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Mehr Flexibilität bei betrieblicher Vorsorge gefragt

Wiener Städtische Umfrage zeigt: Betriebliche Vorsorgemodelle werden nach Meinung von Österreichs ArbeitnehmerInnen neben privater Vorsorge immer wichtiger – 50 Prozent der Befragten reiht die betriebliche Vorsorge hinter der privaten bereits auf Platz 2 im 3-Säulen Modell – 75 Prozent der ArbeitnehmerInnen wünschen sich Möglichkeiten der individuellen Auswahl beim betrieblichen Altersvorsorgemodell

Das ist das Ergebnis einer im Auftrag der Wiener Städtischen Versicherung im Juli 2011 von meinungsraum.at unter 500 ÖsterreicherInnen durchgeführten Blitzumfrage.

Wunsch nach Individualität bei betrieblicher Vorsorge steigt – Aufklärung notwendig
Österreichs Versicherer bieten eine Reihe von attraktiven Veranlagungsformen für Betriebe an. Der Wunsch der ArbeitnehmerInnen, selber über eine individuelle Veranlagungsform zu entscheiden, wird in der Umfrage deutlich: 75 Prozent der Berufstätigen möchten gerne selbst über ihr betriebliches Altersvorsorgemodell entscheiden. Speziell Männern (77 Prozent) wäre diese Wahlfreiheit wichtig. „Dieses Ergebnis spiegelt wider, was wir seit Jahren fordern: Die Schaffung einer Durchlässigkeit der Systeme und damit verbunden die Möglichkeit des individuellen Wechsels in alternative, sichere Veranlagungsformen wie zum Beispiel der „Betrieblichen Kollektivversicherung“, erklärt Mag. Robert Lasshofer, Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung.

Neben dem Wunsch nach der Durchlässigkeit der Systeme und der Wahlmöglichkeit kam auch deutlich der Wunsch nach mehr Aufklärung über die verschiedenen Modelle zum Ausdruck: Obwohl 40 Prozent die Zukunftssicherung gemäß §3 Einkommensteuergesetz, 26 Prozent das Modell der Pensionszusage und 23 Prozent die Betriebliche Kollektivversicherung kennen, haben 39 Prozent dieser Befragten keine Kenntnis über die verschiedenen Angebote. „Der Aufklärungsbedarf ist hoch, der Wunsch danach vorhanden. Wir werden daher als führendes österreichisches Versicherungsunternehmen die Information über Versicherungslösungen bei Österreichs Betrieben forcieren“, erklärt Robert Lasshofer dazu. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten gaben zudem an, dass in ihrem Unternehmen keine betriebliche Altersvorsorge angeboten wird. 79 Prozent aller jener, die in diesen Unternehmen arbeiten, würden sich eine solche wünschen.

3-Säulen Modell: Private Pensionsvorsorge als künftig wichtigste Absicherung
Befragt danach, welche der 3-Säulen (staatliche Vorsorge, betriebliche Altersvorsorge, private Pensionsvorsorge) in Zukunft die wichtigste Rolle spielen wird, sind 67 Prozent der Meinung, dass die private Pensionsvorsorge die wichtigste sein wird. Die betriebliche Altersvorsorge reiht sich bereits bei der Hälfte der Befragten auf Platz 2.

 

Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group ist mit einem Prämienvolumen von rund 2,4 Mrd. Euro die führende österreichische Versicherung und verfügt weiters über Zweigniederlassungen in Italien und Slowenien. In neun Landesdirektionen und 140 Geschäftsstellen in ganz Österreich werden mehr als 1,3 Mio. KundInnen betreut. Diese finden in der WIENER STÄDTISCHE Versicherung einen innovativen und verlässlichen Partner für sämtliche Bedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich. Der Marktanteil beträgt rund 14,5 Prozent.

Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft des Internationalen Versicherungskonzerns VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien.