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Umfrage Wiener Städtische: Weit weg von „low-interest“ – Versicherungen für ÖsterreicherInnen von hoher Relevanz

8 von 10 ÖsterreicherInnen sind der Meinung: ein verlässlicher Versicherungspartner ist von sehr hoher bis hoher Relevanz – für 30 Prozent sind Versicherungen wichtiger als die Medien – für 29 Prozent haben Versicherungen einen höheren Stellenwert als die EU – Wiener Städtische führt das Ranking der „Top Drei“ bei entscheidenden Werten, wie Sicherheit, Stabilität, Erfolg und Österreich, an

Gemeinsam mit Karmasin Marktforschung hat die Wiener Städtische eine Untersuchung* zur Relevanz von Versicherungen für ÖsterreicherInnen durchgeführt. Befragt wurde in 2.000 persönlichen Interviews, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 18 Jahren. Die Ergebnisse zeigen: Einen verlässlichen Versicherungspartner zu haben, ist den Menschen heute bereits wichtiger als noch vor einigen Jahren und wird in Zukunft noch an Bedeutung zunehmen.

„Gute Versicherungen für die jeweiligen Lebenssituationen anzubieten, ist unser Kerngeschäft. Dass die Österreicherinnen und Österreicher die Relevanz von Absicherung und Vorsorge als so bedeutend einstufen, gibt uns Rückenwind. Für die Vergangenheit und die Gegenwart zeigt das Ergebnis, dass sich Versicherungsunternehmen als fairer, sicherer und umsichtiger Partner auch in schwierigen Zeiten beweisen konnten. Für die Zukunft bedeutet es einen Auftrag: Ausbau des Vertrauens als oberstes Ziel. Mit sicheren Investments, im Erhalten von Werten und in der Beratung von Mensch zu Mensch“, kommentiert Mag. Robert Lasshofer, Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung das Ergebnis.

Hohe Relevanz von Versicherungen für 8 von 10 ÖsterreicherInnen
Auf die Frage „Wie wichtig ist für Sie in Zeiten wie diesen ein verlässliches Versicherungsunternehmen?“ sprechen sich 8 von 10 befragten ÖsterreicherInnen dafür aus, dass ein verlässlicher Versicherungspartner von sehr hoher bzw. hoher Relevanz ist. Für über 30-jährige ist ein fairer Versicherungspartner wichtiger als für Jüngere. „Rund um die 30 beginnt eine typische ‚Aufbau- und Vorsorgephase’ – Versicherungen rücken in diesem Alter mehr in den Blickpunkt des Interesses. Bei der Jungend bewegen wir uns natürlich im Spannungsfeld ‚Konsum versus Vorsorge’. Signifikant trotzdem: Die Vorsorge wird jünger. Gerade in den letzten fünf Jahren sehen wir einen Anstieg an unter 30-jährigen im Lebensversicherungs- und Pensionsbereich“, so Lasshofer.

Versicherungen haben für rund ein Drittel sogar einen höheren Stellenwert als Medien und EU
Versicherungsunternehmen schneiden bei den befragten ÖsterreicherInnen auch im Vergleich überraschend gut ab: 30 Prozent der Befragten schreiben Versicherungsunternehmen einen höheren Stellenwert als den Medien zu. Für 29 Prozent sind sie wesentlicher als die EU. Mit nur 10 Prozent Unterschied werden Banken und Versicherungen in ihrem Stellenwert eher gleich gesehen. „Finanzdienstleister besitzen also aus Sicht der Bevölkerung einen in etwa gleich großen Stellenwert, der für ca. 80 Prozent der Bevölkerung als sehr hoch zu bewerten ist“, so Dr. Sophie Karmasin.

Ein Viertel erwartet Anstieg des Stellenwertes für die Zukunft
22 Prozent der Befragten geben an, dass sich der Stellenwert von Versicherungen im Vergleich zu den letzten Jahren erhöht hat. Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ist der Meinung, dass dieser Stellenwert gleich bleiben wird. Bereits ein Viertel der Befragten gibt an, dass die Relevanz von Versicherungsunternehmen für die Zukunft wichtiger wird. Als Hauptgründe dafür werden genannt: Allgemeine Verunsicherung (auch auf Grund der aktuellen finanzpolitischen und wirtschaftlichen Situation), Notwendigkeit von privater Vorsorge und eine Rolle spielt auch eine spürbar steigende Sensibilität für die Absicherung gegen Umweltschäden wie Hagel, Stürme, Hochwasser, etc.

Wiener Städtische – sicher, stabil, erfolgreich und Österreich
Im Vergleich der „Top Drei“ Versicherungsunternehmen wurden jene Werte abgefragt, die einen wesentlichen Kern des Versicherungswesens ausmachen: Sicherheit, Stabilität, Erfolg und österreichische Eigentümer. Die Wiener Städtische Versicherung kann sich bei diesen Kernwerten als Nummer 1 positionieren. „3.500 Menschen arbeiten in diesem Unternehmen hart, um die Bedürfnisse der KundInnen auch in einem schwieriger gewordenen Umfeld zu erfüllen. Es freut mich daher besonders, dass wir in diesem Vergleich so gut abschneiden. Das Ergebnis ist auch ein Auftrag, unsere strategischen Ziele – Beibehaltung unserer sicherheitsorientierten Veranlagungspolitik, hohe Beratungskompetenz und Ausbau unserer führenden Position in Österreich – weiter voranzutreiben“, so Lasshofer abschließend.


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*Umfrage, August 2012



Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group ist mit einem Prämienvolumen von rund 2,3 Mrd. Euro die führende österreichische Versicherung und verfügt weiters über Zweigniederlassungen in Italien und Slowenien. In neun Landesdirektionen und 140 Geschäftsstellen in ganz Österreich werden mehr als 1,3 Mio. KundInnen betreut. Diese finden in der WIENER STÄDTISCHE Versicherung einen innovativen und verlässlichen Partner für sämtliche Bedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich. Der Marktanteil beträgt rund 14 Prozent.

Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft des Internationalen Versicherungskonzerns VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien.