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Die Hälfte der Österreicherinnen sorgt für ihre Pension noch nicht vor

  • 25 Prozent glauben, Lebensstandard in der Pension nicht halten zu können

  • Ein Drittel der Frauen plant konkrete Maßnahmen für die Zukunft

  • Lebensversicherung nach wie vor häufigste Vorsorgeform


Österreichs Frauen blicken mit wenig Zuversicht in Richtung Pension. Auf die Frage „Wie würden Sie Ihre Zukunftsstimmung beschreiben, wenn Sie an Ihre Pension denken?“ antworten weniger als 20 Prozent mit sehr positiv oder positiv. Ebenfalls nicht sehr positiv fällt die Einschätzung aus, wenn es darum geht „wie viel Prozent des derzeitigen Gehalts in der Pension zur Verfügung stehen wird“, im Durchschnitt wird hier von weniger als 50 Prozent ausgegangen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage unter 1.000 österreichischen Frauen zwischen 18 und 55 Jahren, die von der Wiener Städtischen beauftragt wurde.

„Die durchschnittliche Frauenpension liegt derzeit noch um 45 Prozent unter der der Männer“, erläutert Wiener Städtische Generaldirektor-Stellvertreterin Dr. Judit Havasi die Grundsatzproblematik. „Auch Frauen mit besserem Einkommen und guter Bildung sind vor finanziellen Einbußen in der Pension nicht gefeit. Fazit: Speziell Frauen haben einen erhöhten Bedarf, für die Pension vorzusorgen.“

Lebenssituation in der Pension

Nicht einmal ein Viertel der Befragten ist der Meinung, mit ihrer zukünftigen Pension ihren Lebensstandard halten zu können. Immerhin 30 Prozent glauben, damit die Ausgaben des täglichen Lebens bestreiten zu können. Ebenfalls ein knappes Drittel vertritt die Ansicht, sich nicht einmal diese Ausgaben leisten zu können.

Allerdings kann sich ein Drittel der österreichischen Frauen vorstellen, zwischen 51 und 100 Euro monatlich für eine private Pensionsvorsorge auszugeben, 31 Prozent bis zu 50 Euro und 12 Prozent sogar mehr als 150 Euro.

Lebensversicherung bleibt häufigstes Vorsorgeprodukt

Österreichische Frauen beginnen im Schnitt mit dem Eintritt ins Erwerbsleben bzw. mit etwa 25 Jahren für die Pension vorzusorgen. Über 50 Prozent haben bereits Vorsorgemaßnahmen für ihre Pension getroffen, je höher die Schulbildung, umso öfter. Die häufigste Vorsorgeform sind Lebensversicherungen mit 36 Prozent, gefolgt von konventionellen Sparformen mit 25 Prozent.

46 Prozent der Befragten haben noch keine Vorsorge für die Pension getroffen, davon geben mehr als die Hälfte an, sich das aktuell nicht leisten zu können. 14 Prozent fühlen sich zu jung, um an Vorsorge zu denken und weitere 14 Prozent haben sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt. Ein knappes Drittel plant jedoch vorzusorgen: vor allem in Immobilien (30 Prozent), klassische Sparformen (22 Prozent) und Lebensversicherungen (17 Prozent). „Private Vorsorge wird in Zukunft wichtiger denn je“, resümiert Havasi. „Es gibt kein Entweder-oder, nur ein Sowohl-als-auch. Daher empfiehlt es sich, zusätzlich zur staatlichen Pension, jedenfalls auch privat vorzusorgen.“
 

Gleichbehandlung der Geschlechter

Das Pensionssystem in Bezug auf die Geschlechterbehandlung wird von den Befragten sehr nüchtern betrachtet. 41 Prozent sind der Meinung, es gäbe bei gleicher Leistung weniger Pension für Frauen, bei den Damen über 40 vertreten über 50 Prozent diese Ansicht.

Die Ursache dafür wird darin gesehen, dass Frauen durchschnittlich weniger verdienen als Männer – 58 Prozent vertreten diese Meinung. 51 Prozent führen das auf die Teilzeitbeschäftigungen von Frauen zurück, 38 Prozent auf die Karenz- und Kindererziehungszeiten.

Wenig überraschend: Finanzielle Unabhängigkeit ist für 92 Prozent der Österreicherinnen wichtig, vor allem für selbstständige Frauen.

Neues Frauen-Vorsorgeprodukt „Woman Plus“

„Woman Plus“ wurde speziell für die Vorsorgebedürfnisse von Frauen entwickelt und bietet – ganz nach persönlichem Lebensentwurf – maßgeschneiderte Angebote. Basis ist eine private Pensionsvorsorge, die als „Woman Plus Family“ oder als „Woman Plus Work“ abgeschlossen werden kann. Mit „Woman Plus Family" übernimmt die Wiener Städtische während Baby- oder Familienhospizkarenz die Prämienzahlung, „Woman Plus Work" beinhaltet eine Prämienbefreiung bei Arbeitslosigkeit. Der Prämienerlass im Krankheitsfall ist in beiden Varianten abgedeckt.

Das Plus-Paket ist in beiden Varianten prämienfrei mitversichert. Enthalten sind eine Nachversicherungsoption, Unfall-Assistance-Leistungen, ein Gründerbonus für Unternehmerinnen, ein Kinder-Haushalts-Sicherheitsset für Mamas sowie die Möglichkeit einer vorzeitigen Kapitalentnahme für finanzielle Flexibilität in besonderen Lebenslagen.

Zusätzlich gibt es auch noch die Version „Woman Plus All-In-One“, die alle Möglichkeiten abdeckt. Selbstverständlich ist das Vorsorgeprodukt auch für Karrieremänner und Familienväter abschließbar.



Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group ist in Österreich mit neun Landesdirektionen, 140 Geschäftsstellen und rund 3.500 MitarbeiterInnen präsent. In Österreich werden aktuell mehr als 1,3 Mio. KundInnen betreut. Weiters verfügt das Unternehmen über Zweigniederlassungen in Italien und Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist ein innovativer und verlässlicher Partner für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.

Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist die größte Einzelgesellschaft des Internationalen Versicherungskonzerns VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) mit Sitz in Wien.