Absolute Return
Anlagestrategie, die auf Ertrag ausgerichtet ist und das Anlagerisiko minimiert. Es werden dabei klassische Anlagegrundsätze, z.B. breite Risikostreuung, mit innovativen, neuen Ertragschancen, z.B. Alternative Investments, kombiniert.
Aktienfonds
Fonds, die ihre Mittel hauptsächlich oder ausschließlich in Aktien anlegen.
Anleihefonds
Fonds, die ihre Mittel in festverzinsliche Wertpapiere anlegen
Asset Allocation
Darunter versteht man die praktische Durchsetzung der modernen Portfolio-Theorie. Konkretes Ziel ist die Optimierung von Risiko und Rendite eines bestimmten Portfolios. Die Asset Allocation soll verschiedene Märkte, Instrumente und Währungen innerhalb der Regionen und Länder kombinieren, so dass sie den Markterwartungen und den Risikobedürfnissen eines Anlegers optimal entspricht.
Auflegungsdatum
Ist das Gründungsdatum des Fonds.
Börsenkapitalisierung
Börsenwert einer Aktiengesellschaft (Aktienkurs mal Anzahl der Aktien).
Chart
Grafische Darstellung eines Kursverlaufes.
Cost-average-Effekt
Kapitalanlageverfahren, das auf der regelmäßigen Verwendung fester Beträge für den Kauf bestimmter Wertpapiere beruht. Dadurch ergibt sich mit der Zeit ein vorteilhafter Durchschnittspreis.
Dachfonds
Investieren in Anteile anderer Investmentfonds (Funds of Funds), und nicht in einzelne Wertpapiere.
Emerging Market Fonds
Investieren in Wachstumsmärkte.
Garantiefonds
Wird in einem Investmentfonds eine Garantie auf das eingesetzte Kapital bzw. auf Höchststände des Rechenwerts des Fonds gegeben, so spricht man von einem Garantiefonds. Für den Käufer minimiert sich das Verlustrisiko.
Geldmarktfonds
Investieren hauptsächlich in Geldmarktpapiere oder kurz laufende festverzinsliche Wertpapiere.
Investmentfonds
Ein Investmentfonds ist eine Direktanlage in einem Pool, wobei der Einzelinvestor Bruchteile am Gesamtvermögen diese Topfes (Fonds) gutgeschrieben bekommt. Mit dem Poolgeld gehen die Fondsmanager an der Börse einkaufen, je nach Ausrichtung des Fonds, also Aktien, Anleihen, etc. Vorteil des Einzelinvestors ist die breite Streuung in Aktien bzw. Anleihen schon bei einem geringen Anlagebetrag. Die Erträge (Zinsen, Dividenden, realisierte Kursgewinne, usw.) werden entweder an die Anteilseigner ausgeschüttet oder thesauriert (d.h. im Fondsvermögen zur Wiederveranlagung belassen), was den Wert der Anteilsscheine erhöht. Dieser Wert wird täglich aus den Börsenkursen errechnet, in denen der Fonds investiert ist.
Investmentprozess
Der Investmentprozess spiegelt den Auswahl- und Veranlagungsprozess des Fondsmanagers wider.
Investmentzertifikate
Anteilsschein, der das Miteigentum an einem Fonds verbrieft.
KAG (Kapitalanlagegesellschaft)
Gesellschaft, die Wertpapiere nach dem Prinzip der Risikostreuung kauft und diese als Sondervermögen in einem Fonds verwaltet. Das Fondsvermögen eines Investmentfonds gehört grundsätzlich den Anteilsinhabern.
Kursrisiko
Preisschwankungen auf den Wertpapiermärkten, die die Gefahr mit sich bringen, Wertpapiere unter dem erwarteten Kurs veräußern zu müssen.