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Wiener Städtische in der Steiermark: guter Start ins Jahr 2016

  • 3,1 Prozent Zuwachs in der Krankenversicherung in den ersten vier Monaten 2016
  • Erfreuliches Jahresergebnis 2015 mit Gesamtplus von 10,5 Prozent und damit mehr als doppelt so hohem Wachstum als der Markt
  • Interaktiver Risikoradar: einzigartig in Österreich

In den ersten vier Monaten des Jahres 2016 verzeichnete die Wiener Städtische in der Steiermark ein solides Ergebnis: Verrechnete Prämieneinnahmen von insgesamt 102,21 Mio. Euro bedeuten ein Wachstum von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die Krankenversicherung erzielte mit 20,60 Mio. Euro Prämienvolumen ein Plus von 3,1 Prozent im Vorjahresvergleich. In der Schaden-/Unfallversicherung befinden sich die Prämieneinnahmen mit 52,57 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. In der Lebensversicherung konnten 29,04 Mio. Euro erwirtschaftet werden. 

Das gab die Landesdirektion Steiermark am 7. Juni 2016 anlässlich der heurigen Landesbeiratssitzung in Graz im Beisein von Generaldirektor Mag. Robert Lasshofer bekannt.

„Das Jahr 2015 war für die Versicherungsbranche kein einfaches. Doch auch in diesem anspruchsvollen Umfeld sind uns gute Ergebnisse gelungen – ein Beweis für das nachhaltig gesunde Wachstum der Wiener Städtischen in der Steiermark“, so Landesdirektor Dr. Gerald Krainer über die Prämienentwicklung.

An Versicherungsleistungen wurden in den ersten vier Monaten 2016 insgesamt rund 54,23 Mio. Euro ausbezahlt. 

Unwetterschäden erstes Quartal 2016 

Die Schäden aufgrund von Naturereignissen fielen in der Steiermark im ersten Quartal 2016 deutlich geringer als im Vorjahr aus. Die Aufwände für Unwetterschäden betrugen mit rund 138.000 Euro nur rund 40 Prozent des Vorjahres – die Hauptursache waren Sturmschäden. 

MitarbeiterInnen

Aktuell betreuen 343 MitarbeiterInnen – davon 23 Lehrlinge – rund 250.000 KundInnen in der Steiermark. „Um unseren Kundinnen und Kunden auch in Zukunft bestmögliche Beratung und Servicequalität auf höchstem Niveau bieten zu können, sind wir laufend auf der Suche nach engagierten, kommunikativen Verkaufstalenten, die unser Team unterstützen“, so Landesdirektor Krainer.  

Wiener Städtische in der Steiermark 2015

Mit einem Marktanteil von 12,3 Prozent und Prämieneinnahmen von rund 284,64 Mio. Euro verzeichnete die Wiener Städtische in der Steiermark im Jahr 2015 einen Zuwachs von 10,5 Prozent über alle Sparten (Quelle: VVO).

In der Lebensversicherung konnten in der Steiermark – trotz des schwierigen Marktumfelds – rund 100,97 Mio. Euro und damit ein Plus von 23,8 Prozent an Prämieneinnahmen erzielt werden. 

In den Schaden-/Unfallsparten konnte mit verrechneten Prämieneinnahmen von 123,90 Mio. Euro eine Steigerung von rund 4,9 Prozent erwirtschaftet werden. In der Krankenversicherung erzielte die Wiener Städtische in der Steiermark verrechnete Prämieneinnahmen von rund 59,77 Mio. Euro (plus 3,3 Prozent)

Insgesamt wurden im Jahr 2015 in der Steiermark rund 182 Mio. Euro an Versicherungsleistungen ausbezahlt. Wobei sich alleine für die Amokfahrt in Graz am 20. Juni 2015 die Leistungen für Hinterbliebene und Verletzte sowie Sachschäden auf rund 6 Mio. Euro summieren werden – die Wiener Städtische war Kfz-Haftpflicht-Versicherer des Autobesitzers.

Unwetterschäden 2015 gestiegen

Nach dem vorangegangen Jahr mit geringerem Schadensausmaß aus Unwetterschäden befinden sich die Schäden 2015 wieder auf erhöhtem Niveau. Maßgebliche Ursachen waren dabei auch die Stürme „Niklas“ Ende März/Anfang April und „Nils“ Ende November/Anfang Dezember, die die Aufwände für Unwetterschäden um 18 Prozent ansteigen ließen – wobei davon alleine rund 250 Schadensfälle mit einem Schadensausmaß von rund 175.000 Euro auf „Niklas“ und 63 Schadensfälle mit einem Schadensausmaß von 40.000 Euro auf „Nils“ zurückzuführen sind. Die Auszahlungen für Unwetterschäden betrugen für das Jahr 2015 insgesamt 4,05 Mio. Euro (2014: rund 3,43 Mio. Euro). 

Einzigartig in Österreich: Wiener Städtische startet interaktiven Risikoradar

Welche Region in der Steiermark am stärksten betroffen ist von Unwettern, kann jede/r ab sofort mit Hilfe des neuen Risikoradars analysieren. Anhand einer interaktiven Karte lässt sich auf risikoradar.at das persönliche Risiko für die Ereignisse Sturm, Hagel, Hochwasser oder Blitz selbstständig auswerten – entweder mittels Zoom-Funktion auf der Landkarte, durch Suche per Postleitzahl oder durch Klick auf die jeweilige Gemeinde. Mit dem Risikoradar festigt die Wiener Städtische Versicherung ihre Position als der Sicherheitspartner für alle ÖsterreicherInnen. „Sicherheit, Prävention und Service für unsere Kundinnen und Kunden stehen bei uns an erster Stelle. Der Risikoradar ist ein praktisches Servicetool, mit dem wir das Bewusstsein für Risiken stärken wollen“, erklärt Landesdirektor Krainer.

 

Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft des internationalen Versicherungskonzerns VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien und ist mit neun Landesdirektionen, 140 Geschäftsstellen und rund 3.500 MitarbeiterInnen präsent. In Österreich werden aktuell mehr als 1,3 Mio. KundInnen betreut. Weiters verfügt das Unternehmen über Zweigniederlassungen in Italien und Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist ein innovativer und verlässlicher Partner für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.  

Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung setzt als familienfreundlicher Arbeitgeber umfangreiche Maßnahmen, um Beruf und Familie besser zu vereinbaren und erhielt dafür das Zertifikat „Audit berufundfamilie“ des Bundesministeriums für Familien und Jugend.

 

Rückfragen:

WIENER STÄDTISCHE Versicherung
Dr. Gerald Krainer
Landesdirektor Steiermark

8010 Graz, Brockmanngasse 32
Tel.: +43 (0)50 350-43600
E-Mail: g.krainer@wienerstaedtische.at