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Die neue Zukunftsvorsorge der Wiener Städtischen

Flexibilität und Transparenz im Vordergrund – Senkung der Mindestaktienquote – drei Veranlagungsvarianten möglich: freie Wahl von sicherheits-, wachstums- oder risikoorientierter Veranlagung

Nach Verabschiedung des Gesetzesentwurfs wird mit 1. August 2013 die Reform der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge in Kraft treten. Die Wiener Städtische hat ihr Zukunftsvorsorgeprodukt, die Prämienpension, überarbeitet und bietet damit bestehenden und neuen KundInnen viele Vorteile. Neben der Sicherheit durch Kapitalgarantie und der staatlichen Förderung von aktuell 4,25 Prozent (bezogen auf die 2013 geleisteten Prämien von max. EUR 2.445,55), kann ab sofort zwischen drei Veranlagungsvarianten gewählt werden.

Wiener Städtische Vorstandsdirektor Dr. Ralph Müller erklärt: „In der neuen Prämienpension stehen KundInnen neben bestehenden Vorteilen drei Veranlagungsvarianten, zwischen denen zweimal im Jahr kostenfrei gewechselt werden kann, zur Verfügung. Wir bieten ein sicherheitsorientiertes, ein wachstumsorientiertes und ein risikoorientiertes Modell an, die sich in der Höhe der Aktienquote unterscheiden. Für bestehende KundInnen ist ein Umstieg auf die neue Prämienpension kostenlos nach dem zehnten Vertragsjahr möglich.“

Senkung der Mindestaktienquote und mehr Flexibilität in der Veranlagung

Im Rahmen der neuen Prämienpension werden 60 Prozent der Aktien an der Wiener Börse (ATX) oder anderen europäischen Börsen veranlagt, die restlichen 40 Prozent auf weltweiten Börsen. Bis zum 50. Lebensjahr darf die Aktienquote zwischen 15 und 60 Prozent betragen, ab dem 51. Lebensjahr liegt sie zwischen 5 und 50 Prozent.

Die Aktienkomponente wird bei der Wiener Städtischen mit dem neu aufgelegten „RT Vorsorgeinvest Aktienfonds“ abgebildet, der durch die Ringturm KAG gemanagt wird. Der je nach gewählter Veranlagungsvariante verbleibende Rest wird im klassischen Deckungsstock angelegt.

Bei diesem Deckungsstock-Veranlagungsmodell profitieren KundInnen, indem sie mit begrenztem Risiko an der Börseentwicklung partizipieren und gleichzeitig gegen einen Kapitalverlust abgesichert sind. Außerdem ist eine „Ausstoppung“ beim Wiener Städtischen-Modell nicht möglich.

Durch die Flexibilität in der Veranlagung bietet die neue Prämienpension noch bessere Ertragschancen. Entwickeln sich die Aktienmärkte positiv, profitiert man mit der Wahl einer höheren Aktienquote verstärkt an Aufwärtstrends. Werden negative Entwicklungen an den Aktienmärkten erwartet, kann hingegen durch einen Wechsel in das sicherheitsorientierte Modell das Verlustpotenzial minimiert werden.

Qualitätssiegel Förderungswürdigkeit

Nur Produkte, wie das der Wiener Städtischen, die die gesetzlichen Vorgaben betreffend Veranlagung und Transparenz erfüllen, werden vom Staat gefördert. Bei der Wiener Städtischen kann der Kunde mitgestalten: Er entscheidet selbst über die Höhe der Aktienquote und somit über die Ausrichtung seiner Veranlagung. Durch die besondere Transparenz des Produktes, betreffend Informationen über Veranlagungsstrategie, Rechnungsgrundlagen und Kosten, können KundInnen fundiert entscheiden.
 
Die Wiener Städtische verzeichnet 250.000 bestehende Prämienpensionsverträge und ist damit einer der führenden Anbieter in der Branche. 52.000 KundInnen haben bereits seit zehn Jahren eine Prämienpension und könnten somit kostenlos in das neue Bandbreitenmodell umsteigen, um sämtliche Vorteile auszuschöpfen.


Prämienpension NEU

  • Zweistufiges Bandbreitenmodell

  • Drei Veranlagungsvarianten:

    Sicherheitsorientiert:
    bis zum 50. Lebensjahr: 15 % Aktien / 85 % Deckungsstock
    ab dem 51. Lebensjahr:   5 % Aktien / 95 % Deckungsstock

    Wachstumsorientiert:
    bis zum 50. Lebensjahr: 30 % Aktien / 70 % Deckungsstock
    ab dem 51. Lebensjahr: 10 % Aktien / 90 % Deckungsstock

    Risikoorientiert:
    bis zum 50. Lebensjahr: 45 % Aktien / 55 % Deckungsstock
    ab dem 51. Lebensjahr: 15 % Aktien / 85 % Deckungsstock

  • Veranlagung neben der Wiener Börse (ATX) auch an weltweiten Börsen möglich

  • Wechsel zwischen den Veranlagungsvarianten



Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group ist in Österreich mit neun Landesdirektionen, 140 Geschäftsstellen und rund 3.500 MitarbeiterInnen präsent. In Österreich werden aktuell mehr als 1,3 Mio. KundInnen betreut. Weiters verfügt das Unternehmen über Zweigniederlassungen in Italien und Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist ein innovativer und verlässlicher Partner für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.

Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft des Internationalen Versicherungskonzerns VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien.