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Selbstbehalt im Krankenhaus: Jährliche Reduktion von 20 Prozent

Erstmalig in Österreich: Neuer Tarif senkt den Selbstbehalt bei Spitalsaufenthalten ab. Mit dem „Selbstbehaltsretter“ verringert sich der tarifliche Selbstbehalt jährlich stufenweise um 20 Prozent, nach fünf Jahren fällt  der Selbstbehalt zur Gänze weg.

Mit einer privaten Gesundheitsvorsorge genießen Sonderklassepatienten viele Vorteile, wie u.a. die freie Spitals- und Arztwahl, angenehme Atmosphäre während des Krankenhausaufenthaltes und weltweiten Versicherungsschutz. Bei günstigeren Versicherungsvarianten ist bei einem Spitals-aufenthalt ein Selbstbehalt vereinbart. Die Wiener Städtische bietet für solche Fälle mit dem „Selbstbehaltsretter“ einen völlig neuartigen Zusatztarif, mit dem die finanzielle Belastung im Falle eines Spitalsaufenthaltes gemildert wird.

Mit dem „Selbstbehaltsretter“ ab dem 6. Jahr selbstbehaltsfrei

Der neue Tarif „Selbstbehaltsretter“ garantiert die Reduktion des tariflichen Selbstbehalts ab dem zweiten Kalenderjahr schrittweise um jeweils 20 Prozent. Nach fünf leistungsfreien Kalenderjahren ist bei einem Spitalsaufenthalt im 6. Kalenderjahr kein Selbstbehalt mehr zu zahlen.

Reduktion des tariflichen Selbstbehaltes im:

2. Jahr        20 %
3. Jahr        40 %
4. Jahr        60 %
5. Jahr        80 %
6. Jahr        Selbstbehalt ist nicht mehr fällig

Der Beobachtungszeitraum ist dabei immer das Kalenderjahr und beginnt nach einer Leistung im Folgejahr wieder von vorne. Unfallbedingte Krankenhausaufenthalte sind nach wie vor selbstbehaltsfrei und haben ebenso wie der Bezug von Ersatzspitalgeld keine Auswirkung auf den „Selbstbehaltsretter“.

Der Tarif „Selbstbehaltsretter“ kann zu Sonderklassetarifen mit Selbstbehalt der Serie TOP MED Medium abgeschlossen werden. Ein Vorteil sind die günstigen Prämien: Mit dem „Selbstbehaltsretter“ kann man sich beispielsweise mit 20 Jahren bereits um 7,08 Euro und mit 30 Jahren um 8,49 Euro Monatsprämie einen Selbstbehalt von 950 Euro (Österreichtarif) absichern. Mit einem Bundeslandtarif wird es noch günstiger.

„Unsere Kundinnen und Kunden leisten mit ihrer privaten Krankenversicherung einen wichtigen Beitrag zur persönlichen Gesundheitsvorsorge. Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten muss beste Versorgung im Krankheitsfall leistbar sein, darum bieten wir mit dem ‚Selbstbehaltsretter’ eine gute Möglichkeit, den tariflichen Selbstbehalt bei einem Spitalsaufenthalt abzusichern. Auch hier gilt: Je früher man einsteigt, desto günstiger wird es“, erläutert Dr. Ralph Müller, Vorstandsdirektor der Wiener Städtischen Versicherung.

Die Vorteile des „Selbstbehaltsretters“ auf einen Blick

  • Der tarifliche Selbstbehalt verringert sich jährlich um 20 Prozent – nach fünf Jahren fällt kein Selbstbehalt mehr an.
  • Unfallbedingte Krankenhausaufenthalte sowie der Bezug von Ersatzspitalgeld haben keine Auswirkung auf den „Selbstbehaltsretter“.
  • Günstige Prämien
  • Abschluss in jedem Alter möglich
  • Zusätzliche Gesundheitsprüfung entfällt



Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group ist mit einem Prämienvolumen von rund 2,4 Mrd. Euro die führende österreichische Versicherung und verfügt weiters über Zweigniederlassungen in Italien und Slowenien. In neun Landesdirektionen und 140 Geschäftsstellen in ganz Österreich werden mehr als 1,3 Mio. KundInnen betreut. Diese finden in der WIENER STÄDTISCHE Versicherung einen innovativen und verlässlichen Partner für sämtliche Bedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich. Der Marktanteil beträgt rund 14,5 Prozent.

Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft des Internationalen Versicherungskonzerns VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien.