolio im Wohnbau</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-erweitert-immobilienportfolio-im-wohnbau.html
                            
                        </link>
                        <description>Mit dem Ankauf sechs moderner Wohnhäuser in Wien-Simmering unterstreicht die Wiener Städtische ihr Engagement im Wohnbau.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>In der Mailergasse im 11.&nbsp;Wiener Gemeindebezirk Simmering hat die Wiener Städtische sechs Wohnhäuser mit insgesamt 155 Wohnungen erworben. Die erst 2023 fertiggestellten Objekte bieten Wohnraum für rund 450 Menschen und sind vollvermietet. Die Kombination aus naturnahem Wohnen und urbaner Erreichbarkeit macht den Standort für Mieter besonders attraktiv und unterstreicht die langfristige Wertstabilität der Investition – auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld. <em>„Der Wohnbau prägt nach wie vor unsere Veranlagungsstrategie im Immobilienbereich. Mit dem Ankauf der Häuser in Wien-Simmering investieren wir gezielt in zukunftsfähige, nachhaltige Wohnprojekte und schaffen stabile Erträge für unsere Kund:innen“</em>, so <strong>Sonja Raus, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen</strong>. Mit der Investition baut das Versicherungsunternehmen sein Immobilienportfolio gezielt weiter aus und stärkt damit seine Position im Wohnbaubereich.</p>
<h3><span><strong>Attraktive Lage mit hoher Lebensqualität</strong></span></h3>
<p>Die Wohnhäuser in der Mailergasse befinden sich in einem gefragten Stadtrandgebiet mit viel Grünraum und bieten gleichzeitig eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Ebenso ist eine umfassende Nahversorgung sichergestellt: Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, Dienstleistungsangebote sowie soziale Infrastruktur befinden sich in komfortabler Erreichbarkeit und tragen wesentlich zur hohen Wohn- und Lebensqualität bei.</p>
<h3><span><strong>Zukunftssicherer Wohnbau</strong></span></h3>
<p>Neben ihrer attraktiven Lage überzeugen die Immobilien auch durch ihre modernen, hochwertigen Wohn- und Umweltstandards. Ein besonderer Fokus liegt auf der nachhaltigen Energieversorgung: Alle Wohnhäuser sind mit effizienten Wärmepumpensystemen ausgestattet und leisten damit einen aktiven Beitrag zur Reduktion von CO₂-Emissionen.</p>
<h3><span><strong>Nachhaltige Immobilienstrategie</strong></span></h3>
<p>Als einer der größten Immobilieninvestoren des Landes setzt die Wiener Städtische in der Veranlagung auf Diversifikation. Mit rund 2,4&nbsp;Milliarden Euro ist das Immobilienportfolio des Versicherungsunternehmens nachhaltig ausgerichtet: Ein wesentliches Kriterium bei Immobilienerwerben und Bauvorhaben ist die Verbindung von Nachhaltigkeit und technischen Innovationen. Darüber hinaus engagiert sich die Wiener Städtische seit Jahren fürs Wohnen: Mit der Schaffung von preiswerten Wohnungen wie im Wiener Nordbahnviertel und in der Seestadt Aspern investiert die Wiener Städtische in die Lebensqualität und fördert die weitere Entwicklung urbaner Räume.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 07 May 2026 09:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Recommender-Award: Wiener Städtische gewinnt Preis für beste Kundenberatung</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/recommender-award-wiener-staedtische-gewinnt-preis-fuer-beste-kundenberatung.html
                            
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                        <description>Die Wiener Städtische Versicherung wurde bei der FMVÖ-Gala am 6. Mai für die beste Kundenberatung ausgezeichnet. Der s Versicherung, einer Marke der&amp;hellip;</description>
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                                <p>Im Rahmen der jährlichen Auszeichnung der besten Finanzinstitute zeichnete der Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ) die Wiener Städtische mit dem Preis für die beste Kundenberatung aus, die Marke s&nbsp;Versicherung, als größter österreichischer Lebensversicherer, erhielt das Gütesiegel für sehr gute Kundenorientierung.&nbsp;</p>
<p><em>„Die beiden Auszeichnungen sind für uns eine besondere Bestätigung, dass unser täglicher Anspruch, Kund:innen bestmöglich zu betreuen, auch wirklich ankommt,“ </em>erläutert <strong>Sonja Brandtmayer</strong>,<strong> Generaldirektor-Stellvertreterin&nbsp;</strong>der Wiener Städtischen. <em>„Die Ergebnisse zeigen klar, wie wichtig Qualität, Erreichbarkeit und persönliche Beratung entlang der gesamten Servicekette sind. Danke an alle Mitarbeiter:innen, die mit ihrem Engagement und ihrer Kompetenz maßgeblich zu diesem Erfolg beitragen.“</em></p>
<p>Die Verleihung erfolgte am 6.&nbsp;Mai&nbsp;2026 im Rahmen der FMVÖ-Gala. Sonja Brandtmayer nahm den Preis für die Wiener Städtische entgegen, <strong>Joachim Meier, Leiter Bankenvertrieb</strong>, übernahm die Auszeichnung für die s&nbsp;Versicherung.&nbsp;</p>
<p>Der Preis für die beste Kundenberatung ist nicht die erste Auszeichnung für die Wiener Städtische: Bereits 2022 und 2025 wurde die Versicherung für ihr hervorragendes Service prämiert. Die Bewertung erfolgte aufgrund einer speziellen Umfrage, basierend auf der Zufriedenheit der Kund:innen im Kontakt mit der Serviceline. Der heurigen Auszeichnung liegen die Kundenbewertungen des Vertriebskanals „Außendienst“ und der geführten Beratungsgespräche zugrunde.</p>
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<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 06 May 2026 09:05:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische macht Sonderklasse-Einstieg noch attraktiver</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-macht-sonderklasse-einstieg-noch-attraktiver.html
                            
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                        <description>Die neuen Sonderklasse-Tarife sorgenfreie.sonderklasse.unfall und sorgenfreie.sonderklasse.start bieten einen einfachen und leistbaren Einstieg in die&amp;hellip;</description>
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                                <p>In Zeiten steigender Ansprüche an Flexibilität, individuelle Betreuung und zusätzliche Leistungen rückt die private Gesundheitsvorsorge zunehmend in den Fokus – vor allem bei jungen Menschen und Familien. Aktuell verfügt bereits jede dritte Person in Österreich über eine private Krankenzusatzversicherung – so viele wie noch nie zuvor. Besonders dynamisch zeigt sich die Entwicklung bei der jungen Bevölkerung: Das Durchschnittsalter der Neukunden liegt bei der Wiener Städtischen bei nur 28&nbsp;Jahren, jede dritte Person ist bereits jünger als 20&nbsp;Jahre.</p>
<h3><span><strong>Mehr Möglichkeiten für jede Lebensphase</strong></span></h3>
<p>Genau hier setzt die Wiener Städtische an und entwickelt ihr Angebot konsequent weiter. Mit sorgenfreie.sonderklasse.start und sorgenfreie.sonderklasse.unfall kommen zwei innovative Tarife auf den Markt, die speziell auf die Bedürfnisse der jungen Zielgruppe zugeschnitten sind. <em>„Wir sehen ganz klar, dass junge Menschen heutzutage viel bewusster auf ihre Gesundheit achten und Vorsorge immer früher beginnt. Mit unseren neuen Sonderklasse-Tarifen schaffen wir attraktive Einstiegsmöglichkeiten und bieten gleichzeitig umfassenden Schutz – genau abgestimmt auf unterschiedliche Lebensphasen“</em>, betont <strong>Sonja Brandtmayer</strong>, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen Versicherung.</p>
<h3><span><strong>Gut abgesichert, wenn es darauf ankommt</strong></span></h3>
<p>Der Tarif sorgenfreie.sonderklasse.start punktet vor allem durch neue Kinderprämien und flexible Umstiegsoptionen für einen späteren Wechsel in eine umfassende Sonderklasse. Zudem überzeugt sorgenfreie.sonderklasse.unfall mit einem erweiterten Leistungsspektrum als langfristige Absicherung nach Unfällen. <em>„Damit wird Vorsorge nicht nur noch zugänglicher, sondern auch umfassender und zielgruppenspezifischer gestaltet“</em>, fasst <strong>Brandtmayer&nbsp;</strong>zusammen.</p>
<h3><span><strong>Das ist neu an sorgenfreie.sonderklasse.start:</strong></span></h3><ul><li data-list-item-id="e1b13039f4b8019dfd24e6ff1783e8448"><span>Abschluss von 0 bis 40 Jahren möglich, mit günstigen Kinderprämien bis zum 20.&nbsp;Lebensjahr</span></li><li data-list-item-id="e107c21914156047b3a825d7f9a2a7fb3"><span>Umstiegsoption auf eine umfassende Sonderklasseversicherung ohne Gesundheitsprüfung bis zum 45.&nbsp;Lebensjahr – inkl. Expressumstieg bei definierten schweren Erkrankungen und bei Schwangerschaften</span></li><li data-list-item-id="ebb8b2a57c930e0ab34b982540d6dcd38"><span>Begleitkosten im Krankenhaus für versicherte Kinder unter 18&nbsp;Jahren</span></li><li data-list-item-id="eb53d0183e6eb5dc8a09b5212a0ce8103"><span>Pauschalbeträge für Physiotherapie und Heilbehelfe nach einem versicherten Unfall</span></li><li data-list-item-id="e3edde14500f12a7620a8e9be264c1b9d"><span>Begünstigte Mitversicherung von Neugeborenen&nbsp;</span></li></ul><h3><span><strong>Das ist neu an sorgenfreie.sonderklasse.unfall:&nbsp;</strong></span></h3><ul><li data-list-item-id="e6350f89015ad3740fed4b1c03783995a"><span>Begleitkosten im Krankenhaus für versicherte Kinder unter 18&nbsp;Jahren</span></li><li data-list-item-id="e958e1798bfe10766578aad83eda6fb73"><span>Pauschalbeträge für Physiotherapie und Heilbehelfe nach einem versicherten Unfall</span></li><li data-list-item-id="e9f12a0553651d229c5bddc4c1bbe927a"><span>Begünstigte Mitversicherung von Neugeborenen</span></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 22 Apr 2026 11:30:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische bestätigt nachhaltigen Wachstumskurs</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-bestaetigt-nachhaltigen-wachstumskurs.html
                            
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                                <ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ea6f6702563fd7541d6c382951ec6764e"><span><strong>Gesamtprämien legen auf 3,8&nbsp;Milliarden Euro zu</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efb1b17d7ed99f97c400d0c9243f45ac7"><span><strong>Stärkster Zuwachs in der Krankenversicherung</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eaa0b921c3b5788005f9f0eb5e444cb56"><span><strong>Aufschwung in der Lebensversicherung setzt sich fort</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="edb7b7d9d558b39f17ba6ad341bb3c504"><span><strong>Rekordstand bei Lehrlingen</strong></span></li></ul><p>Die Wiener Städtische Versicherung setzt ihren stabilen Wachstumskurs auch 2025 fort. In einem von wirtschaftlichen Unsicherheiten und geopolitischen Spannungen geprägten Umfeld konnte das Unternehmen somit erneut überzeugen. Die Gesamtprämien erhöhten sich um 4,7&nbsp;Prozent auf rund 3,8&nbsp;Milliarden Euro. „<em>Unsere soliden Ergebnisse unterstreichen einmal mehr die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells. Besonders erfreulich ist, dass wir stärker als der Gesamtmarkt gewachsen sind und in allen Geschäftssparten – auch in der Lebensversicherung – ein Plus erzielen konnten. Diese erfolgreiche Entwicklung ist eine sehr gute Basis, um unseren Kurs auch in den nächsten Jahren fortzusetzen</em>“, sagt <strong>Ralph Müller, Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung.</strong></p>
<h3><span><strong>Kräftiger Zuwachs bei Sach- und Krankenversicherung</strong></span></h3>
<p>In der Schaden-/Unfallversicherung nahmen die Prämien um 4&nbsp;Prozent auf 1,93&nbsp;Milliarden Euro zu. Noch stärker war das Plus in der Krankenversicherung, die sich damit weiterhin sehr dynamisch entwickelte. Die Prämien stiegen um 8,6&nbsp;Prozent auf insgesamt 589&nbsp;Millionen Euro. Deutlich zulegen konnte auch die Lebensversicherung, die sich mit einem Plus von 4,1&nbsp;Prozent auf 1,25&nbsp;Milliarden Euro positiv von der allgemeinen Entwicklung am Markt abheben konnte.&nbsp;Die gestiegene Nachfrage erstreckte sich über sämtliche Produktsparten – klassische, fondsgebundene sowie hybride Lebensversicherung. Das stärkste Wachstum gab es aber nach wie vor bei Fondspolizzen, aber auch die klassische Lebensversicherung erfreute sich wieder größerer Beliebtheit. <em>„Immer mehr Menschen wird bewusst, dass sie sich allein auf das staatliche System nicht mehr verlassen wollen und sorgen vermehrt privat vor“,&nbsp;</em>so der Wiener-Städtische-Generaldirektor<em>.</em></p>
<h3><span><strong>Ausnahmejahr bei Naturgefahren</strong></span></h3>
<p>Der Gewinn vor Steuern belief sich 2025 auf 417&nbsp;Millionen Euro (2024: 318,6&nbsp;Millionen Euro). Der Anstieg war vor allem auf die positive Entwicklung an den Kapitalmärkten und die stark gesunkenen Schäden aus Naturgefahren zurückzuführen. Im Gegensatz zu 2024, als die Wiener Städtische bei Leistungen aus Naturgefahren einen Rekordwert von 227&nbsp;Millionen Euro verzeichnet hatte, gingen die Schäden im Jahr 2025 auf lediglich 47&nbsp;Millionen Euro zurück. <em>„Das Vorjahr war ein absolutes Ausnahmejahr, wir gehen davon aus, dass wir heuer wieder mit steigenden Schäden rechnen müssen“,&nbsp;</em>sagt Müller.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>12,7&nbsp;Millionen Euro Leistungen pro Tag</strong></span></h3>
<p>Insgesamt zahlte die Wiener Städtische im Geschäftsjahr 2025 rund 3,2&nbsp;Milliarden Euro an Leistungen an ihre Kunden aus – das entspricht 12,7&nbsp;Millionen Euro pro Arbeitstag. Deutliche Steigerungen gab es vor allem in der Krankenversicherung, wo die Leistungen um 6,2&nbsp;Prozent zulegten. Der Grund sind höhere Krankenhauskosten und eine erhöhte Inanspruchnahme medizinischer Leistungen bei Wahlärzten.</p>
<h3><span><strong>Höchststand bei Lehrlingen</strong></span></h3>
<p>Österreichweit beschäftigt die Wiener Städtische 209 Lehrlinge – so viele wie noch nie zuvor. Damit ist sie mit Abstand die größte Lehrlingsausbildnerin in der Versicherungsbranche. Gegenüber 2024 bedeutet das ein Plus von 14&nbsp;Prozent. Als Arbeitgeberin ist die Wiener Städtische nicht nur für Jüngere attraktiv, sondern beschäftigt auch viele im fortgeschrittenen Alter: Derzeit sind etwa 300 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt, die bereits über 60 Jahre alt sind, was rund sieben Prozent der Belegschaft entspricht. Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren mehr als 100 neue Kollegen eingestellt, die älter als 50 Jahre sind.</p>
<h3><span><strong>Positiver Verlauf 2026</strong></span></h3>
<p>Der positive Trend aus dem Vorjahr setzt sich auch 2026 fort. Die Wiener Städtische erzielte in den ersten Monaten in allen Sparten Prämienzuwächse, besonders stark fiel das Plus erneut in der Gesundheitsvorsorge aus. „<em>Trotz der anhaltenden Unsicherheiten verläuft die Prämienentwicklung weiterhin positiv und stimmt uns zuversichtlich, dass wir auch im Gesamtjahr 2026 weiter wachsen werden“</em>, gibt sich Müller optimistisch.</p>
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<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über Zweigniederlassungen in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist ein innovativer und verlässlicher Partner für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 09 Apr 2026 11:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Autokauf: Österreicher favorisieren Benziner</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/autokauf-oesterreicher-favorisieren-benziner.html
                            
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                                <ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e4c9fb8c37808b48cfa53d510d4d392b7"><span><strong>Stellenwert des Autos bei Jüngeren steigt</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="edc47e253b52003dfb10214e106523bbc"><span><strong>Acht von zehn Österreichern sehen sich als (sehr) gute Autofahrer</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e28fa4eeb1b9664fb233e738190d74cb2"><span><strong>Die Einführung der digitalen Vignette polarisiert&nbsp;</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e60045d982c319d9e426824d927621b34"><span><strong>Nur ein Fünftel fährt auf der Autobahn schneller als erlaubt – Gen Y drückt aufs Tempo</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eccffbd3ba9f9e42deae5f2b7002dad86"><span><strong>60&nbsp;Prozent können sich einen Kauf von selbstfahrenden Autos vorstellen</strong></span></li></ul><p>Die Kfz-Studie 2026 der Wiener Städtischen Versicherung, durchgeführt vom Gallup Institut, zeigt ein vielschichtiges Bild der Mobilität in Österreich: Zwischen Sicherheitsbewusstsein und technologischem Fortschritt bleibt das Auto für viele unverzichtbar – gleichzeitig steigt die Akzeptanz für strengere Verkehrsregeln.&nbsp;Auf Österreichs Straßen dominieren weiterhin klassische Verbrennungsmotoren die Antriebswahl. Besonders Benzinmotoren erfreuen sich mit 58&nbsp;Prozent großer Beliebtheit, gefolgt von Dieselmotoren mit 37&nbsp;Prozent. Nur 14&nbsp;Prozent der Befragten fahren aktuell ein Hybrid- oder Elektrofahrzeug. Auffällig sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede: Während 64&nbsp;Prozent der Frauen Benziner fahren (Männer: 52&nbsp;Prozent),&nbsp;sind 41&nbsp;Prozent der Männer (Frauen: 32&nbsp;Prozent) mit einem Diesel unterwegs.</p>
<p>Werden Österreicher zu ihrem zukünftigen Autokauf befragt, sind Verbrennungsmotoren nach wie vor an der Spitze, doch hybride Autos holen stark auf. Rund ein Drittel tendiert zu einem Benziner, 28&nbsp;Prozent zu einem Diesel und bereits ein Viertel zu einem Hybridmotor. Elektromotoren liegen mit 14&nbsp;Prozent an letzter Stelle. <em>„Die Zahlen zeigen klar: Die Transformation der Mobilität ist in vollem Gange. Während alternative Antriebe zunehmend an Bedeutung gewinnen, bleibt der Verbrennungsmotor vorerst jedoch ein zentraler Bestandteil des Autokaufs“,</em> sagt Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen.</p>
<h3><span><strong>Stellenwert des Autos bei Jüngeren steigt</strong></span></h3>
<p>Für rund zwei Drittel der Österreicher ist das Auto aus dem Alltag nicht wegzudenken und nimmt sowohl beruflich als auch privat einen hohen Stellenwert ein. Besonders im ländlichen Raum ist die Bedeutung des Autos mit 74&nbsp;Prozent überdurchschnittlich hoch. Betrachtet man nun die Änderung des Stellenwerts, so hat dieser für 30&nbsp;Prozent der Befragten an Bedeutung gewonnen bzw. für 55&nbsp;Prozent hat sich der Stellenwert des Autos in den vergangenen Jahren nicht verändert. <em>„Das Auto ist für viele Menschen weit mehr als ein Fortbewegungsmittel – es steht nach wie vor für Unabhängigkeit und persönliche Freiheit. Gerade in ländlichen Regionen ist das Auto – auch aufgrund der mangelnden Alternativen – unabdingbar“,&nbsp;</em>so Wendler.</p>
<h3><span><strong>Acht von zehn Österreichern sehen sich als (sehr) gute Autofahrer</strong></span></h3>
<p>Wer Auto fährt, ist von den eigenen Fähigkeiten überzeugt: Acht von zehn Österreichern halten sich für (sehr) gute Autofahrer. Jüngere bis 30&nbsp;Jahre sind etwas zurückhaltender in ihrer Selbsteinschätzung und zeigen sich dabei selbstkritischer als ältere Personen. Männer bewerten ihre Fahrweise mit 86&nbsp;Prozent etwas besser als Frauen mit 79&nbsp;Prozent.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>Ein Fünftel fährt auf der Autobahn schneller als erlaubt – Gen&nbsp;Y drückt aufs Tempo</strong></span></h3>
<p>Die Österreicher halten sich überwiegend auf Autobahnen an die Tempolimits. Die Mehrheit fährt mit maximal 130&nbsp;km/h. Rund ein Fünftel gibt jedoch an, durchschnittlich schneller unterwegs zu sein – dabei fällt insbesondere die Generation&nbsp;Y (30 bis 45-Jährige) auf, die häufiger aufs Tempo drückt. 26&nbsp;Prozent der Gen&nbsp;Y geben an, durchschnittlich mehr als 130&nbsp;km/h auf Autobahnen zu fahren.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>Digitale Vignette polarisiert – breite Zustimmung bei neuen §57a-Pickerl-Intervallen</strong></span></h3>
<p>Mit Dezember 2026 läuft die klassische Klebe-Autobahn-Vignette aus und ist für Autofahrer nur noch in digitaler Form erhältlich. Ob dies ein Vorteil ist, darüber gehen die Meinungen in Österreich auseinander. 49&nbsp;Prozent der Befragten sehen in der digitalen Autobahn-Vignette eine Verbesserung des Services. Die restlichen 51&nbsp;Prozent hingegen empfinden die Umstellung als Zwangsdigitalisierung. Besonders die junge Generation bis 30&nbsp;Jahre sieht klare Vorteile in der neuen Lösung. Die neuen §57a-Pickerl-Intervalle – nur noch alle zwei Jahre – finden bei den Österreichern hingegen eine breite Akzeptanz. Mehr als 70&nbsp;Prozent finden die neue „Pickerl-Kontrolle“ sehr gut, die bereits ab Herbst gelten soll. Nur 7&nbsp;Prozent finden die Neuregelung (gar) nicht gut. Bei Männern ist die Zustimmung mit 76&nbsp;Prozent noch größer als im Österreich-Schnitt, Frauen liegen mit 68&nbsp;Prozent knapp darunter.</p>
<h3><span><strong>Zwiespalt beim Autonomen Fahren</strong></span></h3>
<p>Selbstfahrende Autos gewinnen auch in Österreich zunehmend an Bedeutung. Für rund 60&nbsp;Prozent der Befragten ist es grundsätzlich vorstellbar, ein autonomes Fahrzeug – bei Marktreife – zu kaufen. Besonders die männliche Bevölkerung kann sich für den Kauf eines selbstfahrenden Autos erwärmen. Allerdings bestehen weiterhin erhebliche Vorbehalte: Knapp die Hälfte der Befragten sehen vor allem ein Risiko, auffällig sind hier geschlechtsspezifische Unterschiede – Frauen bewerten automatisiertes Fahren deutlich kritischer als Männer.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>Alkohol-Wegfahrsperren stoßen auf breite Zustimmung</strong></span></h3>
<p>Technische Systeme, die eine Alkoholkontrolle direkt im Fahrzeug ermöglichen und bei Überschreitung eines Grenzwerts das Starten verhindern, werden von der österreichischen Bevölkerung mehrheitlich positiv bewertet. Rund zwei Drittel der Befragten sprechen sich für den Einsatz solcher Alkohol-Wegfahrsperren aus. Frauen befürworten diese Maßnahme mit 73&nbsp;Prozent deutlich stärker als Männer mit 60&nbsp;Prozent.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>Vollkasko legt leicht zu&nbsp;</strong></span></h3>
<p>42&nbsp;Prozent der Autobesitzer entscheiden sich für eine Vollkaskoversicherung – mit leicht steigender Tendenz. Gleichzeitig zeigt sich jedoch weiterhin Aufholbedarf: Rund ein Drittel beschränkt sich nach wie vor auf die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung. Die Teilkaskoversicherung ist insbesondere bei der jungen Zielgruppe bis 30&nbsp;Jahre überdurchschnittlich verbreitet<em>. „Die Entwicklung zeigt, dass das Bewusstsein für einen umfassenden Schutz zunimmt. Gleichzeitig gibt es noch deutliches Potenzial, insbesondere bei jenen, die aktuell ausschließlich auf die Haftpflicht setzen – gerade vor dem Hintergrund steigender Reparaturkosten“,&nbsp;</em>so Doris Wendler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 16 Mar 2026 11:41:16 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Christoph Bachlechner ist neuer Partnervertriebschef der Wiener Städtischen </title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/christoph-bachlechner-ist-neuer-partnervertriebschef-der-wiener-staedtischen.html
                            
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                        <description>Mit 1. April 2026 übernimmt Christoph Bachlechner (43) die Leitung des Partnergeschäfts von Gerhard Heine, der nach 45 Jahren Wiener Städtische an&amp;hellip;</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Christoph Bachlechner, geboren in Wien, absolvierte nach der HAK-Matura den Master-Lehrgang Financial Planning an der Donau Universität Krems, ist seit 2005 in der Wiener Städtischen tätig und kletterte in den letzten 20&nbsp;Jahren kontinuierlich die Vertriebs-Karriereleiter hoch. Nach verschiedenen Führungsfunktionen übernahm er 2023 die Verkaufsleitung des Stammvertriebs für Niederösterreich und fungierte ab 2025 als Stellvertreter und designierter Nachfolger von Partnervertriebschef Gerhard Heine. Im April 2026 übernimmt er die Österreich-Verkaufsleitung des Partnergeschäfts der Wiener Städtischen.</p>
<p><em>„Mit Christoph Bachlechner übernimmt eine erfahrene und strategisch denkende Führungspersönlichkeit eine Schlüsselrolle im Partnergeschäft. Seine umfassende Vertriebsexpertise und sein klares Marktverständnis machen ihn zur idealen Besetzung für diese verantwortungsvolle Position. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit</em>,“ sagt <strong>Generaldirektor-Stellvertreterin Sonja Brandtmayer.</strong></p>
<p><em>„Meine neue Aufgabe ist für mich eine spannende und zugleich verantwortungsvolle Herausforderung, der ich mit großer Motivation begegne“,</em> so <strong>Christoph Bachlechner.</strong> <em>„Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinem Team und unseren Vertriebspartnern den erfolgreichen Weg fortzusetzen, Impulse für weiteres Wachstum zu setzen und die Qualität unserer Zusammenarbeit konsequent auszubauen.“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Fri, 13 Mar 2026 09:00:00 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Freitag, der 13.: Leicht erhöhte Gefahr für Kfz-Unfälle</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/freitag-der-13-leicht-erhoehte-gefahr-fuer-kfz-unfaelle.html
                            
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                        <description>Eine Analyse der Wiener Städtischen zeigt: Freitag, der 13. gilt nicht nur im Volksmund als Unglückstag – er ist tatsächlich einer der&amp;hellip;</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Während oft davon gesprochen wird, dass Freitag, der 13. kein statistisch auffälliger Tag sei, zeigt die aktuelle Zehn-Jahres-Analyse der Wiener Städtischen Versicherung ein anderes Bild: Im Vergleich liegt der Freitag, der 13., bei Kfz-Unfällen wider Erwarten an der Spitze. <em>„Unsere Analyse zeigt, dass Freitag, der 13., eine etwas höhere Schadensfrequenz aufweist als andere Tage. Viele dieser Freitage fallen aber auch in Monate mit generell erhöhter Unfallhäufigkeit – etwa in die Winter- oder Sommermonate. Saisonale Effekte spielen daher eine Rolle“,&nbsp;</em>sagt <strong>Wiener-Städtische-Vorstandsdirektorin Doris Wendler.</strong></p>
<h3><span><strong>Mehr Unfälle</strong></span></h3>
<p>Im Schnitt verzeichnet die Wiener Städtische an einem Freitag, dem 13., rund 246&nbsp;Kfz-Unfälle und damit 10&nbsp;Prozent mehr als an einem „normalen Freitag“. Dieser spezielle Tag liegt zudem deutlich über dem Durchschnitt anderer Wochentage. Trotz einzelner Hochrisikotage zeigt sich weiterhin ein klares Muster: Samstag und Sonntag sind im Durchschnitt deutlich unfallärmer als Werktage. Der Sonntag weist mit Abstand die geringste Schadensfrequenz auf. Gründe dafür sind unter anderem geringeres Verkehrsaufkommen, eingeschränkter Lkw-Verkehr und weniger Berufsverkehr.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>Top-10 der unfallträchtigsten Tage im Jahr</strong></span></h3>
<p>Neben der Betrachtung einzelner Wochentage zeigt die Analyse auch klare saisonale Häufungen. Besonders auffällig: Mehrere Dezember-Termine sowie Ferien- und Sommerbeginn stechen hervor. Bemerkenswert ist die starke Häufung im Dezember – insbesondere in der Adventzeit. Hier treffen mehrere Risikofaktoren aufeinander: erhöhte Verkehrsfrequenz, Einkaufsverkehr, winterliche Fahrbahnverhältnisse und früh einsetzende Dunkelheit. Neben der Witterung stellt der Wildwechsel eine weitere Ursache für die steigenden Unfallzahlen in den dunklen Monaten dar. Der 1.&nbsp;Juli als Spitzenreiter hängt unter anderem mit dem Ferienbeginn in einigen Bundesländern und verstärktem Reiseverkehr zusammen. „<em>Für Autofahrer:innen gilt, unabhängig vom jeweiligen Datum: Erhöhte Aufmerksamkeit und angepasstes Fahrverhalten sind der beste Schutz vor Unfällen“</em>, sagt <strong>Wendler</strong>.</p>
<h3><span><strong>Sorgenfreie Mobilität</strong></span></h3>
<p>Die Kfz-Versicherung der Wiener Städtischen bietet umfassenden Schutz für eine sorgenfreie Mobilität. Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung stehen Voll-, Teil- und Parkschadenkasko zur Verfügung. Alle Kaskovarianten beinhalten eine Deckung gegen Hagelschäden. Mit dem Zusatzpaket „Lenker- und Insassenunfall“ sorgt die Wiener Städtische zudem für finanzielle Absicherung – unabhängig von der Verschuldensfrage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 10 Mar 2026 13:57:20 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Gesundheitsgütesiegel für Wiener Städtische in Kärnten</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/gesundheitsguetesiegel-fuer-wiener-staedtische-in-kaernten.html
                            
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                        <description>Auszeichnung bestätigt gelebte Gesundheitsvorsorge für Mitarbeiter und stärkt gleichzeitig die Positionierung der Wiener Städtischen als&amp;hellip;</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Die Wiener Städtischen Versicherung in Kärnten und Osttirol wurde im Konzerthaus Klagenfurt mit dem Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ausgezeichnet. Überreicht wurde die Auszeichnung von Ulrike Königsberger-Ludwig, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Pflege sowie Andreas Huss, stellvertretender Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse.</p>
<h3><span><strong>Gesundheit aus Überzeugung</strong></span></h3>
<p><em>„Gesundheitsvorsorge ist für uns kein Projekt, sondern gelebte Überzeugung. Was wir unseren Kund:innen empfehlen, leben wir auch selbst – aus Verantwortung und aus voller Überzeugung“</em>, betont <strong>Landesdirektor Ferdinand Bucher</strong>. Mit Maßnahmen wie Ernährungs- und Bewegungsworkshops, Resilienz-Trainings und Rückenfit-Programmen stärkt die Landesdirektion gezielt die physische und mentale Gesundheit ihrer Mitarbeiter.</p>
<h3><span><strong>Klare Positionierung als Gesundheitsversicherer</strong></span></h3>
<p>Als Gesundheitsversicherer setzt die Wiener Städtische konsequent auf Prävention und nachhaltige Vorsorge. Die Kundennachfrage ist dabei nach wie vor sehr hoch. Laut aktueller Daten besitzt bereits jede dritte Person eine private Krankenzusatzversicherung – so viele wie nie zuvor. Besonders bemerkenswert ist dabei der Wandel in der Altersstruktur: Das Durchschnittsalter der Neukunden liegt bei der Wiener Städtischen bei nur 28&nbsp;Jahren, jeder Dritte ist sogar jünger als 20. Viele Eltern schließen die Zusatzversicherung bereits unmittelbar nach der Geburt für ihre Kinder ab. <em>„Diese Entwicklung zeigt, dass das Thema Gesundheit für junge Menschen einen besonders hohen Stellenwert hat“</em>, erklärt&nbsp;Bucher. <em>„Wer sich früh absichert, profitiert gleich mehrfach – durch niedrige Einstiegstarife, langfristige Planbarkeit und einen umfassenden Schutz über viele Lebensphasen hinweg.“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen an:</strong></p>
<p>WIENER STÄDTISCHE Versicherung<br>St. Veiter Ring 13, 9020 Klagenfurt</p>
<p>Ferdinand Bucher<br>Landesdirektor<br>Tel.: +43 (0)50&nbsp;350 - 44200<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:f.bucher@wienerstaedtische.at">f.bucher@wienerstaedtische.at</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressefoto:</strong><br>v. l. Klaus Ropin (Leiter Fonds Gesundes Österreich, Georg Steiner (Vorsitzender des Landesstellenausschusses Kärnten der Österreichischen Gesundheitskasse), Klaus Werdinig (Personalentwickler Wiener Städtische), Ferdinand Bucher (Landesdirektor Wiener Städtische), Ulrike Königsberger-Ludwig (Staatssekretärin im BM für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Pflege), Andreas Huss (stv. Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse).<br>© ÖGK/APA-Fotoservice/Reichmann</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 02 Mar 2026 09:18:27 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Neueröffnung der Geschäftsstelle Neulengbach </title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/neueroeffnung-der-geschaeftsstelle-neulengbach.html
                            
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                        <description>Ab sofort ist die Wiener Städtische in Neulengbach mit ihrer neuen Geschäftsstelle inklusive Kfz-Zulassungsstelle wieder für ihre Kunden präsent. In&amp;hellip;</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>„<em>Die regionale Verankerung hat für uns als Wiener Städtische einen besonders hohen Stellenwert. Wir sind dort präsent, wo wir die Anliegen der Menschen rasch und persönlich aufgreifen können – zentral vor Ort, im direkten Gespräch und mit schneller, unbürokratischer Unterstützung. Die neue Geschäftsstelle in Neulengbach bietet unseren Kund:innen ein modernes Umfeld für qualitätsvolle Beratung und maßgeschneiderte Vorsorgelösungen. Dieses Service schafft Vertrauen und unterstreicht unsere Position als Nummer&nbsp;1 in Niederösterreich</em>“, betonte <strong>Wiener-Städtische-LandesdirektorStefan Schmuckenschlager</strong> im Rahmen der Eröffnung. Er hob dabei auch das klare Bekenntnis zum starken Wirtschaftsraum Niederösterreich sowie die Verbundenheit mit Neulengbach hervor. Hintergrund für die neue Geschäftsstelle inklusive Zulassungsstelle ist eine räumliche Erweiterung aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung und einer damit verbundenen steigenden Nachfrage.</p>
<h3><span><strong>Feierliche Eröffnung mit prominenten Gästen</strong></span></h3>
<p>Zur feierlichen Eröffnung am 27. Februar konnte Landesdirektor Stefan Schmuckenschlager zahlreiche prominente Gäste in den neuen Räumlichkeiten begrüßen: Neben&nbsp;Kunden, Kooperationspartnern sowie Vertretern aus der Wirtschaft überbrachten <em>Bundesrat Martin Peterle,&nbsp;</em>Florian Krumböck, Abgeordneter zum NÖ Landtag in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner&nbsp;<em>sowie Bürgermeister Jürgen Rummel</em>&nbsp;ihre Grußworte.&nbsp;Die Segnung der Büroräumlichkeiten wurde durch Pfarrer&nbsp;Boguslaw Jackowski&nbsp;von der Pfarre Neulengbach&nbsp;vorgenommen.</p>
<p>Mit dem neu eröffneten Standort in Neulengbach baut die Wiener Städtische ihre Präsenz in Niederösterreich auf insgesamt 31 Geschäftsstellen aus und setzt damit – entgegen dem Markttrend – ein klares Zeichen für Kundennähe, Servicequalität und regionale Stärke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-center"><strong>Geschäftsstelle Neulengbach</strong><br>3040 Neulengbach, Hauptplatz 20<br>Tel. +43 50 350 53500</p>
<p class="align-center">Öffnungszeiten Geschäftsstelle:<br>Montag u. Mittwoch 8 bis 12:30&nbsp;Uhr<br>Dienstag 8 bis 13&nbsp;Uhr<br>Donnerstag u. Freitag 8 bis 12.00 Uhr</p>
<p class="align-center">Öffnungszeiten Zulassungsstelle:<br>Montag, Mittwoch, Donnerstag u. Freitag 8 bis 12 Uhr<br>Dienstag 8 bis 13 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen an:</strong></p>
<p>WIENER STÄDTISCHE Versicherung<br>Landesdirektor Stefan Schmuckenschlager<br>Dr. Karl Renner Promenade 14, 3100 St. Pölten<br>Tel.: +43 (0)50 350-41000<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:s.schmuckenschlager@wienerstaedtische.at">s.schmuckenschlager@wienerstaedtische.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressefoto:</strong><br>v. l.: Verkaufsleiter Michael Köpf, Gebietsleiter Mario Steiner, Bundesrat Martin Peterle, LAbg. Florian Krumböck, Innendienstleitung Julia Großschopf, Landesdirektor Stefan Schmuckenschlager, Bürgermeister Jürgen Rummel, Bezirksstellenleiter Binder | Wirtschafskammer NÖ, Pfarrer Boguslaw Jackowski, Bereichsleiter Christof Fischer |Sparkasse Neulengbach und Gäste<br>© Wiener Städtische</p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 12 Feb 2026 10:27:08 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische sorgt für bunte Fassade des Hotel Europa </title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-sorgt-fuer-bunte-fassade-des-hotel-europa.html
                            
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                        <description>Der Künstler Wenzo verwandelt das Grand Hotel Europa in Innsbruck in ein überdimensionales Kunstwerk: farbenfroh, laut und mit einer klaren Botschaft&amp;hellip;</description>
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                                <p>Das Grand Hotel Europa ist eines der markantesten Gebäude Innsbrucks – ein Ort mit Geschichte, mitten im Stadtzentrum und fest verankert im Stadtbild. Ab sofort wird das traditionsreiche Haus zur Leinwand für zeitgenössische Kunst: Der steirische Künstler Thomas Wenzl alias Wenzo gestaltet die rund 50 Meter breite und 9,2 Meter hohe Fassade mit einem energiegeladenen Artwork. Initiiert von der Wiener Städtischen Versicherung, Landesdirektion Tirol, steht das Projekt unter dem Motto: „Eine Sorge weniger – unter einem gemeinsamen Dach.“ Das überdimensionale Kunstwerk wird bis zum Sommer zu sehen sein. <em>„Wir wollen in der Region nicht nur absichern, sondern aktiv und sichtbar mitgestalten. Mit dieser Verhüllung zeigen wir, dass wir Haltung haben – für die Menschen, für die Stadt und für ein gutes Miteinander“,</em> sagt <strong>Walter Peer, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Tirol</strong>. <em>„Sorgen abnehmen, nah bei den Menschen sein, Verantwortung zeigen – das ist unser Verständnis von Versicherung.“</em></p>
<h3><strong>Das Kunstwerk</strong></h3>
<p>Das Motiv lebt von Kontrasten: Digitale Bildwelten wie Selfies, VR-Brillen und Lifestyle treffen auf die raue Schönheit der Nordkette und alpine Elemente wie eine Kletterin. Das Hotel selbst wird zum integralen Bestandteil des Kunstwerks. <em>„Ich wollte ein Motiv schaffen, das auffällt und bleibt. Ein Kunstwerk, das mit der Stadt spricht – mit Farbe, mit Charakter und einem Augenzwinkern“</em>, erklärt Wenzo.&nbsp;</p>
<p>Tom Wenzl alias Wenzo, gelernter Karosseriespengler und Lackierer, begann seine Karriere in einem kleinen Kelleratelier. Mittlerweile bietet er seine Werke in Hollywood und Monte Carlo an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressefoto:<br>v.l.:<em><strong>&nbsp;</strong></em>Stadträtin Janine Bex, BSc, Bürgermeister Ing. Mag. Johannes Anzengruber, BSc und Landesdirektor Dipl.-HTL-Ing. Walter Peer, © Maximilian Markschläger / Wiener Städtische</p>
<p>Pressefoto 2 (Produktion des Kunstwerks):<br>v.l.: Ruth Hutterer, Landesdirektor Dipl.-HTL-Ing. Walter Peer, Andreas Span (Pixel Project) und Dr. Ernst Hutterer, © Maximilian Markschläger / Wiener Städtische</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen an:</strong></p>
<p>WIENER STÄDTISCHE Versicherung<br>Südtiroler Platz 4, 6020 Innsbruck</p>
<p>Dipl.-HTL-Ing. Walter Peer<br>Landesdirektor<br>Tel.: +43 (0)50&nbsp;350 - 46010<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:w.peer@wienerstaedtische.at">w.peer@wienerstaedtische.at</a></p>
<p>Maximilian Jonas Markschläger, BA<br>Entwicklung &amp; Kommunikation<br>Tel.: +43 (0)50&nbsp;350 - 46898<br>E-Mail: <a href="mailto:m.markschlaeger@wienerstaedtische.at">m.markschlaeger@wienerstaedtische.at</a><br>&nbsp;</p>
                            ]]>
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                        <pubDate>
                            Tue, 27 Jan 2026 09:23:38 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Annemarie Ulbing übernimmt Geschäftsführung des Wiener Vereins</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/annemarie-ulbing-uebernimmt-geschaeftsfuehrung-des-wiener-vereins.html
                            
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                        <description>Seit 1. Jänner 2026 ist Annemarie Ulbing (58) Geschäftsführerin des Wiener Vereins und bildet gemeinsam mit Gregor Frühwirth das neue Führungsduo.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Annemarie Ulbing startete ihre Karriere 1993 in der damaligen Metropolitan Datenservice GmbH für die DONAU Versicherung und übernahm im Jahr 2000 die Leitung der DONAU-Betriebsorganisation. Nach ihrer Karenz trat die gebürtige Steirerin 2003 in die Experta Schadensregulierungs GmbH ein, wo sie 2004 die Geschäftsführung übernahm, von 2009 bis 2025 leitete sie das ServiceCenter Schaden/Unfall der Wiener Städtischen mit rund 250&nbsp;Mitarbeitern.&nbsp;</p>
<p>Seit Jahresbeginn bringt die studierte Wirtschaftspädagogin ihr Know-how in die Geschäftsführung des Wiener Vereins ein und folgt damit Gerhard Leitner nach, der in den wohlverdienten Ruhestand geht.</p>
<p><em>„Ich kenne Annemarie Ulbing seit vielen Jahren als versierte Managerin und konsequente Teamplayerin. Umso mehr freut es mich, dass sie ihre Fach- und Führungskompetenz nun in der Geschäftsführung des Wiener Vereins einbringt“,&nbsp;</em>so <strong>Ralph Müller, Generaldirektor der Wiener Städtischen</strong>.<em>&nbsp;</em></p>
<p><strong>Annemarie Ulbing</strong> selbst sagt: <em>„Ich sehe es als zentrale Aufgabe, das Thema Lebensende behutsam in den öffentlichen Dialog zu holen – mit Respekt und Fingerspitzengefühl. Bestattungsvorsorge ist mehr als ein Versicherungsprodukt, sie ist eine Dienstleistung, die Menschen in herausfordernden Situationen Halt gibt.“</em></p>
<p>Die&nbsp;<strong>WIENER VEREIN Bestattungs- und Versicherungsserviceges.m.b.H.</strong>&nbsp;ist eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft der Wiener Städtischen, Eigentümer mehrerer&nbsp;Bestattungsunternehmen und einer Feuerhalle.&nbsp;<br><br>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                                <category>Personalia</category>
                            
                        
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                        <pubDate>
                            Mon, 26 Jan 2026 10:00:00 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische bringt neue Ablebensversicherung auf den Markt</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-bringt-neue-ablebensversicherung-auf-den-markt.html
                            
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                        <description>Die neue Risikoablebensversicherung sicherer.nachlass ist das ideale Produkt für die Ablebensvorsorge. Ziel ist es, Hinterbliebene in einer&amp;hellip;</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten und geopolitischer Unruhen gewinnen Werte wie Stabilität, Verlässlichkeit und finanzielle Absicherung spürbar an Bedeutung. Die Vorsorgestudie 2026 der Wiener Städtischen zeigt: 61&nbsp;Prozent der Menschen erwarten in den kommenden Monaten eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage und ihrer persönlichen Lebensqualität. Genau hier setzt die Wiener Städtische an und hat ihre Ablebensversicherung umfassend weiterentwickelt. Das Ergebnis: „<a href="/versicherungen/privatkunden/risiko-absichern/risiko-ablebensversicherung.html">sicherer.nachlass</a>“, ein modernes Vorsorgeprodukt, das finanzielle Sicherheit mit hoher Flexibilität verbindet. „<em>Gerade wenn Zukunftsängste zunehmen, brauchen Menschen Lösungen, die ihnen Halt geben – sicherer.nachlass ist genau dafür konzipiert und bietet Kund:innen dank neuer Features einen weitreichenden Schutz</em>“, betont <strong>Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen</strong>.</p>
<h3><span><strong>Maßgeschneidert für jede Lebensphase</strong></span></h3>
<p><a href="/versicherungen/privatkunden/risiko-absichern/risiko-ablebensversicherung.html">sicherer.nachlass</a> passt sich der jeweiligen Lebenssituation an. Kunden können den bedarfsgerechten Verlauf der Versicherungssumme wählen und sich dabei für eine gleichbleibende, linear fallende oder kreditorientierte Versicherungssumme entscheiden – je nachdem, ob Familienabsicherung oder die Deckung eines Kredits im Vordergrund steht. Auch beim Ablebensschutz selbst zählt maximale Flexibilität: Der Vertrag kann für eine einzelne Person oder für zwei Personen auf Gegenseitigkeit abgeschlossen werden. „<em>Das gegenseitige Modell ist besonders für Paare attraktiv, weil die Leistung im Ernstfall unkompliziert an die hinterbliebene Person ausbezahlt wird. Hier muss nicht erst ein oft langwieriges Verlassenschaftsverfahren abgewartet werden. Die Mittel aus der Versicherung stehen unmittelbar zur Verfügung</em>“, so Brandtmayer. Ergänzende Zusatzversicherungen wie z.&nbsp;B. Prämienerlass im Krankheitsfall oder Family plus können optional eingeschlossen werden. Ein direktes, namentliches Bezugsrecht stellt zudem sicher, dass die Leistung im Ernstfall rasch und ohne Umwege bei den vorgesehenen Personen ankommt. „sicherer.nachlass verbindet Vorsorge mit Verantwortung – und schafft Vertrauen für Kund:innen und ihre Angehörigen“, fasst Brandtmayer zusammen.</p>
<h3><span><strong>Mehr Spielraum, wenn das Leben sich verändert</strong></span></h3>
<p>Ob Heirat, Familienzuwachs oder Immobilienkauf – mit der Nachversicherungsoption bleibt der Versicherungsschutz auch bei wichtigen Lebensereignissen flexibel. Bis zum 50.&nbsp;Lebensjahr kann die Versicherungssumme ohne neue Gesundheitsprüfung um bis zu 50.000&nbsp;Euro erhöht werden. Aber, auch bei kurzfristigen finanziellen Engpässen zeigt sich <a href="/versicherungen/privatkunden/risiko-absichern/risiko-ablebensversicherung.html">sicherer.nachlass</a> lösungsorientiert: Eine Prämienstundung von bis zu drei Monaten sowie die Möglichkeit der Wiederherstellung eines Vertrags nach Kündigung bieten zusätzliche Sicherheit.</p>
<p><strong>Was ist neu an sicherer.nachlass:</strong></p><ul><li data-list-item-id="ec2f5a4a2d4df454b5a08c92b1911131a"><span><strong>Bedarfsgerechter Verlauf der Versicherungssumme:&nbsp;</strong>Kunden wählen je nach Bedarf zwischen gleichbleibender, fallender oder kreditorientierter Versicherungssumme. Letztere folgt dem Kreditverlauf, vermeidet Unterdeckung&nbsp;und endet nicht bei null.</span></li><li data-list-item-id="ee4af6c689248a5cfbdd57f9ce9bc44fb"><span><strong>Wertvolle Zusatzversicherungen:</strong> Je nach Lebenssituation lassen sich Zusatzversicherungen wie z.&nbsp;B. Prämienerlass im Krankheitsfall oder Family Plus einschließen.</span></li><li data-list-item-id="edffedec48f9e5c1b9fb6f6a0b826205a"><span><strong>Nachversicherungsoption:&nbsp;</strong>Bei bestimmten Ereignissen wie z.&nbsp;B. Heirat, Geburt eines Kindes oder Kauf einer Immobilie kann die Versicherungssumme bis zum 50.&nbsp;Lebensjahr ohne neuerliche Gesundheitsprüfung um bis zu 50.000&nbsp;Euro erhöht werden.</span></li><li data-list-item-id="e92785acf611e11e294983464dacc1e46"><span><strong>Anschlussversicherung:&nbsp;</strong>Verstirbt bei Verträgen auf Gegenseitigkeit eine versicherte Person, kann die hinterbliebene versicherte Person innerhalb von 3&nbsp;Monaten ohne erneute Risikoprüfung eine gleichwertige Ablebensversicherung abschließen.</span></li><li data-list-item-id="ecb66fa8ee95145a287acfef722d698b3"><span><strong>Prämienstundung, Wiederherstellung:&nbsp;</strong>Bei Zahlungsschwierigkeiten ist eine Prämienstundung von bis zu 3&nbsp;Monaten möglich. Nach Kündigung wegen Zahlungsverzugs kann der Vertrag durch Nachzahlung der Prämien innerhalb von 6&nbsp;Monaten zu gleichen Bedingungen wieder aufgenommen werden.</span></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                                <category>Produkt</category>
                            
                        
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                        <pubDate>
                            Tue, 13 Jan 2026 08:56:51 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Vorsorgestudie 2026:</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/vorsorgestudie-2026.html
                            
                        </link>
                        <description>Drei Viertel der Österreicher:innen glauben nicht an eine ausreichend hohe staatliche Pension </description>
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                            <![CDATA[
                                <ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e46bcc9ad9d1d8b0579e9bb866ea30162"><span><strong>90&nbsp;Prozent: Bedeutung von privater Altersvorsorge auf All-Time-High</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3d09d524041821cc0c9b780cc974c034"><span><strong>225&nbsp;Euro im Monat für private Altersvorsorge</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3ec0cee863ececb8740dec8880729b82"><span><strong>40 Prozent schätzen das eigene Risiko von Altersarmut als hoch ein</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2c7eec195a0deb7fde57f33f6ab0988e"><span><strong>6 von 10 Befragten gehen davon aus, im Alter weiter arbeiten zu müssen</strong></span></li></ul><p class="align-justify"><strong>Die Vorsorgestudie 2026 von Erste Bank, Sparkassen und der Wiener Städtischen zeigt: Immer mehr Menschen zweifeln an einer ausreichend hohen staatlichen Pension. Gleichzeitig wächst der Zuspruch für private finanzielle Vorsorge – beeinflusst auch durch den demografischen Wandel und die weltweiten geopolitischen Unsicherheiten.</strong></p>
<p class="align-justify">Fragt man die Österreicher:innen nach ihrer Erwartung für Wirtschaft und Lebensqualität in den kommenden Monaten, rechnen 61&nbsp;Prozent mit einer Verschlechterung, 28&nbsp;Prozent mit gleichbleibenden Verhältnissen und nur 9&nbsp;Prozent mit einer Verbesserung. Die Sorgenfalten werden also größer. Es verwundert daher nicht, wenn Menschen in diesem Umfeld vermehrt auf Verlässlichkeit und Sicherheit setzen. Besonders zentrale Themen, für die man auch bereit ist, privat finanziell vorzusorgen, sind für 67&nbsp;Prozent der Befragten die Gesundheit (+5&nbsp;PP zu 2025), die Pension (61&nbsp;%, +7&nbsp;PP) und eine finanzielle Reserve für Krisenfälle (60&nbsp;%, +4&nbsp;PP). Es folgen Wohnen (55&nbsp;%, +9&nbsp;PP) und für jede:n Zweite:n die Familie (+2&nbsp;PP).&nbsp;</p>
<h3 class="align-justify"><span><strong>Vertrauen in staatliche Pensionen nimmt weiter ab</strong></span></h3>
<p class="align-justify">Befragt nach den Hauptgründen der Österreicher:innen vorzusorgen, nennt knapp die Hälfte der Befragten (48 %), dass sie nicht mehr daran glaubt, dass der Staat ein verlässlicher Partner bei Pensionen ist. Ebenso viele nennen eventuelle Schicksalsschläge als Vorsorgegrund. 45&nbsp;Prozent wollen so ihr persönliches finanzielles Risiko verringern und hoffen dadurch, ihren gewohnten Lebensstandard später im Alter halten zu können. <em>„Hier zeigen die zuletzt stärker werdenden Diskussionen über die Finanzierbarkeit des staatlichen Pensionssystems Wirkung. Drei Viertel der Befragten zweifeln demnach daran, später eine ausreichend hohe Pension vom Staat zu erhalten. Dass bereits heute jeder vierte Steuereuro in die Stützung der öffentlichen Pensionen fließt, verunsichert mittlerweile 8 von 10 Befragten in Österreich“</em>,&nbsp;erläutert <strong>Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen&nbsp;</strong>die aktuelle Situation. Jede:r sechste Befragte geht gar davon aus, in der Pension weiter arbeiten zu müssen, um sich seinen Lebensstandard in der Pension leisten zu können.&nbsp;</p>
<h3 class="align-justify"><span><strong>Vorsorgebetrag weiter hoch – Klassiker gefragt</strong></span></h3>
<p class="align-justify">Fragt man die Menschen in Österreich nach den bereits genutzten Vorsorgeinstrumenten, werden die Anlage-Klassiker genannt: Das Sparkonto (51&nbsp;%), die Lebensversicherung (38&nbsp;%), Wertpapiere und Fondssparpläne (25&nbsp;%). Es folgen das Bausparen (24&nbsp;%), Gold (17&nbsp;%) und Immobilien (16&nbsp;%). Auffallend dabei ist, dass erstmals seit Jahren das Sparkonto weniger stark nachgefragt ist – Lebensversicherungen, Wertpapiere und Fondssparpläne hingegen an Beliebtheit zulegen können.<em> „Erfreulich ist auch, die Höhe des Betrages, den die Menschen im Schnitt pro Monat bereit sind, für ihre persönliche Pensionsvorsorge zu investieren. Trotz der wirtschaftlichen Anspannungen bewegt sich dieser mit 225&nbsp;Euro auf einem hohen Niveau,“</em>, so <strong>Gerda Holzinger-Burgstaller, Vorstandsvorsitzende der Erste Bank Oesterreich&nbsp;</strong>zum Vorsorge-Status quo. Männer investieren dabei mit 265&nbsp;Euro pro Monat im Schnitt immer noch deutlich mehr als Frauen mit 179&nbsp;Euro.<em>&nbsp;</em></p>
<h3 class="align-justify"><span><strong>Schreckgespenst Altersarmut</strong></span></h3>
<p class="align-justify">Große Sorge macht den Österreicher:innen das Thema Altersarmut. 39&nbsp;Prozent der Befragten schätzen das Risiko, später in der Pension selbst von Altersarmut betroffen zu sein als hoch ein. Wie also einer möglichen Altersarmut wirksam entgegensteuern? 86&nbsp;Prozent sehen hier eine möglichst frühzeitige private finanzielle Vorsorge sowie eine stärkere staatliche Förderung privater Vorsorge (77&nbsp;%) als wirkungsvollste Maßnahmen. Vor diesem Hintergrund fällt auch die Zufriedenheit mit dem staatlichen Pensionssystem generell eher mäßig aus – 46&nbsp;Prozent zeigen sich damit zufrieden, 44&nbsp;Prozent nicht. Frauen, die in Österreich rund dreimal so oft von Altersarmut betroffen sind wie Männer, zeigen sich mit 50:39&nbsp;Prozent hier klar unzufriedener. „<em>Angesichts dieses Umfelds ist es wenig überraschend, dass Vorsorge an Bedeutung gewinnt. Für 90&nbsp;Prozent der Befragten hat private Vorsorge einen sehr hohen bzw. hohen Stellenwert</em>“, so&nbsp;die beiden Finanzexpertinnen unisono.</p>
<h3 class="align-justify"><span><strong>Zufriedenheit mit Pensionskonto gering</strong></span></h3>
<p class="align-justify">Um Planungssicherheit für die eigene Pension zu haben, gibt es seit 20 Jahren für alle nach dem 1.1.1955 geborenen Österreicher:innen das Pensionskonto. Laut Umfrageergebnis weiß jedoch erst rund die Hälfte der Befragten darüber Bescheid. Und: Lediglich die Hälfte jener, die ihr Guthaben kennen, ist damit sehr bzw. eher zufrieden (Männer: 53&nbsp;%, Frauen: 47&nbsp;%). Umgekehrt zeigen sich 45&nbsp;Prozent damit nicht zufrieden – hier geben 47&nbsp;Prozent der Frauen an, eher nicht bzw. überhaupt nicht zufrieden zu sein. Auf die Frage, wie hoch die eigene Bruttopension später einmal ausfallen wird, geben die Befragten einen durchschnittlichen Betrag von 2.023&nbsp;Euro an. Männer rechnen dabei mit 2.254&nbsp;Euro, Frauen mit 1.748&nbsp;Euro.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify"><strong>Zur Studie:</strong> Erste Bank, Sparkassen und Wiener Städtische beauftragten das Marktforschungsinstitut IMAS mit einer Online-Befragung rund um das Thema der privaten Altersvorsorge. Ende 2025 beantworteten 1.000&nbsp;Personen zwischen 16 und 65&nbsp;Jahren Fragen rund um ihre Vorsorgestrategien in turbulenten Zeiten, ihr konkretes Spar- und Vorsorgeverhalten, die Einschätzung ihrer finanziellen Situation im Alter sowie ihren Erwartungen für die Zukunft. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die österreichische Bevölkerung im Alter von 16 bis 65 Jahren.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen an:</strong><br><br><strong>Erste Bank, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong><br>Marvin Aschinger<br>Tel. 05 0100 – 17689, E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:marvin.aschinger@erstegroup.com">marvin.aschinger@erstegroup.com</a><br>Karin Berger<br>Tel. 05 0100 - 17629, E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:karin.berger@erstegroup.com">karin.berger@erstegroup.com</a></p>
<p><strong>WIENER STÄDTISCHE Versicherung</strong><br>Thomas Steiner - Unternehmenskommunikation<br>Tel. 05 0350 - 22101, E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:thomas.steiner@wienerstaedtische.at">thomas.steiner@wienerstaedtische.at</a></p>
<p class="align-center">&nbsp;</p>
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                                <category>Sonstige</category>
                            
                        
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                        <pubDate>
                            Fri, 09 Jan 2026 11:30:05 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Wiener Städtische startet Online-Magazin losleben.stories</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/wiener-staedtische-startet-online-magazin-loslebenstories.html
                            
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                        <description>Unter dem Titel losleben.stories bietet die Wiener Städtische ein neues digitales Angebot für ein gesundes, selbstbestimmtes und gut abgesichertes&amp;hellip;</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Mit der Einführung von losleben.stories setzt die Wiener Städtische einen weiteren Schritt in Richtung kundennaher Kommunikation. Neben journalistisch aufbereiteten Inhalten umfasst das Online-Magazin auch eine eigene Podcast-Reihe sowie Beiträge auf Social Media. <em>„Ob besser schlafen, gelassener durchs Leben gehen oder das eigene Geld bewusster managen: Mit losleben.stories wollen wir insbesondere junge Menschen dabei unterstützen, sich frühzeitig und ganzheitlich mit ihrer Gesundheit und ihrer Zukunft auseinanderzusetzen. Vorsorge beginnt nicht irgendwann – sie ist von Anfang an Teil eines selbstbestimmten Lebens“</em>, sagt <strong>Sonja Brandtmayer</strong>, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen.</p>
<h3><span><strong>Drei Themenwelten im Fokus</strong></span></h3>
<p>Im Mittelpunkt von losleben.stories stehen die drei Rubriken Körper, Psyche und Zukunft. Hier finden Leser fundierte Berichte, Interviews, persönliche Erfahrungsberichte, Quiz, Selbsttests sowie vertiefende Podcast-Folgen. Der Bereich Körper widmet sich unter anderem den Themen Bewegung, Ernährung und Vorsorgeuntersuchungen und zeigt, wie ein gesunder Lebensstil Krankheiten vorbeugen und das eigene Wohlbefinden stärken kann. In der Themenwelt Psyche geht es um die mentale Gesundheit – von Stress im Job über Digital Detox bis hin zu Depressionen – und darum, wie psychische Belastungen erkannt, präventiv aufgefangen und bewältigt werden können. Der Themenbereich Zukunft rückt finanzielle Fragen in den Mittelpunkt, etwa mit praktischen Tipps zur Vorsorge oder Gehaltsverhandlung und Interviews mit Finanzexperten, die zeigen, warum finanzielle Unabhängigkeit ein wesentlicher Bestandteil von Selbstfürsorge ist – insbesondere für Frauen.</p>
<h3><span><strong>Lebensnahe Themen journalistisch aufbereitet</strong></span></h3>
<p>Entwickelt und umgesetzt wurde losleben.stories von Egger &amp; Lerch Corporate Media, der Agentur der Tageszeitung DER STANDARD. <em>„losleben.stories verbindet hochwertigen Journalismus mit den Bedürfnissen einer jungen, digitalaffinen Zielgruppe. Unser Anspruch ist es, Inhalte zu schaffen, die Orientierung geben, komplexe Themen verständlich aufbereiten und gleichzeitig Lust machen, sich aktiv mit zentralen Lebens- und Zukunftsfragen auseinanderzusetzen. Unsere losleben.stories-Redaktion besteht aus erfahrenen Journalist:innen aus den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Finanzen, die ihre fachliche Expertise gezielt einbringen“</em>, so <strong>Ulrike Moser-Wegscheider</strong>, Agenturleiterin von Egger &amp; Lerch.</p>
<p><br><strong>Alle Beiträge sowie weiterführende Informationen zu losleben.stories finden sich unter </strong><a href="/losleben-stories.html">www.wienerstaedtische.at/losleben-stories.html</a></p>
<p><br>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                                <category>Unternehmen</category>
                            
                                <category>Sonstige</category>
                            
                        
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                        <pubDate>
                            Mon, 29 Dec 2025 12:17:00 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Klaus Riener ist neuer Landesdirektor in Oberösterreich</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/klaus-riener-ist-neuer-landesdirektor-in-oberoesterreich.html
                            
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                        <description>Mit Jahreswechsel übernahm Klaus Riener (54) die Landesdirektion Oberösterreich der Wiener Städtischen Versicherung. Günther Erhartmaier, der 23 Jahre&amp;hellip;</description>
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                                <p>Klaus Riener folgte mit 1.&nbsp;Jänner Günther Erhartmaier als Landesdirektor der Wiener Städtischen in Oberösterreich nach. <em>„Günther Erhartmaier war fast ein Vierteljahrhundert das Gesicht der Wiener Städtischen in Oberösterreich und hat in dieser Zeit die operative Entwicklung der Landesdirektion maßgeblich geprägt. Dafür bedanke ich mich bei ihm ganz herzlich. Auf der anderen Seite freut es mich sehr, dass wir mit Klaus Riener eine erfahrene Führungskraft und einen ausgewiesenen Versicherungsfachmann als seinen Nachfolger gewinnen konnten. Er verfügt über ein hohes Maß an Lösungsorientierung, ist ein Teamplayer mit großer sozialer Kompetenz und hat seine Expertise bereits in unterschiedlichsten Führungspositionen sehr erfolgreich unter Beweis gestellt“,</em> sagt <strong>Sonja Brandtmayer</strong>, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen.</p>
<p>Klaus Riener, geboren in Freistadt in Oberösterreich, absolvierte nach der Matura sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Johannes-Kepler-Universität in Linz. Unmittelbar danach startete er seine berufliche Laufbahn im Außendienst der damaligen Bundesländer Versicherung. Nach weiteren Stationen in der Versicherungsbranche dockte Riener 2008 als Landesdirektor bei der Zürich Versicherung an. Zehn Jahre später wechselte der Versicherungsexperte innerhalb des Unternehmens nach Wien, wo er die Leitung für den Außendienst, Maklervertrieb und die Vertriebssteuerung Österreich verantwortete. <em>„Die Position des Landesdirektors der Wiener Städtischen in Oberösterreich vereint alles, was mir beruflich und persönlich wichtig ist: regionale Verantwortung bei einem Top-Player in der Versicherungsbranche, die Nähe zum Markt und zu unseren Kund:innen sowie die Führung eines großartigen Teams. Nach sieben Jahren in Wien wieder in meinem Heimatbundesland Oberösterreich tätig zu sein, ist für mich zudem etwas ganz Besonderes“</em>, so der neue Landesdirektor <strong>Klaus Riener</strong>.</p>
<p>In seiner Freizeit geht’s in die Natur: Wandern, Biken und Skifahren zählen neben dem Tennis, das er seit seiner Jugend betreibt, zu seinen Leidenschaften. Riener ist verheiratet und Vater zweier Kinder.</p>
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<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 29 Dec 2025 10:00:00 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Silvesterunfälle: Die schadensträchtigste Nacht des Jahres</title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/silvesterunfaelle-die-schadenstraechtigste-nacht-des-jahres.html
                            
                        </link>
                        <description>Laut einer Analyse der Wiener Städtischen entstehen zu Silvester in Österreich im Schnitt Schäden von rund 4,5 Mio. Euro durch Böller, Raketen &amp; Co.&amp;hellip;</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Silvester ist und bleibt eine Risikonacht! Rund um den Jahreswechsel ereignen sich jedes Jahr zahlreiche Unfälle und Schäden. Zum Jahreswechsel 2024/2025 kam es vor allem im Burgenland und in Tirol zu einem besonders starken Anstieg des Schadensvolumens. Im Burgenland erhöhte sich das Schadensausmaß um 82&nbsp;Prozent, in Tirol um 75&nbsp;Prozent. Die große Steigerung im Burgenland ist vor allem auf einen großen Brandschaden zurückzuführen, in Tirol summierten sich viele kleinere Schäden. Auch Vorarlberg, Kärnten, Wien und Oberösterreich verzeichneten Zuwächse, wenn auch in deutlich geringerem Ausmaß. Die Auswertung ergibt hier eine Steigerung zwischen rund zwei und neun Prozent. <em>„Die Zahlen verdeutlichen: Der Jahreswechsel bleibt die schadensträchtigste Nacht des Jahres. Wer zu Silvester nicht auf Pyrotechnik verzichten will, sollte verantwortungsvoll handeln – Rücksicht auf Mitmenschen und Umwelt nehmen und sich selbst nicht gefährden“, </em>sagt <strong>Wiener-Städtische-Vorstandsdirektorin Doris Wendler</strong>.</p>
<h3><span><strong>Salzburg mit größtem Rückgang</strong></span></h3>
<p>Während in Teilen Österreichs das Schadensaufkommen stieg, ließ sich in anderen Regionen ein gegenteiliger Trend beobachten. Die Steiermark, Niederösterreich und Salzburg verzeichneten deutliche Rückgänge von 14, 15 und knapp 18&nbsp;Prozent. Diese Entwicklung lässt darauf schließen, dass lokale Regelungen wie Knaller-Verbote Wirkung zeigen.</p>
<h3><span><strong>Langfristiger Vergleich zeigt stabil hohe Schäden</strong></span></h3>
<p>Ein Rückblick auf die letzten zehn Jahre unterstreicht die Relevanz des Themas. Im österreichweiten Durchschnitt verzeichnete die Wiener Städtische in der Silvesternacht Schäden in der Höhe von rund 4,5&nbsp;Mio. Euro. Mit Abstand am höchsten fällt die Schadenssumme dabei in Wien aus, wo jährlich rund 1,6&nbsp;Mio. Euro entstehen. Dahinter folgen die Steiermark, Salzburg, Niederösterreich und Oberösterreich mit Schäden zwischen 400.000 und 600.000&nbsp;Euro. Tirol liegt mit 300.000&nbsp;Euro im Mittelfeld, während Burgenland und Vorarlberg mit 200.000 bzw. 100.000&nbsp;Euro am unteren Ende der Skala liegen.</p>
<h3><span><strong>Unfallversicherung als Sicherheitsfaktor</strong></span></h3>
<p>Neben bewusster Vorsicht rät die Wiener Städtische zu einer privaten Unfallversicherung, um sich auch gegen mögliche finanzielle Folgen von Silvesterunfällen persönlich abzusichern. <em>„Diese deckt nicht nur pyrotechnische Unfälle zum Jahreswechsel ab, sondern schützt über das gesamte Jahr auch bei allen Freizeit- und Sportverletzungen — ein Aspekt, der für viele Österreicher:innen noch nicht selbstverständlich ist“,</em> sagt <strong>Wendler</strong>. Nicht minder wichtig ist eine private Haftpflichtversicherung, die in der Regel in der Haushaltsversicherung inkludiert ist und vor finanziellen Folgen bei Personen- oder Sachschäden an Dritten schützt – etwa wenn eine Rakete die Fassade des Nachbarn beschädigt oder ein Böller ein fremdes Auto in Brand setzt.&nbsp;</p>
<h3><span><strong>Sicher ins neue Jahr</strong></span></h3>
<p>Um Unfälle zu Silvester zu vermeiden, empfiehlt die Wiener Städtische einen verantwortungsvollen Umgang mit Pyrotechnik. Dazu zählen das Beachten von Verbotszonen, das Einhalten von Alters- und Sicherheitsabständen, der Kauf ausschließlich geprüfter Feuerwerksartikel im Fachhandel, eine stabile Abschussvorrichtung sowie besondere Vorsicht in der Nähe von Kindern, Kleidung und brennbaren Materialien. Fenster, Türen und Balkone sollten geschlossen bleiben und Feuerwerkskörper niemals im alkoholisierten Zustand gezündet werden. Blindgänger dürfen keinesfalls erneut angezündet werden, zudem sollte Wasser oder Löschmittel bereitstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                                <category>Sonstige</category>
                            
                        
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                        <pubDate>
                            Fri, 28 Nov 2025 11:57:02 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Bauherr:innenpreis geht an Loft-Flügel der Wiener Städtischen </title>
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                                https://www.wienerstaedtische.at/unternehmen/presse/pressemeldungen/detail/bauherrinnenpreis-geht-an-loft-fluegel-der-wiener-staedtischen.html
                            
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                        <description>Das moderne und nachhaltige Gebäude im Wiener Nordbahnviertel gewinnt den diesjährigen Bauherr:innenpreis der Zentralvereinigung der Architekt:innen&amp;hellip;</description>
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                                <p>Das preisgekrönte Loft-Gebäude an der Kreuzung Taborstraße/Bruno-Marek-Allee im Nordbahnviertel, entworfen vom Wiener Architekturbüro StudioVlayStreeruwitz, beeindruckt durch seine offene Raumstruktur, die smarte Nutzung von Raum und Licht sowie ein zukunftsweisendes Energiekonzept. Damit setzt die Bauherrin Wiener Städtische in Kooperation mit dem Studio architektonische Maßstäbe in der urbanen Entwicklung.<em> „Unser Ziel war es, einen innovativen, nachhaltigen und auch unkonventionellen Ort zu schaffen, der Menschen inspiriert, offen für individuelle Lebensformen ist und dabei höchste architektonische Qualität bietet. Dass dieses Konzept nun diese hohe Anerkennung findet, macht uns als Bauherrin unglaublich stolz“</em>, freut sich <strong>Sonja Raus, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen</strong>. In der Jurybegründung heißt es: <em>„Mit der Auszeichnung würdigt die Jury den gelungenen Versuch, im freifinanzierten Wohnungsbau besondere Wege zu gehen – architektonisch, sozial und prozessual. Der Loftflügel ist ein Pionierprojekt, das zeigt, dass sich Flexibilität, Nachhaltigkeit und Markttauglichkeit im heutigen Wohnungsbau nicht ausschließen, wenn Bauherrin und Architekt:innen entsprechend zusammenarbeiten.“</em></p>
<h3><span><strong>Lebensräume neu denken&nbsp;</strong></span></h3>
<p>Direkt angrenzend an das knapp 100&nbsp;Meter hohe Wohnhochhaus mit dem Namen „Schneewittchen“ – dem „Leuchtturm“ des Nordbahnviertels – sowie an die 9&nbsp;Hektar große grüne „Freie Mitte“, beherbergt das prämierte Gebäude 32&nbsp;Lofts. Dank ihrer Größe von je rund 50 bis über 100&nbsp;Quadratmeter sowie einer großzügigen Raumhöhe von ca. 2,8&nbsp;Meter bieten sie Platz für freie Gestaltung. Die flexiblen Wohneinheiten können optimal einem ständigen Wandel unterliegende Lebensformen aufnehmen: Schränke, Regale, Vorhänge oder Pflanzen ersetzen Zimmertrennwände und schaffen eine vielschichtige und individuelle Atmosphäre. Ein drei Meter tiefes Balkondeck sorgt zudem für individuellen Freiraum für jedes Loft sowie für Raum für spontane Begegnungen. <em>„Das Loft-Gebäude im Nordbahnviertel ist ein Paradebeispiel dafür, wie zeitgenössische Architektur Lebensräume neu denken kann. Wir freuen uns sehr, dass die Verbindung aus ästhetischem Anspruch, funktionaler Offenheit und nachhaltiger Bauweise die Jury des Bauherr:innenpreises überzeugt hat“,</em> so <strong>Lina Streeruwitz vom StudioVlayStreeruwitz</strong>.<em>&nbsp;</em>In Bezug auf Nachhaltigkeit punktet der seit seiner Fertigstellung Ende 2024 voll vermietete Loft-Flügel mit Fernwärme und -kälte dank angewandter Bauteilaktivierung, mit Photovoltaikanlagen und extensiver Begrünung.&nbsp;</p>
<p>Der Bauherr:innenpreis, vergeben von der Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs, würdigt Bauvorhaben, die in der Verwirklichung ihrer Bauaufgabe, der Ausführung, der architektonischen Gestalt, in ihrem gesellschaftlichen Engagement und innovatorischen Charakter als vorbildlich zu bezeichnen sind. Der prämierte Loft-Flügel wie auch alle anderen nominierten Projekte sind von 2. Dezember 2025 bis 6. März 2026 bei freiem Eintritt im Ringturm (Schottenring 30) zu sehen.</p>
<p>Nähere Infos unter <a href="/exitpage.html?key=0d99096b7d149c21791557ef5013b700d1dcba7fa58f179bfa604bb1cb17e6cde5455295e335f3f1acd545e62175f5a5309f3c20bab5fe60fdcecc9c5f55f10a&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.airt.at&amp;cHash=06eab47013daa4dc4cba878a12415193" target="_blank" rel="noreferrer">www.airt.at</a>.</p>
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<p>Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft der internationalen Versicherungsgruppe VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 125&nbsp;Geschäftsstellen und rund 4.000&nbsp;Mitarbeitern präsent. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Zweigniederlassung in Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist eine innovative und verlässliche Partnerin für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die Wiener Städtische als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und zuletzt im Jahr 2024 rezertifiziert.</p>
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                                <category>Sonstige</category>
                            
                        
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